Kokosmilch – der Stoffwechsel-TURBO !!!

kokosmilch der stoffwechsel turbo

Hallo liebe FitnessFreunde und die, die es werden wollen,

bei dieser Überschrift mag der ein oder andere erst einmal denken, Kokosmilch - die hat doch viel Fett - die kann nix sein zum abnehmen. Eben doch, weil diese fette unser Körper unbedingt braucht und erst dadurch ein guter Stoffwechsel möglich wird.

Wo ist die Kokosnuss zuhause?

Wenn man es genau nimmt, ist die Kokosnuss keine Nuss, sondern eine Steinfrucht der Kokospalme. Sie wächst nur in tropischen Gebieten wie Asien, Afrika, Mittel- & Südamerika. Der größte Exporteur von Kokosnüssen ist Indonesien mit jährlich mehr als 20 Millionen Tonnen der harten Steinfrucht. Aber natürlich auch Länder wie die Philippinen, Indien, Brasilien, Sri Lanka, Thailand, Mexiko, Vietnam, Papua-Neuguinea und Malaysia Exportieren Kokosnüsse und die daraus hergestellten Produkte.

Kokosmilch schmeckt köstlich und ist super gesund. Dank ihres hohen Anteils an mittelkettigen Fettsäuren wird die Kokosmilch ähnlich wie Kohlenhydrate vom Körper als schneller Energielieferant genutzt und im Gegensatz zu anderen Fetten nur selten ins Fettgewebe eingelagert. Kokosmilch kann daher sehr gut beim Abnehmen helfen. Abgesehen davon soll Kokosmilch gegen Akne wirksam sein und sogar die Schilddrüse bei einer Unterfunktion stimulieren können.

"Gut zum Abnehmen, weil Kokosöl ist das einzige Fett,
dass den Stoffwechsel erhöht"

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Forschungsergebnisse zu Kokosfett

Neuere veröffentlichte Forschungsergebnisse lassen erkennen, dass natürliches Kokosfett als Bestandteil der Ernährung zu einer Normalisierung der Körperfettwerte führt, die Leber vor Alkoholschäden schützt und die entzündungshemmende Reaktion des Immunsystems verbessert. Die gesundheitsfördernden Funktionen der Fettsäuren aus Kokosnüssen werden offenbar zunehmend erkannt. Aufgrund jüngster Berichte der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA, die eine Kennzeichnung der Transfettsäuren fordern, wird Kokosöl in eine wettbewerbsfähigere Position gehoben, was ihm zur Rückkehr in die Back- und Schnellimbiss-Industrie verhelfen kann, wo es seit jeher wegen seiner Funktionsvielfalt geschätzt wird. Jetzt kann es für eine weitere Eigenschaft Wertschätzung erlangen: die Verbesserung der menschlichen Gesundheit.

Welche Sorten gibt es?

Kokosmilch, Kokoswasser oder KokossahneKokosmilch, Kokoswasser oder Kokossahne? Was ist was? Oft herrscht ziemliche Verwirrung darüber, was Kokosmilch überhaupt ist. Wenn Sie ein Loch in eine Kokosnuss bohren, einen Strohhalm hineinstecken und die Kokosnuss genüsslich austrinken, dann handelt es sich um das Kokoswasser und nicht um die Kokosmilch. Wenn Sie anschliessend die Nuss aufschlagen, das weisse Fruchtfleisch herausschaben, es zusammen mit etwas warmem Wasser in den Mixer geben, gründlich mixen und dann diese Mischung auspressen, dann erst erhalten Sie die Kokosmilch. Würden Sie jetzt die Milch einen Tag stehen lassen, dann würde sich der Fettanteil der Kokosmilch irgendwann oben absetzen, so dass Sie ihn abschöpfen können. Auf diese Weise erhalten Sie die reine Kokossahne.

Enthaltene Mineralstoffe

Bei den Mineralstoffen dominieren Magnesium, Kalium, Phosphor und Calcium. Bei den Spurenelementen sind besonders Eisen, Mangan, Kupfer und Zink hervorzuheben. Außerdem ist die Kokosnuss reich an allen B-Vitaminen und an Vitamin E. In fast jeder traditionellen Tropen-Mahlzeit findet sich etwas von der Kokosnuss: das Kokosfleisch für Snacks und Zwischenmahlzeiten, die Kokosmilch und das -wasser für Soßen und Getränke, das Kokosfett zum Braten, Kochen, Backen und Frittieren. Durch die Kombination der Kokosnuss mit anderen traditionellen Lebensmitteln wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Früchten und Reis entsteht eine nahrhafte, sättigende und dabei ausgesprochen vitamin-, mineralstoff- und ballaststoffreiche Ernährung.

Was viele nicht Wissen: Weil Kokoswasser in der ungeöffneten Frucht steril ist und isotonische Eigenschaften aufweist, kann es sogar – im Notfall – als Infusion gegen Volumenmangelschock verwendet werden. Jedoch stellt es keine Alternative zur Rehydration dar, da es zu wenig Kochsalz und Glukose enthält.

Kokospulver ja oder nein?

Das Pulver wird schonend durch eine Sprühtrocknung gewonnen. Dem Pulver gibt der Hersteller noch Rapadura Puderzucker und natürliches Vanille-Sahne-Aroma zu – fertig ist das "Kokosnussdrinkpulver". Mit dem Pulver (zwei Esslöffel voll) und Wasser lassen sich ganz einfach mit dem Mixstab köstliche Shakes aufrühren. Also wer immer flexibel sein möchte und öfters mal z.B. einen Shake macht kann auf Kokospulver nicht verzichten.

Nährwerte für 100 g

(z.B. Kokosmilch 400ml aus der Dose)

Brennwert: 733 kJ
Kalorien: 175 kcal
Protein: 1,8 g
Kohlenhydrate: 2,5 g
Fett: 17,5 g
Ballaststoffe: 0 g
Broteinheiten: 0,2
Wassergehalt: 75%

Kokosmilch hilft bei der Diät

Kokosmilch ist sehr fetthaltig. Je nach Verdünnung enthält sie zwischen 15 und etwa 22 Prozent Fett. Im Vergleich zur Sahne aus Kuhmilch ist das noch recht wenig, da diese zwischen 30 und 35 Prozent Fett enthält. Kokosmilch liefert jedoch nicht nur weniger Fett, sondern auch ein ganz besonderes Fett. Die Fettsäuren in Kokosmilch sind die seltenen mittelkettigen Triglyceride, auch MCT (Middle Chain Triglycerides) genannt. Die besondere Eigenschaft der MCTs ist, dass sie im Körper schneller zu Energie verbrannt werden als andere Arten von Fettsäuren, die eher dazu führen, dass die Fettpölsterchen wachsen. Die mittelkettigen Triglyceride sind besonders nützlich für die Energieversorgung der Lymphknoten und der Leber.

Wie bei jedem Lebensmittel besteht natürlich auch bei Kokosmilch die Möglichkeit, zu viel davon zu sich zu nehmen. Übertreibt man es mit Kokosmilch-Shakes, Kokosmilch-Desserts, Kokosmilch-Smoothies, Kokosmilch-Suppen usw.  was zugegebenermaßen überhaupt nicht schwer fällt, weil die Kokosmilch einfach nur köstlich schmeckt wäre der positive Effekt der MCTs jedoch irgendwann einmal dahin. Man sollte also – wenn man Gewicht verlieren möchte – darauf achten, täglich nicht mehr als 60 ml (1/3 Tasse) Kokosmilch zu sich zu nehmen.

Leckeres Shake Rezept mit Kokosmilch: 
FitnessTester.TV Bananen-Kokos-Schoko Shake / Der Protein Shake zum Abnehmen

Kokosmilch statt Sahne?

Normale Sahne enthält meist knapp ein Drittel Fett, Kokosmilch dagegen nur etwa die Hälfte. Besonders für Menschen mit einem zu hohen Cholesterinspiegel eignet sich die Kokosmilch als Sahneersatz daher sehr gut, weil sie kein Cholesterin enthält. Kokosmilch hat einen weiteren großen Vorteil: Menschen, die keine Milchprodukte vertragen, können Kokosmilch meist ohne Probleme zu sich nehmen. Am besten passt die Kokosmilch natürlich zu asiatischen Gerichten, weil sie eine exotische Note ausstrahlt. Wenn sie eisgekühlt ist, kann man sie wie normale Schlagsahne steif schlagen. Genauso kann die Kokosmilch aber auch für den Kaffee oder zum Kochen und Backen verwendet werden.

Ist Kokosmilch, Kokosfett, Kokosöl usw - jetzt gesund oder Ungesund?

Es spricht sehr viel für den Verzehr von Kokosnüssen und sämtlichen Kokosprodukten. Es lässt sich sogar beobachten, dass Krankheiten wie Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall, die angeblich durch gesättigte Fettsäuren ausgelöst werden, gerade in jenen Gegenden besonders selten sind, in denen gerne und viel mit Kokosmilch und Kokosöl gekocht wird.

Eine Studie mit pazifischen Inselvölkern, deren traditionelle Ernährung nun mal aus einem sehr hohen Anteil an Kokosnuss und damit aus bis zu 57 Prozent Fett besteht, zeigt, dass diese typischen Beschwerden dort überhaupt nicht auftreten. Diejenigen Inselbewohner jedoch, die nach Neuseeland auswanderten und dort mehr ungesättigte Öle, Mehl, Reis und Zucker zu sich nahmen, litten bald genau an den Krankheiten, die doch eigentlich dem Verzehr gesättigter Fettsäuren ange- kreidet werden. Ausgerechnet Muttermilch enthält ganz besonders viel von der Fettsäure, aus der sich Kokosöl zur Hälfte zusammensetzt. Sie besteht zu 40 bis 50 Prozent aus Laurinsäure, einer gesättigten und gut bekömmlichen Fettsäure mit antimikrobieller und antiviraler Wirkung. Die Zellwände zahlreicher Krankheitserreger bestehen überwiegend aus Fetten und sind wesentlich empfindlicher als etwa menschliche Zellwände. Die mittelkettige Laurinsäure kann die Zellwände dieser Krankheitserreger wie ein Lösungsmittel zerstören oder für das Immunsystem angreifbar machen. In der Muttermilch schützt die Laurinsäure demzufolge das noch nicht voll ausgebildete Immunsystem des Babys vor Keimen.

 

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