Kunstreise zur Gemälde-Ausstellung "Gerhard Richter. Panorama" in der Neuen Nationalgalerie Berlin

Der eigentlich zentrale Blog-Eintrag meiner Berlin-Serie (ohne diese Ausstellung
  hätten wir die Mühen einer Großstadt-Reise nicht auf uns genommen) muss leider sehr knapp ausfallen. Schuld daran ist das Urheberrecht welches es mir verbietet, ohne Genehmigung des Malers meine (recht zahlreich aufgenommenen) Fotos von seinen Gemälden zu veröffentlichen. Und mich um eine Genehmigung zu bemühen tue ich mir nicht an.
Wozu auch? Wer die Gemälde des Meisters sehen will, kann das - allerdings sehr kleinformatig - auf der Homepage von Gerhard Richter tun (sowie zwei weitere, die nicht auf seiner Webseite erscheinen, in einem anderen Blott von mir).
Und sein interessantestes :-) Gemälde,  vom Schloss Neuschwanstein nämlich, habe ich ohnehin zu fotografieren versäumt.
Grundsätzlich ist mir das Urheberrecht schon Recht, nur ist mir seine Erstreckung z. B. auch auf Bauwerke und seine perverse zeitliche Dauer (erst 70 Jahre nach dem Tod eines Schöpfers läuft es aus) suspekt.
Aber lassen wir das und schauen wir uns die Kunstausstellung an oder genauer: die Ausstellungsbesucher.
Ein Feuer brach nicht aus,
und auch sonst hatten wir Glück, dass die Ausstellung am Tage unseres Besuchs (Mittwoch, 18.04.12 nachmittags) nicht ganz so arg überlaufen war wie wohl an anderen Tagen (vgl. auch dieses Foto; hier ein ironischer Text, der einem gewissen Kunstverständnis ebenso kritisch gegenübersteht wie ich).
Auch Thermohosen mussten wir in unserem Urlaub nicht mehr anziehen; die Temperaturen waren mit über 10° ganz angenehm.
So konnte ich denn in aller Ruhe z. B. diesen Bildbeobachter knipsen, wie er sich bei der Betrachtung eines Meeresbildes von Gerhard Richter synästhetisch das Rauschen des Meeres reinzog: Vermute ich doch wenigstens?
Aber eigentlich wollten wir ja die kunstbegeisterte Joann Brinkmann bei ihrer Gemälde-Beobachtung beobachten. Also dann:


Offenbar kam sie bei diesem Galeriebesuch auf ihre Kosten. Hier lächelt sie schon ...

 ... und schließlich strahlt sie vor Glück.
Das auch deshalb weil sie meint, dass ihr dieses Porträtphoto jenes Alter zurückgibt, in dem sie zum ersten Male Werke von Gerhard Richter (auf einer Dokumenta in Kassel) sah.
 Und natürlich auch, weil durch die Meisterschaft des Porträtisten ihr Gesicht hier wie von Gerhard Richter gemalt erscheint.
(Wie schon in einem früheren Blott muss ich Sie auch hier eindringlich davor warnen, dieses Meisterfoto etwa auf magische Einflüsse zurückzuführen - als ob der Geist des Künstlers über den Knipser gekommen sei - oder gar, horribile dictu, zu behaupten, dass dieses Bild nur einem zufälligen Verwacklungseffekt - einer Bewegung der Porträtierten oder der Kamera - geschuldet sei. Wer sich öffentlich zu solchen Behauptungen erdreisten sollte, bekommt von mir gnadenlos eine Unterlassungsklage bei dem Europäischen Gerichtshof für Künstlerrechte in WarpedWede angehängt!)
Verpasst haben wir (um das mehr für unsere Erinnerung festzuhalten) leider die Ausstellung "Gerhard Richter – Editionen 1965-2011" im (was immer das heißen soll:) "me collectors room" ('Stiftung Olbricht) in Berlin, in der Auguststraße 68 (s. a. hier).
Just an jenem Dienstag, 24.04.2012, als wir sie besuchen wollten, war sie geschlossen.  Polizei stand herum: Besuch von irgendeinem hohen Tier.
Dafür haben wir preiswert gegessen, im einem indischen Restaurant "Amrit" in der Oranienburger Str. 45.
Freundlich war die Bedienung außerdem: von sich aus bot der Kellner an, unser Foto aufzunehmen. Was wir natürlich nicht ausgeschlagen haben:

Diese beiden seltsamen Vögel wurden allerdings nicht hier gefüttert, sondern im China-Restaurant Ho Lin Wah (am Kudamm):

Textstand vom 29.04.2012. Fotos können durch Anklicken vergrößert werden.

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