Koreanische Hundenamen

Korea erfreut sich in letzter Zeit immer größerer Beliebtheit, genauer gesagt Südkorea. Das gilt vor allem für Jugendliche in Europa. Bei ihnen haben K-Pop, Mangas, Computerspiele und der koreanische Lifestyle einen richtigen Korea-Hype ausgelöst.

Kaum verwunderlich, dass genau diese Obsession jetzt auf unsere Haustiere übergreift. Koreanische Namen für Hunde und Katzen sind in Mode. Ebenso wie die Boygroup BTS und das fermentierte Gemüse Kimchi.

Deshalb haben wir uns im Land des Ginsengs umgesehen und die schönsten koreanischen Hundenamen zusammengetragen.

Koreanische Hundenamen, weiblich für Hündin

Ahri

Ahri ist ein Name, der zu vielen Hündinnen passen dürfte. Er bedeutet „die Schöne". Und sind wir doch mal ehrlich. Jeder Hund ist für seinen Menschen der schönste.

Choi

Dieser Name ist speziell für eine groß gewachsene Hündin geeignet. Er bedeutet „imposant" oder „hochragend".

Danbi

Der Name Danbi ist ganz besonders bezaubernd. „Süßer Regen" ist seine Bedeutung. Damit ist er mit Sicherheit ein wunderschöner Name für eine niedliche Hündin.

Juhee

Juhee ist ein Name für eine dominante Hundedame. Er bedeutet „Herrin". Und das spricht ganz für sich.

Sook

Sook ist ein hübscher Name für eine Hündin. Er bedeutet „die Reine" oder „die Klare".

Hye

Hye bedeutet „Intelligenz" oder „Wissen". Damit ist Hye ein Name, der zu einem gelehrigen und folgsamen Hundemädchen passt.

Min

Min hat eine ähnliche Bedeutung wie Hye. Es bedeutet „clever". Manche Hunde haben eine ganz besondere Gabe. Sie sind clever und schlau. Dabei wickeln sie ihren Menschen ganz einfach um den Finger.

Da-Som

Da-Som hat eine wunderschöne Bedeutung. Sie könnte für die Beziehung zwischen Mensch und Hund stehen. Es ist ein altes koreanisches Wort für Liebe.

Hana

Der Name Hana steht für die Zahl „eins". Er ist vor allem durch Hana Mae Lee bekannt. Sie ist eine koreanisch-amerikanische Schauspielerin, Modedesignerin und Komikerin.

Nabi

Und nun noch ein Name mit der wunderschönen Bedeutung „ Schmetterling „. Er passt zu einer sanften und ruhigen Hundedame sicherlich ganz perfekt.

Koreanische Hundenamen, männlich für Rüden

Wook

Der Name Wook wird mit „uu" ausgesprochen. Er bedeutet „Sonnenaufgang" oder „Morgenröte".

Sun

Dieser Name steht für „Güte" oder „Gott". Hunde sind so gut wie immer gütig. Darum ist das ein wunderschöner Name für Ihren Vierbeiner.

Miso

Miso bedeutet „schönes Lächeln". Wenn wir genau hinsehen, entdecken wir, dass unsere Hunde lächeln können. Achten Sie einmal darauf.

Suk

Suk ist der ideale Name für einen großen und kräftigen Rüden. Er steht fest im Leben. Denn Suk bedeutet „Stein" oder „Felsen".

Su-Won

Dieser Name passt zu einem mutigen Hund. Er verteidigt seine Familie und deren Haus. Der Name bedeutet „verteidigen" oder „beschützen".

Yeong

Dieser Name ist perfekt für einen mutigen Rüden. Denn er bedeutet eben das. Yeong heißt übersetzt „mutig".

Seung

Seung ist ein besonderer Name. Er steht für „Gewinner". Damit könnte er zu einem Leistungshund passen, der gerne als Sieger aus Wettkämpfen hervorgeht.

Dak-Ho

So mancher Hund ist unergründlich, beinahe wie ein tiefer See. Genau das ist die Bedeutung von Dak-Ho. Der Name heißt übersetzt „tiefer See".

Yeo

Yeo ist der richtige Name für einen sehr sanftmütigen Vierbeiner. Der Name bedeutet „ruhig", „sanft".

Ki

So kurz der Name ist, so viel sagt er aus. Er bedeutet nämlich „kräftig". Daher passt er hervorragend zu einem kompakten Rüden.

Worauf sollte ich bei Hundenamen aus Korea achten?

Wie bei allen ausländischen Namen sollten Sie unbedingt auf die Bedeutung achten. Hier kommt es zudem auf die Aussprache an. Denn leicht können sich Fehler einschleichen. So hat der ausgesprochene Name eine falsche Bedeutung.

Vergewissern Sie sich, dass der von Ihnen ausgesuchte Name keinesfalls religiöse oder politische Hintergründe hat. In diesem Fall könnten sich koreanisch stämmige Menschen beleidigt fühlen. Bedenken Sie immer, dass Sie die asiatische Kultur nicht mit unserer europäischen vergleichen können.

Insbesondere bietet die politische Lage in Korea genug Potenzial für Missverständnisse. Seit dem Jahr 1948 ist das Land zweigeteilt in Nord- und Südkorea.

Korea liegt in Ostasien und befindet sich auf der gleichnamigen Halbinsel. Das Land grenzt an China und Russland. Dabei verfügt das sehenswerte Korea über zahlreiche vorgelagerte Inseln.

Nordkorea wird von der Welt mit Argusaugen beobachtet. Grund dafür ist die umstrittene Führungspersönlichkeit Kim Jong-un und sein totalitäres Regierungssystem.

Südkorea hat sich hingegen in den letzten Jahrzehnten zu einer modernen Industrienation entwickelt. Dort sitzen bekannte Firmen wie Samsung, Hyundai und LG.

Es muss natürlich kein koreanischer Hund sein, damit Sie einen Namen aus der fernöstlichen Region verwenden können.

Korea Jindo Dog: der koreanische Nationalhund

Der Hype um Korea macht auch vor Hunden nicht halt. So hat es eine koreanische Rasse bis nach Europa geschafft.

Der Korea Jindo Dog ist der Nationalhund Koreas. Seine Geschichte liegt im Dunkeln. Man nimmt an, dass er von der Insel Jindo stammt. Die isolierte Lage sorgte dafür, dass sich der Hund nur hier entwickelte.

In unseren Breiten ist der Korea Jindo Dog noch sehr selten zu sehen. Wobei die Beliebtheit des Korea Jindo Dogs steigt. Er zählt zu den asiatischen Spitzen. Er ist mittelgroß. Die Widerristhöhe liegt bei rund 34 bis 47 Zentimetern. Die Farben des Korea Jindo Dogs sind black & tan, kitz farben, grau, schwarz oder gestromt.

Korea Jindo Dog darf nicht ausgeführt werden

Bis heute gilt ein Exportverbot. In Korea steht der Korea Jindo Dog unter Natur- und Artenschutz. Einheimische schmuggelten jedoch in den 1980er Jahren einige Exemplare in die USA. Hier setzt man sich heute für den Erhalt des ursprünglichen Hunds ein.

Der Korea Jindo Dog besitzt sehr ursprüngliche Eigenschaften. Er ist territorial, selbstständig und zeigt einen ausgeprägten Jagdtrieb. Dieser Hund zeigt Ihnen gegenüber große Loyalität. Fremden begegnet er zurückhaltend.

Konsequenz und Führung sind wichtig

Der Korea Jindo Dog ist verspielt und klug. Er erfordert eine konsequente und deutliche Erziehung. Hundeerfahrung müssen Sie in jedem Fall haben. Dies ist notwendig, um sein urtümliches Verhalten in kontrollierte Bahnen zu lenken.

Der Jindo wird jede Ihrer Unsicherheiten zu seinen Gunsten nutzen. Die souveräne Führung dürfen Sie daher nie aus der Hand geben.

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