Kostenlose Altenheime nur für Sozialhilfeempfänger, alle anderen werden abgezockt bis zum letzten Hemd

Kostenlose Altenheime nur für Sozialhilfeempfänger, alle anderen werden abgezockt bis zum letzten HemdWie finanziert der Staat heute seine alten Menschen? Wenn einer alt geworden ist und sein Leben lang Sozialhilfeempfänger war, seine Kinder ebenfalls Sozialhilfeempfänger, dann bekommt diese Person als Pflegefall einen kostenlosen Platz, vom Steuerzahler finanziert, in einem Altenheim. Bekommt noch 150 Euro Taschengeld für seinen persönlichen Bedarf spendiert und kann Gedankenlos, wie bereits oft das ganze Leben ablief, in Ruhe sterben. Die Kosten der Beisetzung übernimmt dann ebenfalls noch der Staat. Wenn allerdings die alt gewordene Person sein ganzes Leben gearbeitet hatte, brav seine Steuern für jeglichen politischen Wahnsinn zahlte, danach eine politisch gewollte stark abgesenkte Minirente bezog die obendrein noch zu versteuern war, für sein Alter etwas sparte und dafür sorgte das seine Kinder ebenfalls in Arbeit kamen und jetzt als Pflegefall gezwungenermaßen in das Altersheim muss, wird diese Person sowie seine Kinder durch den Staat in die Armut getrieben. Die Ersparnisse werden zuerst von dem Staat komplett aufgezehrt und danach müssen die Kinder zahlen. Entweder zahlen die Kinder freiwillig den Fehlbetrag zwischen Kostenabdeckung durch Rente und tatsächlichen Heimkosten, oder sie werden über das Sozialamt geschröpft. Bei der freiwilligen Zahlung der Kinder erhält die Person im Altenheim noch nicht einmal das persönliche Taschengeld was für Sozialhilfeempfänger selbstverständlich ist. Wer in einem Sozialstaat arbeitet, regelmäßig seine Steuern zahlt, Rentenbeiträge für die vielen politisch erzeugten versicherungsfremden Leistungen zahlt (die der Staat zur Blendung seiner Bürger nicht über Steuern finanzieren will) und Krankenkassenbeiträge für alle Sozialhilfeempfänger mit übernimmt, für diese Personen stellt die Politik im Alter keinerlei Sozialversorgung zur Verfügung, zumindest solange bis sein letzter Restbestand an Eigenbesitz nicht vollkommen aufgebraucht ist.

So erschreckender ist der Blick in die Zukunft, weil die herrschende Politklasse des Staates bewusst die Bevölkerungszahl mit Millionen neuen, aus dem Ausland hereingeholten, Sozialhilfeempfänger füllt. Es sind Personen die ein Leben lang nur von der Gemeinschaft fordern, doch selbst keine Leistungen für die Gemeinschaft erbringen. Hier ist das anders als bei vielen einheimischen Bürgern, die teils vollkommen unverschuldet ein Leben lang auf Sozialleistungen des Staates angewiesen sind. Um diesen Menschen ein einigermaßen auskömmliches Leben zu gestalten ist der Sozialstaat einst erschaffen. Doch die heutige Politikerriege zerstört mutwillig diesen Sozialstaat, indem sie Sozialhilfeempfänger aus fast der ganzen Welt importiert. Die erste hereingeholte Generation bleibt fast vollständig ein Leben lang sozialhilfeabhängig, die zweite Generation kann für die Wirtschaft evtl. das gewünschte Billiglohnpotential darstellen und erst die dritte Generation, jedoch nur bei geglückter Integration, kann sich dann eigenständig, ohne Sozialhilfeleistungen, über Wasser halten. Doch selbst dieses Unterfangen wird misslingen, denn es wird durch den ständigen nie aufhörenden weiteren Zulauf neuer in den Staat eindringenden Migranten unterlaufen. Hat es eine Migrantengeneration geschafft Sozialhilfe unabhängig zu sein, rückt die nächste sozialhilfeempfangende Migrationswelle schon wieder an. Was geschieht jetzt mit den Alten? Folglich der betriebenen Politik gibt es nur noch ein paar Restdeutsche den die Politik über den Altenheimaufenthalt sämtliche Ersparnisse berauben kann. Alle von der Politik hereingeholten Neubürger bleiben auch im Alter sozialhilfeabhängig und ihre Heimaufenthalte fallen in vollem Umfang der Staatskasse zur Last. Auch von den Migrantenkindern wird kaum etwas zu holen sein, die wird der Staat nicht im gleichen Maß schröpfen können, analog er es mit der eigenen Bevölkerung anstellt. Am Ende bricht der Sozialstaat vollends zusammen und die Alten müssen irgendwo dahinvegetieren bis der Tod sie endlich erlöst. Die Auswirkungen der heute betriebenen Politik werden spätestens in 10 bis 20 Jahren im totalen Chaos enden, im Endeffekt durch das Volk selbst, denn es wählte ihre Politdarsteller im blinden Vertrauen. Wenn heute die enormen Kosten der Versorgung alter Menschen in Heimen ganze Arbeiterfamilien in Armut stürzen und praktisch nur für Sozialhilfeempfänger tragbar sind, weil der Staat alles bezahlt, kann dieses System zukünftig nicht funktionieren. Spätestens wenn die hereingeholten Sozialhilfeempfänger die Altenheime füllen, sind die Sozialkassen endlich. Auch der deutsche Steuerzahler ist nur bis zu einer gewissen Grenze ausnehmbar, was jedoch die heutige Politgeneration noch nicht einsehen kann oder will.


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