Komiker Harry G über Startup-Schnösel

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Als Berliner geht mir dieses Wort „Startup“ gehörig auf die Eichel. Erst gestern bin ich beim Rumzappen auf unserem regionalen Sender RBB hängengeblieben. Dort hat ein „Experte“ erklärt, wann sich ein neugegründetes Unternehmen eigentlich als Startup schimpfen darf. Die Auflösung: Diese meist im eCommerce angesiedelten Buden peilen 100 bis 200 Mitarbeiter in den ersten 5 Jahren an. Also quasi mal wieder Wachstum, Wachstum, Wachstum. Wenn’s sein muss um jeden Preis, denn die Geldgeber wollen schließlich ihre Rendite.

Harry G sieht die Startup-Szene wohl auch mit einem kritischen Blick und haut die jungen Firmengründer gewaltig in die Tonne.

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