Kleiderbeutel oder Poncho? Verwirrung um Gepäckoption beim Berlin-Marathon

Kleiderbeutel oder Poncho? Verwirrung um Gepäckoption beim Berlin-Marathon

In der Läufercommunity herrscht einiges an Verwirrung wegen der Änderungen zu den Kleiderbeuteln beim Berlin-Marathon. Denn der Veranstalter hatte zum Berlin-Marathon 2017 eine neue Wahlmöglichkeit für die Gepäckoption bei der Anmeldung eingeführt, so wie es beispielsweise auch beim New York City Marathon üblich ist.

Kleiderbeutel oder Poncho?
Im Anmeldeformular konnte man wählen, ob man einen Kleiderbeutel erhalten und vor dem Marathon in der Gepäckaufbewahrung abgeben möchte oder lieber einen Poncho bekommen möchte, der dann gegen Auskühlung auf dem Heimweg helfen soll. Scheinbar haben aber viele - und dazu zählte ich auch - vergessen, daß es diese Wahlmöglichkeit gab und auch welche Option man gewählt hat.
Welche der beiden Optionen man gewählt hat, findet man auf der ausdruckbaren PDF-Version des Startpasses, den man per E-Mail vom Berlin-Marathon zugeschickt bekommen hat. Ich habe beispielsweise die Gepäckoption mit dem Kleiderbeutel gewählt, da es vor dem Rennen doch recht frisch sein kann und ich nicht mag, meine Klamotten aus dem Startblock quasi in den Müll zu werfen, sondern ich gebe sie kurz vor dem Start ab, halte mich durch Bewegung warm und ziehe sie nach dem Rennen einfach wieder an.

Kleiderbeutel oder Poncho? Verwirrung um Gepäckoption beim Berlin-Marathon

Bei den Ponchos ist dann übrigens auch davon auszugehen, daß es sich nicht nur um die sehr dünnen Plastikfolien handelt, die man bisher im Zielbereich gab, sondern das eben auch in Berlin professionelle regendichte und winddichte Ponchos ausgegeben werden, so wie es sie in New York oder Boston gibt. Die kann man natürlich auch mehrmals verwenden oder nach dem Rennen bei eBay versilbern.

Kleiderbeutel oder Poncho? Verwirrung um Gepäckoption beim Berlin-Marathon Kleiderbeutel oder Poncho? Verwirrung um Gepäckoption beim Berlin-Marathon

Was kosten die Gepäckoptionen beim Berlin-Marathon?
Beide Gepäckoptionen, also sowohl die Abgabe des Kleiderbeutels, als auch die Option des Poncho sind kostenlos. Soweit es mir bekannt ist, soll auch in den kommenden Jahren hierdurch keine neue Einnahmequelle aufgetan werden, indem beispielsweise die Gepäckoption gebührenpflichtig wird. Vielmehr geht es um eine optimierte Planung. Bei mehr als 40.000 Läufern ist es für den Veranstalter logischer Weise sehr praktisch, schon im Vorfeld genauer planen zu können, wie viele Kleiderabgabestellen man bereithalten muss und wie viele Ponchos man ungefähr nach dem Rennen verfügbar haben muss.

Gepäckoption beim Berlin-Marathon ändern
Leider ist eine nachträgliche Änderung der Gepäckoption nicht mehr möglich, bestätigte mir der Veranstalter. Ob es dann nicht doch in Ausnahmefällen noch die Möglichkeit gibt, wird sich auf der Marathonmesse bei der Abholung der Startunterlagen zeigen. Da die entsprechende bei der Anmeldung gewählte Option aber bestimmt auf der Startnummer vermerkt ist und ja nur die Läufer auf der Messe einen Beutel ausgehändigt bekommen, die auch die Option gewählt haben, gehe ich davon aus, daß kein großer Spielraum für eine Änderung bestehen wird, da wie schon erwähnt ja auch die Anzahl der verfügbaren Kleiderbeutel an die Angaben aus der Anmeldung angepasst worden sein wird.

Solltet Ihr hier neue Erkenntnisse haben, teilt sie doch bitte mit den anderen Läufern über die Kommentarfunktion. Habt einen guten Lauf in Berlin und wir sehen uns hoffentlich alle glücklich im Ziel!


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