Klimawandel sorgt für Froschsterben in Mittelamerika

Costa Rica/Panama
Die bunten Pfeilgiftfrösche haben schon lange nicht mehr nur ihr natürlichen Feinde zum Gegner, denn die größte Bedrohung stellen wie für so viele Tiere und Pflanzen mittlerweile der Mensch und sein Umweltverhalten dar.
Mehr als 30% aller Amphibien weltweit stehen auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten und das liegt vor allem am Klimawandel, der zunehmenden Landgewinnung durch Menschenhand sowie ein Pilzerkrankung, die den Fröschen in den letzten Jahren zunehmend zu schaffen macht.
Klimawandel sorgt für Froschsterben in Mittelamerika
Copyright by Jonathan Serrano
Forscher des Frankfurter Forschungszentrum Biodiversität und Klima haben nun im weltweiten Vergleich herausgefunden, dass ausgerechnet auch noch die artenreichsten Gebiete dem größten Risiko ausgesetzt sind und sagen unter anderem auch für Mittelamerika den stärksten klimawandelbedingten Rückgang voraus. Sie fordern daher ein stärkeres Engagement in der Naturschutzforschung und im praktischen Naturschutz für die stark bedrohte Tierart.
Wer sich den Lebensraum dieser bedrohten Amphibien und die Tiere selbst einmal ansehen möchte, kann dies auf unserer Froschbeobachtungstour im September nach Costa Rica und Panama tun.
Selbstverständlich ist bei dieser Reise ein fachkundiger Naturreiseleiter dabei, der darauf achtet, dass die Tiere nicht unnötig gestört werden. Er erklärt außerdem ihre Lebensweise und die Bedingungen, die die Tiere zum Überleben benötigen und es werden sich mit Sicherheit auch einige schöne Fotomotive ergeben.

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