Konzert von UB40 in Amsterdam

Von Rmsarah15

Viele reden über  Reggae und seine Kultur. Der  Rastafari, Marihuana, Bob Marley legalisieren  von Drogen, usw.. Es stimmt, dass viele Menschen in Europa  sich daran klammern  Reggae als Alternative zu leben. Sie sind  nicht ungewöhnlich, Leute mit “Dreadlocks” und Kleidung die an die Hippies erinnert, Produkten aus Hanf und handgemachter Schmuck und Pazifist- Haltung und “Melow”, um die Dinge zu finden. Es ist merkwürdig sich einige  in Europa sich für ein alternatives Leben, das anders ist als die westliche Normalität, zusammenknoten. Dies alles soll Politik des Pazifismus sein, orientalische Kultur oder neues Zeitalter, Arten von Meditation, Yoga, Vegetarismus; irgendwo in der Welt ist all dies bereits  “Die richtige Politik” . Und natürlich, retten wir die Tiere…Doch manchmal löst das friedlich sein nicht wirklich viel aus, und eine bessere Welt zu schaffen, heißt nicht , dass die Dinge dann sich bessere Leben. Wenn Sie etwas über Reggae hören, werden Sie vielleicht misstrauisch: nicht nur  Glück und entspannte Menschen leben in der Welt.

Die gebrochene kapitalistische Realität ist anscheinend  eine Gruppe von Personen, die durch  Proklamation der Subkultur sich wünscht, das die eigenen sozialen Regel von der  Ultrac-Consumer Gesellschaft wieder eingeführt werden. Sicherlich begleitet  Reggae diese Meinung über das  gelobte Land, dass niemals ankommt, und somit sich die jungen Menschen und  Hausbesetzer weiter empört zusammen tun. Wenn wir an die  frühen Tagen des Reggae zurückdenken, so war es eine  neue Grenze des psychedelischen Dub. Pioniere wie King Tubby und Lee“Scratch“ Perry, führten die Grenzen des Ton jenseits  der Bearbeitung und Manipulation von instrumentalen Tracks, aufladende  Verzögerungen, Echos und Reverb, wodurch die Erfahrung des ersten Reggae eine wichtige, geradezu kosmische klangliche Erforschung war: eine erweiterte Version des Klanges, die die  Welt öffnete. Dub ist der Anfang des Trip Hop, Techno und von  anderen wichtigen aktuellen Sounds mit diesem Ambiente. Wir sollten auch die Bedeutung der Bildung des britischen Punk-Rock und später der  Entwicklung des  Ska bedenken.

Die  Klänge von UB40 konnten sich in den 80er Jahren als Radio-Musikgruppe feiern, sie haben die Mädchen mit Themen wie “Red red Wine” und “Kingston Town” zum zittern gebracht. So lässt  die Zeit sie nicht verschwinden und sie wirden uns das Beste aus ihrem Repertoire voller Nostalgie mitbringen. Für die Liebhaber des Pop, ist dies ein neuer Moment der Begegnung mit einer Musikgruppe, die trotz ihrer Widersprüche immer noch wieder neue  Anrufe  und ein  vielfältiges Publikum erhält. Und welche Stadt ist geeigneter als Amsterdam, um sie in live zu erleben. Am  29. Januar werden sie im Paradies sein. Weitere Informationen über das Konzert und die neue UB40, finden  Sie auf der Website: http://www.ub40.co.uk/