Kultstars: Erik Ode

Am 06. November 1910 in Berlin kam er zur Welt – der als “Kommissar” berühmt gewordene Schauspieler und Sänger Erik Ode.

Sein Vater war der UFA-Star Fritz Odemar.

Ode begann seine Karriere beim Kabarett und spielte kleine Rollen beim Film.

Nach dem Kriege arbeitete er hauptsächlich für den Rundfunk, so war er Oberspielleiter beim RIAS Berlin.

Nebenher war er schwerpunktmässig für das MGM-Synchronstudio tätig und lieh seine Stimme solchen Weltstars wie Fred Astaire, Bing Crosby, Gene Kelly und Cary Grant.

Da Ode auch eine Gesangsstimme hatte, deutschte er auch die Songs ein und sang diese in den Filmen auch noch selbst.

Ab 1961 arbeitete Ode in erster Linie für das Fernsehen, so anfangs in Serien wie “Das Kriminalmuseum” oder “Die 5. Kolonne”, ab 1969 dann als “Der Kommissar”.

Diese Rolle sollte für ihn der (späte) Durchbruch werden.

Nach dem Ende der Reihe 1976 zog er sich zunächst ins Privatleben zurück, drehte aber zwischen 1978 und 1980 erneut eine Krimiserie für die ARD, die den Titel “Sonne, Wein und harte Nüsse” trug.

Erik Ode starb am 19. Juli 1983 in seinem Haus am Tegernsee.



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