[Kurzrezension] Ein Weihnachtswunder namens George

[Kurzrezension] Ein Weihnachtswunder namens GeorgeEin Weihnachtswunder namens George
Autor: Katie M. Bennett
Verlag: Digital Publishers Verlag
Seitenanzahl: 209 Seiten
ET: 21.11.2019
ISBN: 9783960872962
Quelle
Zwar kein „locker und leichtes“ Weihnachtsbuch, aber eines mit einer guten Botschaft, auch wenn eine kleine Vorwarnung nett gewesen wäre ;P
[Kurzrezension] Ein Weihnachtswunder namens GeorgeManchmal überwindet die Liebe einfach alles …
Ein winterlicher Liebesroman auf himmlischen vier Pfoten

Als Laurie Parker ihren Mann verliert, bricht eine Welt für sie zusammen. In ihrem Kummer gefangen, wird sogar die Weihnachtszeit zu einer Qual. Doch als sie auf New Yorks Straßen den kranken Mopswelpen George findet, hat Laurie wieder einen Grund zu leben. Gemeinsam mit dem Tierarzt Dr. Andrew Martinez kümmert sich Laurie um den kleinen Hund.
Ryan Parker stirbt irrtümlich. Schuld ist Ava, sein verrückter und manchmal etwas unaufmerksamer Schutzengel. Als Wiedergutmachung erlaubt sie Ryan, noch einmal in Lauries Leben einzugreifen. Denn er hat nur einen Wunsch: Laurie soll glücklich werden! Damit sie wieder Lebensmut findet, schickt er ihr George. Aber ausgerechnet an Weihnachten erleidet George einen schweren Rückfall und um ihn zu retten, muss Laurie eine Entscheidung treffen… (© Digital Publishers Verlag)
[Kurzrezension] Ein Weihnachtswunder namens George
Aktuell lese ich sehr gerne Weihnachtsbücher. Wie könnte ich nicht? Weihnachten naht und wenn nicht jetzt, wann dann?
Als ich den Klappentext zu „Ein Weihnachtswunder namens George“ gelesen habe, hatte ich eine Ahnung in welche Richtung das Buch gehen könnte.Immerhin ist es ein Weihnachtsbuch. Weihnachtsbücher sind immer locker, leicht und mit Happy End. Meine Meinung jedenfalls.
Als ich aber mit dem Buch begonnen habe, war der Beginn schon einmal nicht „locker und leicht“. Es beginnt an Neujahr, wo Laurie erfahren muss, dass ihre große Liebe bei einem Unfall gestorben ist. Der Beginn eines Jahres voller Trauer.Auf der anderen Seite erlebt man auch Ryans Erfahrungen mit dem tot-sein. Er ist durch das Verschulden seines Schutzengels Ava ungeplant gestorben und verbringt nun seine Zeit im Vorhimmel. Da er noch nicht bereit ist Laurie gehen zu lassen kann er noch nicht weiterziehen.
Es hört sich jetzt wirklich blöd an, aber auch wenn das Buch lange Zeit echt Herzweh verursacht hat, hat es mir gut gefallen. Die Gefühle, die Verzweiflung, der Verlustschmerz transportiert Katie M. Bennett hervorragend. Ich muss zwar gestehen, dass eine kleine Vorwarnung nett gewesen wäre, denn ich reagiere immer sehr empfindlich auf Büchern wo jemand geliebtes stirbt, aber ich las es dennoch gerne.
Die Geschichte ist aber nicht nur traurig, sondern gibt auch Hoffnung. Nach einem Verlust ist es schwer nach vorne zu schauen. Alles scheint trostlos und ohne Sinn. Das macht Laurie in diesem ersten Jahr durch. Sie lebt Tag für Tag wegen eines Versprechens bis sie Mopswelpen George vor der Kälte rettet. Ich konnte Laurie wahnsinnig gut verstehen. Ihr Verlust tat mir in der Seele weh und auch wenn ich sie für manch einen ihrer Gedanken schütteln wollte, verstand ich sie auch wieder gut. Wenn das eigene Glück mit der Person die man liebt verknüpft ist, ist dessen Verlust dann noch einmal viel schwerer zu ertragen.
Ryan hatte keine reine Weste, wie man im Laufe der Handlung erfährt, aber durch Laurie hat er nicht nur die Liebe gefunden, sondern auch eine Person, die er nie wieder loslassen will. Und dann versagt ausgerechnet sein Schutzengel. Ich muss ja gestehen, dass ich mit der quirligen Ava nicht so gut zurechtgekommen bin. Vor allem wie sie sich Ryan am Anfang gegenüber verhält fand ich unmöglich. Sich stark zeigen hin oder her, sie hätte offen zu ihrem Fehler stehen müssen und nicht immer alles mit einem Schulterzucken abwimmeln.Ava war nicht einfach, aber wenn selbst Ryan es mit ihr aushält, sollte ich es wohl auch können, oder?
Das Buch war jedenfalls viel trauriger und schwermütiger als gedacht. Die Schreibweise war dafür angenehm und voller Emotionen. Die Sichten wechseln zwischen Laurie, Ryan und Ava hin und her, wobei Laurie und Ryan am meisten zu Wort kommen. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich aber dennoch. Vor allem in der Mitte hatte ich das Gefühl, dass sich die Handlung etwas in die Länge zog. Es las sich nicht schlecht, aber beide Protagonisten drehten sich lange Zeit im Kreis, sodass es mit der Handlung teilweise nur schleppend vorankam.
Für alle, die nur zu dem Buch greifen wollen, wenn es ein glückliches Ende gibt, hier ein kleiner Spoiler (wäre ja schade, wenn das der Grund wäre, warum man nicht dazu greift):*ACHTUNG SPOILER*So traurig das Buch auch war, das Ende war überraschend und überraschend glücklich. Ein Happy End, das ich so nicht erwartet hätte! *SPOILER ENDE*[Kurzrezension] Ein Weihnachtswunder namens GeorgeAlles in allem hat mich „Ein Weihnachtswunder namens George“ gut gefallen, auch wenn mich die Handlung überrumpelt hat. George selbst hat zwar eigentlich nur eine Nebenrolle, aber selbst mich hat der kleine Mopswelpen um den Finger gewickelt.Von mir bekommt das Buch 4 von 5 Federn! Ein Buch für alle, die mal ein etwas anderes Weihnachtsbuch lesen wollen. 
[Kurzrezension] Ein Weihnachtswunder namens George
Ich möchte mich ganz herzlich bei Katie M. Bennett für die Bereitstellung für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares bedanken! 
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Dieser Beitrag muss aufgrund der Verlinkungen als *Werbung* deklariert werden!Achtung unentgeltliche WERBUNG! Meine Meinung ist trotz Rezensionsexemplar ehrlich und nicht gekauft! 

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