[Kochbuch-Rezension] Filmreif kochen

[Kochbuch-Rezension] Filmreif kochenFilmreif kochen
Autor: Eva Dotterweich
Verlag: Bastei Luebbe
Seitenanzahl: 160 SeitenET: 30.09.2019
ISBN: 978-3-431-04146-0
Quelle
Ich liebe es zu kochen und ich liebe Serien! Eine Kombination aus beidem? Klar musste ich es haben!
[Kochbuch-Rezension] Filmreif kochenOb House of Tartes oder Orange is the New Snack – die besten Serien und Filme fangen jetzt schon in der Küche an. Rolle filmreifen Rezepten den roten Teppich aus. Die Stars sind: Knuspriges und Knabbereien, Nervenfutter und ausgezeichnete Desserts für den Abspann. Hier geht schon beim Durchblättern das Kopfkino los. (© Bastei Luebbe)
[Kochbuch-Rezension] Filmreif kochen
Ich habe es schon immer geliebt neue Gerichte auszuprobieren. Dabei war es egal ob es gekocht oder gebacken wird. Und als ich „Filmreif kochen“ gesehen habe sah ich eine Kombination von zwei Dingen, die ich gerne tue: Kochen und Serien schauen! Klar also, dass ich es haben musste!

zu den Rezepten...

Ich muss gestehen, dass ich von all den angedeuteten Serien keine Einzige gesehen habe. Aber dennoch fand ich viel Gefallen an den Gerichten. Es machte aber nichts, da bei jedem Kapitel eine Spalte für „Nichtkenner“ war und die andere für „Fans der Serie“ gab. Beim ersten Kapitel zum Beispiel wurde eine „Kürbis-Tomaten-Suppe mit Hähnchenspieße“ vorgestellt – absolut lecker! Und die Herstellung war auch nicht schwierig. Dann gab’s noch Mango-Blutorange-Schnitten. Auch wenn ich gestehen muss, dass ich die Blutorange gegen normale Orangen getauscht habe, aber geschmeckt hat es trotzdem.

Ich könnte noch so einige Rezepte aufzählen, die ich ausprobiert und sehr gerne gekocht habe. Vor allem die süßen Rezepte waren absolut gelungen! Und ich habe nicht einmal alle durch!
Die Rezepte sind mit schönen Fotos aufgearbeitet, einfach zu verstehen und durch eine Schritt-für-Schritt gut zum Umsetzen.
Einzig die ganzen fleischigen Gerichte waren nicht so meines. Aber so habe ich das Kapitel „Teufelsbraten“ einfach ausgelassen!

zu der Umsetzung...

Wie schon erwähnt experimentiere ich gerne und habe daher nicht immer alles 100% so gemacht, wie im Rezept beschrieben. Geschmeckt hat es trotzdem immer!

Die Rezepte sind vielseitig und die Zutaten eigentlich ganz leicht zu besorgen. Auch wenn die „Deutsche“ Schreibweise mir als Ösi etwas Schwergefallen ist, sodass ich das ein oder andere Mal nachschlagen musste. Schmand benutzt bei uns echt keiner ;P
[Kochbuch-Rezension] Filmreif kochenAlles in allem hat mir „Filmreif kochen“ gut gefallen. Die Auswahl ist variabel und für jedem ist etwas dabei! Ich werde immer mal wieder zu dem Kochbuch greifen, denn manche Rezepte sind darin echt Gold wert!
Daher bekommt es von mir 4,5 von 5 Federn! [Kochbuch-Rezension] Filmreif kochen

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Ich möchte mich ganz herzlich bei Bastei Luebbe für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares bedanken!

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Dieser Beitrag muss aufgrund der Verlinkungen als *Werbung* deklariert werden!Achtung unentgeltliche WERBUNG! Meine Meinung ist trotz Rezensionsexemplar ehrlich und nicht gekauft! 

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