Kurzkritik: Tully

Kurzkritik: TullyDrama/Comedy, 2018

Regie: Jason Reitman; Darsteller: Charlize Theron, Mackenzie Davis, Mark Duplass

Worum gehts?

Die dreifache Mutter Marlo (C. Theron) ist in ihrem Alltag heillos überfordert, ihr Mann keine große Hilfe. Da kommt das Angebot ihres Bruders, eine „Night-Nanny“ zu ihrer Entlastung zu sponsern, eigentlich gerade recht – auch wenn Marlo erstmal äußerst skeptisch ist…

Was soll das?

„Tully“ zeigt schonungslos offen und humorvoll, wie anstrengend die Erziehung von kleinen Kindern (in diesem Falle zweier Grundschüler und eines Neugeborenen) für die Mutter ist. Und präsentiert mit der hilfreichen, geduldigen und stets gut gelaunten Nanny Tully (M. Davis) eine Lösung, die fast zu schön ist um wahr zu sein.

Taugt das was?

Ja, der Film kann sowohl in seinen dramatischen als auch in seinen humorvollen Szenen (die nicht selten zusammen fallen) überzeugen. Ob er als weiterführende Beschäftigung mit einem wichtigen Thema unserer Zeit („Wie kann und soll eine moderne Familie aussehen?“) gelten kann, muss jeder Zuschauer für sich entscheiden. Meine Meinung dazu kann ich ohne Spoiler hier nicht kundtun.

4/5


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