Klimaschutz ist nur über Menschenreduzierung möglich, aber das begreifen die GRÜNEN nicht…

Klimaschutz ist nur über Menschenreduzierung möglich, aber das begreifen die GRÜNEN nicht…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Im Gegensatz zu dem Philosophen Dr. Robert Habeck, der sich vehement für den Klimaschutz einsetzt und noch ein paar Millionen Afrikaner nach Deutschland holen will, die ihn bei der Reduzierung der Luftverschmutzung unterstützen ist seine englische Kollegin, die Philosophie Professorin Patricia Mac Cormack, die in Cambridge an der „Anglia-Ruskia-University“ tätig ist, auf dem richtigen Weg, ihres Erachtens ist eine Rettung der Erde nur möglich, wenn sich die Menschheit selbst abschafft, oder zumindest drastisch reduziert.

Im Gegensatz zu den Wahnvorstellungen von Herrn Habeck und den Politikern der etablierten Parteien soll die Abschaffung der Menschheit jedoch nicht durch Kriege, oder durch die Abschlachtung von wehrlosen Volksgruppen durch extrem brutale, bürgerkriegserfahrene und schwer bewaffnete Volksgruppen erfolgen, wie es in Deutschland bereits seit 2015 praktiziert wird, die Professorin rät zu einer erheblich humaneren Praktik, für sie ist eine Geburtenregelung die einzig mögliche Lösung, mit der die Erde gerettet werden kann. Die aus dem Wahnsinn der deutschen Politiker entstandenen Ersatzhandlungen (Stromproduktion durch Windmühlen und Solarzellen, Vernichtung der Industrie, etc.) können die Luftverschmutzung nicht reduzieren, weil die kontinuierlich anwachsende Vermehrung der Menschen und die damit verbundene Luftverschmutzung die Reduzierungsmöglichkeiten bereits heute übertrifft.

Bei einer Reduzierung der Menschheit durch eine drastische Geburtenminderung fällt nicht nur die Luftverschmutzung weg, die ein Mensch durch Atmung produziert, die von der Menschheit benötigten Lebensmittel, sowie auch alle anderen Gebrauchsgüter reduzieren sich mit dem immer geringer werdenden Bedarf und damit reduziert sich auch die gigantische Luftverschmutzung, die durch die Anwesenheit der Menschheit auf dem Planeten Erde produziert wird.

Die sachlich richtigen Überlegungen der englischen Professorin werden leider eine realisierbare Illusion bleiben, denn sie widerspricht dem Kapitalismus, in dem der Mensch nur in seiner Eigenschaft als auszubeutendes Lebewesen angesehen wird und je mehr es davon gibt, umso größer sind die Gewinne der Polit- und Kapitalsyndikate, die den Planeten Erde beherrschen. Solange die Menschheit von Polit- und Kapitalparasiten beherrscht wird, die nach dem Motto: „Nach uns die Sintflut“ agieren, wird es keinen realen Klimaschutz geben und die gehirnmanipulierten Völker werden sich auch weiter mit den angeblich klimaschützenden Spielereien beschäftigen lassen, die ihnen von den weltbeherrschenden Parasiten auferlegt werden.


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