Kräuterküche

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Aktuell gibt´s ja jede Menge Frischevorat im Garten, aber der nächste Winter kommt bestimmt und dafür heißt es 'verarbeiten und konservieren'. Heute ging es dem Basilikum an den Kragen bzw die oberen Triebe. Wenn die nämlich erstmal Blüten ansetzen, kommen keine neuen Triebe nach und dem gilt es vorzubeugen. Neben dem Klassiker Pesto, das ich lieber frisch mache und nicht für die Lagerung (Schimmelgefahr), kommen da vor allem Öle und Salze in die Kammer. Für Basilikumöl nehme ich Rapsöl als Basis. Eine Zehe Knoblauch und ein paar Pfefferkörner sind mit ins Glas gewandert. Die Blätter müssen gut trocken sein (ggf ein oder zwei Tage antrocknen lassen), bevor man sie einlegt und dann gut mit Öl bedeckt, sonst können sie schimmeln. Gleiches gilt für das Salz. Hier kann man allerdings alternativ das fertig gemöserte Salz auch langsam im Backofen bei sehr niedriger Temperatur (Umluft) und leicht geöffneter Tür trocknen lassen. Grundsätzlich gilt: je mehr Salz, desto besser die Konservierung.
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