Kremlgate-Alarm für Trump: Wurde Flynn gedreht?

Donald Trump gerät bei den “Kremlgate”-Ermittlungen von FBI-Sonderermittler Bob Mueller neuerlich unter Druck: Es geht diesmal um den gefeuerten Sicherheitsberater Michael Flynn.

Mueller ermittelt mit Hochdruck gegen den Ex-General, der bei Sicherheitsüberprüfungen Auslandskontakte verheimlicht und als Lobbyist für die Türkei und andere Staaten Honorare in der Höhe von bis zu 550.000 Dollar kassierte.

Jetzt gibt es Anzeichen, dass Flynn sein Heil in einem Deal mit Mueller suchen – und mit den FBI-Ermittlern kooperieren könnte. Flynns Anwälte teilten den Juristen des Präsidenten jedenfalls mit, dass sie sich in Sachen Mueller-Ermittlungen nicht mehr untereinender austauschen wollten.

Der offene Kanal zwischen den Advokaten wurde gekappt, wie die “New York Times” berichtet.

Jetzt steht Washington wieder auf den Zehenspitzen: Packt der Ex-General aus? Schüttet er Trump an – um seine eigene Haut zu retten?

Klar ist: Flynn war einer der ersten Trump-Topberater, kaum wer weiß mehr über mögliche Russen-Connections wie er.


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