Kinderchen, hört doch mal zu, Opa spricht!

Erstellt am 14. September 2012 von Lupocattivo

Kommentar von Walter Linker bei Lupo Cattivo-Blog:

“Der Großvater meines Großvater war der Freiherr Emil von Lyncker und im Jahre 1912 Regierungspräsident von Gumbinnen in Ostpreußen. Obwohl er an Napoleon so viel Lebensmittel liefern mußte, daß Ostpreusen in Hungersnot geriet, hat er im November 1812 den geschlagenen und zurückflutenden Franzosen ein Lazarett eingerichtet, nach dem Gebot Jesu: Liebet eure Feinde. Es grüßt euch Walter, der der Ur-Ur-Ur-Enkel des Freihern Emil von Lyncker. In Kneschkes Adels-Lexikon nachzuschlagen.

Vor 67 Jahren began ich meine Reise durch den GULag, in zwölf Lager, lange genug, die besten Jahre meiner Jugend. Damals fragte ich, wie wird das enden? Und weil ich mit der Bibel groß geworden bin, fragte ich, angesichts der Schrecken um mich herum — jeden Tag haben wir aus dem ersten Lager täglich etwa 50 Kameraden aufgelesen und hinterm Lagerzaun verscharrt, ich Frage, Lieber Gott, bist DU wirklich DA? Hast DU dazu nichts zu sagen? Doch Gott schwieg.

Im Januar 1946 wurde das Lager aufgelöst, es hieß: domoy — nach Hause. Ich wurde plötzlich krank und konnte nicht gehen. Ich konnte also nicht “nach Hause”. Im Jahre 1975 war ich im alten Vaterland, in Leipzig, da erinnerte ich mich an meinen Freund der in Laussen bei Leipzig wohnte, Herbert Zimmerling. Ich fragte ihn, wann kamst Du nach Hause? Vor Weihnachten 1952, also nach sieben Jahren. Ich war schon nach 9 Monaten zu Hause bei meinen Eltern im Kreise Sensburg in Ostpreußen, das jetzt polnisch besetzt war. Das Lager hatte rund 1000 Mann, ich frage meinen Freund, wie viele von euch kamen nach Hause? Etwa 80 Mann, sagte er. 80 von 1000.

Da erst, zu dieser Stunde, habe ich den 91sten Psalm verstanden, und begriffen, daß ein Gott existiert, der sich um jeden kümmert, der sich an IHN wendet. Lesen SIE bitte selbst den 91sten Psalm, wenn sie keine Bibel haben, schreiben sie an mich, ich schicke ihnen den Psalm und meine Biographie umsonst, plus nach und nach sieben Bücher zu unserem Zeit-geschehen. Auch zur “Euro-Krise”. Titel der Bücher: ALARM- Endzeit. Sie erfahren dann auch, auf welche Ziele die nuklearen Raketen der 5 israelischen U-Boote gerichtet sind. Sie werden dann beten lernen.”

Nun hat mir Herr Walter Linker seine Biographie per E-Mail zugeschickt, wofür ich mich herzlich bei Ihm bedanke. Ein langer Text ich weiß, trotzdem sollten Sie sich die Zeit nehmen und die Biographie von Walter Linker lesen. Glauben Sie mir, es lohnt sich! 

Gruß Maria Lourdes!

Der Herr ist mein Hirte 

Von Einem  

den der „Hirte“ gerettet hat. 

Gerettet aus dem Inferno der Vorhölle

Quelle: Walter Linker Biographie – World-Peace - Kontakt Adresse: worldpeace@esc.net.au

Ein Wort zuvor

Liebe Leserin, lieber Leser

Dieser kurze Aufsatz soll eine Würdigung der Hilfe des allmächtigen Gottes sein, die ich, der Autor, selbst erlebt habe. Ich bin mir bewußt, daß diese wenigen Worte unzureichend sind als Danksagung, dafür, daß ER – der allmächtige Gott – mich in so vielen lebensgefährlichen Situati­onen vor dem sicheren Tod bewahrt und anschließend, uns als Familie, noch so über-reichlich gesegnet hat.

Die Hilfe Gottes, sein dauerndes Eingreifen und steuern meines Leb­enswegs zu verschweigen, daß wäre ein Verrat an Gott und auch ein Verrat an allen Menschen, zumal ich jetzt, rückblickend, seine Hilfe auf Schritt und Tritt sehen kann.

Gottes Hilfe zu verschweigen wäre insofern ein Verrat, weil der Aus­gang jeder, der unten aufgezeichneten Lebenserfahrung, ein zweifelsfrei­er Beweis für die Existenz eines allwissenden Gottes ist. Jeder normale Mensch, wenn er das liest, muß das zugeben. Nur nihilistische Ignoran­ten und böswillige Sophisten werden versuchen diese Gottes-Beweise mit einem inhaltslosen Wortschwall –– das ist, mit viel nichtssagendem blah, blah –– von wenn-und-aber-Kommentaren, zu widerlegen.

Wenn man die biblische Lebensspanne, 70 bis 80 Jahre, schon lange überschritten hat, dann ist es höchste Zeit, das Erlebte für die Nachwelt zu sichern und abwägende Rückschau zu halten. Und ganz besonders dann, wenn die Lebenserfahrungen so außergewöhnlich, so einmalig und unglaublich waren, daß es scheint, das sind keine Tatsachen, keine Be­richte aus dem Leben, sondern eine fromme Dichtung. Und doch, auch wenn es noch so unglaublich scheint und der skeptische Leser fragt, wie war das möglich; denn der Ausgang jeden Erlebnisses widerspricht aller Logik. Das aber heißt, Gottes „Logik“ ist scheinbar eine andere. Denn ich habe es selbst erlebt und überlebt, wenn ich in gefährlichen Situa­tionen und der Todesgefahren ausgesetzt war, daß überleben nur möglich war durch das Eingreifen einer höheren geistigen Macht, einer Macht, die wir allgemein den allmächtigen und allwissenden Gott nennen.

Nicht zuletzt gebietet mir Ehrlichkeit, Fairneß und Objektivität, daß ich meine außergewöhnlichen Erlebnisse bekannt mache; zumal der poli­tische Horizont sich wieder so verfinstert hat, daß überleben vom Ein­greifen des allmächtigen Gottes abhängen wird. Daß also, wer leben und überleben will sich zuvor in Gottes Obhut begeben muß.

Glaubst DU an Wunder – an Wunder Gottes?  

Psalm 91 zur Einführung und als Vorwort  

1.   Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,

2.   der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott auf den ich hoffe.

3.   Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der schädlichen Pestilenz.

4.   Er wird dich mit seinen Fittichen bedecken, und deine Zuversicht wird sein unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild.

5.   daß du nicht erschrecken müssest vor dem Grauen der Nacht, noch vor den Pfeilen, die des Tages fliegen.

6.   vor der Pestilenz, die im Finstern schleicht, vor der Seuche , die im Mittag verderbt.

7.   Ob tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es dich doch nicht treffen.

8.   Ja du wirst mit deinen Augen deine Lust sehen und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird.

9.   Denn der Herr ist deine Zuversicht; der Höchste ist deine Zuflucht.

10.  Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird zu deiner Hütte sich nahen.

11.  Denn Er hat seine Engeln befohlen über dir, daß sie dich   behüten auf allen deinen Wegen.

12.  daß sie dich auf Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.

13.  Auf Löwen und Ottern wirst du gehen, und treten auf junge Löwen und Drachen.

14.  „Er begehret mein, so will ich ihm aushelfen; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen.

15.  Er ruft mich an, so will ich ihn hören; ich bin bei ihm in der Not; ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen.

16. Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil.

Da der einundneunzigste Psalm zur ältesten und erhabensten Weltliteratur zählt, stellt sich die Frage,

Was hat der Verfasser in den sechzehn Versen gesagt?

Es existiert eine dem gesamten Sein übergeordnete höhere Geistes­macht,* die sich um jeden kümmert, der sich ihr anvertraut. Das heißt, in kritischen und in lebensgefährlichen Situationen hilft, bzw. errettet diese Geistes-Macht jeden, der SIE um Hilfe bittet. Und besonders hilft diese Macht DEM, der der Hilfe oder der Rettung aus tödlicher Gefahr bedarf, wenn aus seinem Tun und Lassen, aus seiner Denkweise oder kurz, aus seinem geistigen Make-up hervorgeht, daß er künftig, im Auf­trage Gottes, noch viel zum friedlichen Zusammenleben der Gesellschaft beitragen wird. Die Worte, „er kennt meinen Namen, darum will ich ihn beschützen“, sind die Garantie. *Diese Geistesmacht wird Gott genannt.

Und weil in kritischen oder lebensgefährlichen Situation der allmäch­tige Gott SEINE Methoden und seine Mittel und Wege anwenden muß, um Hilfe und Rettung zu bringen, uns Menschen aber die Mittel und Wege über die Gott verfügt, unbekannt sind, nennen wir die Resultate Wunder, weil ihr Zustandekommen oft dem Gesetz von Ursache und Wirkung scheinbar widerspricht. Aber eben nur scheinbar. Denn:

Aus säkularer Sicht, d.i. aus der Sicht des gottlosen, nihilistischen Men­schen, der die Existenz Gottes – trotz aller Gegenbeweise – frech, und arrogant negiert, sind Wunder unmöglich, weil sie den irdischen Gesetz­en von Ursache und Wirkung und auch der Logik widersprechen. Im geistigen Bereich gilt (scheinbar) eine andere Logik, die die Knechte der Finsternis – groß und klein – nicht begreifen, bzw. nicht begreifen wollen, weil die Existenz Gottes, als Urquell des Geistes, sie »stört«.

Daß es Ereignisse und Umstände gibt, die sich mit normalen säkularen Denkmethoden NICHT erklären lassen, das hat William Shakespeare, der englische Denker und Dramatiker schon vor etwa 420 Jahren erkannt als er den Satz prägte: „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als eure Schulweisheit zuzugeben gewillt ist“.

Weil der heutige Mensch und ganz besonders die Nihilisten und Gott­losen sich darauf berufen, daß wir in einem wissenschaftlichen Zeitalter leben, so folgt daraus, alle mysteriösen Phänomene müßten sich rationell erklären lassen, wenn man Ursachen und Zustandekommen analytisch seziert. Das aber heißt: Was sich erklären läßt und was man versteht, das ist kein Wunder mehr, darum gibt es keine Wunder.

Jawohl! Diese Leute haben »scheinbar« recht. Also müssen wir ver­suchen die Mittel und Wege, deren Gott sich bedient, analytisch zu untersuchen, ob sich die sog. »Wunder« womöglich doch rationell erklären lassen. Denn:

Es ist z.B. bekannt, daß im Krieg, in Ausnahmefällen, Granaten und Bomben NICHT explodiert sind; man nennt sie Blindgänger. Es ist hier nicht der Ort diesem Phänomen nachzugehen. Wir wollen nur einen historisch bewiesenen Fall herausgreifen, dessen Folgen die Weltge­schichte in einer ungeheuerlichen Weise geprägt haben.

Sir Winston Churchill, englischer Ministerpräsident während des 2. Weltkrieges, und erster Seelord, also Minister der englischen Kriegs­marine, im ersten Weltkrieg, schreibt in etwa dies: „Als das Experiment in den Dardanellen* fehlgeschlagen hat, bin ich von meinem Amt zu­rückgetreten und habe mich an die Front in Flandern gemeldet. Als ich von einem Rundgang zurückgekommen bin, in meinen Bunker, hat in meiner Gegenwart eine deutsche Granate die Decke des Bunkers – paar Lagen Baumstämme und Erde – durchschlagen und ist als Blindgänger auf meiner Lagerstatt gelandet.

*Da Churchills biologischer Vater entweder Lord Rothschild war oder der Kronprinz, der spätere englische König, (die Wahrheit darüber hat er ins Grab genommen) war Churchill krankhaft narziß­tisch-ambitiös. Seine Idee war mit vier Schlachtschiffen die Dardanellen und Konstantinopel zu erobern und zu Weihnachten 1915 in Jerusalem zu sein, wo man IHN in einer großen Parade als Weltstrategen feiern würde. Diese seine narzißtische Phantasie kostete in nur acht Monaten (März bis November 1915) etwa sechshunderttausend Tote und Verwundete.

Daß die Weltgeschichte grund-anders verlaufen wäre wenn die Grana­te ihren Zweck erfüllt hätte, darüber gibt es nicht den geringsten Zweifel. Denn jeder weiß es, daß es ohne einen Winston Churchill keinen zweiten Weltkrieg gegeben hätte. Es fragt sich also, wer hat den Zünder der Granate deaktiviert, oder, weil die Gottlosen an eine solche Möglichkeit nicht glauben, WER hat die Wahl getroffen, daß gerade eine Granate mit einem defekten Zünder Churchills Bunker getroffen hat. Wer kein säku­larer, nihilistischer Ignorant ist, sondern versucht das WESEN höherer geistiger Mächte zu fassen, zu durchschauen, der weiß, daß beide Mög­lichkeiten zutreffen könnten.

Außerdem gehört zu den »Mitteln und Wegen« deren Gott sich bedient, auch die Möglichkeit, die Gedanken jedes Menschen und damit sein Tun und Lassen zu steuern. Die These vom sog. »freien Willen« des Menschen ist also der größte Irrtum. Wenn wir voraussetzen, daß ein allmächtiger Gott diese Möglichkeiten hat, dann sind eben die sog. »Wunder« echte Wunder die zum Repertoire der Möglichkeiten Gottes gehören, deren ER sich bedient um seinen Plan durchzusetzen. Diese Möglichkeiten sind also, so zu sagen, die »Werkzeuge« Gottes.

Die ganze Palette der Phänomene aus dem Bereich der Quantenphysik gehört auch zu den »Werkzeugen« Gottes. Diesen Bereich haben die Physiker Fritjof Capra, David Bohm und Karl Pribram als Neuro-Chir­urg, u.a.* in den letzten 40 Jahren untersucht. Aber auch Phänomene wie das Einstein-Rosen-Podolski Paradox, das bisher noch niemand erklärt hat, ge­hören dazu. Auch die ganze Skala der elektromagnetischen Frequenzen, einschließlich Holographie und »Feld-Thorie«, gehören dazu. Und auch die Telepathie, deren Träger nicht der Elektromagnetismus ist, sondern eine bis zur Stunde noch unbekannte Wesenheit, die sich mit Instrumen­ten nicht fassen läßt; aus ihren Resultaten sich aber schließen läßt, daß sie existiert und unberechenbare Konsequenzen bewirken kann.

*Fritjof Capra und David Bohm waren ursprünglich Physiker in der Elementar-Forschung. Sie sind aber bei der östlichen nebelhaften Mystik gelandet, die Wunder mit einem endlosen Wortschwall beschreibt aber nicht erklärt wie sie zustande kommen.

Trotz all dem Bemühen der Wissenschaftler und den vielen Worten dazu, bleiben Ereignisse, die sich rational nicht erklären lassen, für uns Menschen eben Wunder; und wenn sie dem Wohl des Einzelnen oder dem Wohl der Gesellschaft dienen, sind es Wunder Gottes.

Darum muß unsere Frage wiederholt werden:

Lieber Freund, glaubst DU an Wunder, an Wunder Gottes?

In diesem Bericht will ich ein paar außergewöhnliche, erstaunliche Ereignisse skizzieren; und DICH bitten, sie zu prüfen, ob ein geistig wacher Mensch sie als »Zufälle« zu den Akten legen, d.h. ignorieren kann oder ob nicht die Umstände vielmehr dafür sprechen, daß ihr glücklicher Ausgang von höheren geistigen Mächten programmiert und gesteuert worden ist. Daß es sich folglich in jedem Falle um ein echtes Wunder handelt, das sich mit konventionellen, säkularen Denkmethoden NICHT erklären läßt.

Ich frage DICH, lieber Leser, zum dritten Mal, glaubst DU an Wunder –– an Wunder Gottes? Ja? Nein? Dann denke über folgende Geschichten, bitte, bitte(!), sehr lange und intensiv nach.

Es war im August 1945, in Ostpreußen. Nur drei Monate nachdem der schrecklichste aller Kriege zu Ende war[1]. Alles Vieh der Bauern war schon im März gen Osten getrieben worden. Alle Höfe durchsucht nach dem letzten Korn Getreide und jedes Pfund konfisziert.[2]  Aber –, wenn das Leben nicht im Untergang enden, sondern, trotz allem Wüten der Dämo­nen, fortgesetzt werden soll, dann muß man an das Morgen denken und Mitte bis Ende August den Acker für Wintergetreide vorbereiten und dann Roggen säen um Brot zu haben für das kommende Jahr.

In Ostpreußen ist die so kurze Saison Wintergetreide zu säen auf etwa 10 Tage begrenzt – vom 1. bis spätestens am 10. September muß die Saat in der Erde sein; nicht früher und auch NICHT später. Wenn zu früh gesät wird, wächst der Roggen zu hoch und verfault im Winter unter einer dicken Schneedecke. Wird er zu spät gesät, dann sind die Roggen-Pflanzen zu zart um den Frost zu überstehen, man sagte, sie sind ausgewintert. Das heißt, wenn Du diese paar Tage verpaßt, hast Du aufs kommende Jahr kein Brot.

Wie gesagt, alles Vieh also auch Pferde, die den Pflug zogen, waren fort. So nahmen Onkel Fritz Koschorrek und Tante Ottilie, in Steinwalde, im Kreise Angerburg, Ostpreußen (etwa 6 km östlich von Posessern, Richtung Kutten – Forst Borken) jeder einen Spaten um einen Morgen Acker, neben dem Obstgarten, umzugraben. Sie hofften von den 2500 Quadratmetern etwa 10 bis 12 Zentner Korn zu ernten und genug Brot fürs kommende Jahr zu haben. Als sie fertig waren, spannten sie sich vor die Egge und eggten den Acker kreuz und quer, fertig für die Saat.

Doch jetzt kam das größte Problem, denn sie hatten kein einziges Korn Roggen zur Saat. So beschlossen sie am kommenden Wochenende zu Tantes Bruder, Otto, 45 km entfernt, im Kreise Sensburg, zu gehen, in der Hoffnung, daß sie bei ihm vielleicht Saat-Roggen finden.

Es war Freitag der 3. September 1945. Um die Mittagzeit fand sich über dem Gehöft ein großer Schwarm schwarzer, großer Vögel ein, die zwar wie Krähen aussahen, aber ungewöhnlicherweise keinen Lärm machten, wie das bei Krähen üblich ist. Sie kreisten lange umher, so als suchten sie etwas. Denn weit und breit lagen alle Felder brach, weil ebenso weit und breit keine Menschen wohnten, daß also niemand da war die Äcker zu bestellen. Dieser eine Morgen Land war sicher der einzige bearbeitete und geeggte Acker im Kreise Angerburg.

Onkel und Tante beobachteten diese ungewöhnlich stillen Vögel. Doch dann setzte sich der Schwarm auf den frischen Acker, das Saatbeet für den Roggen, und — Tante und Onkel kamen aus dem Staunen nicht heraus, als sie sahen, daß jeder einzige Vogel eine Roggen-Ähre im Schnabel trug,[3]die Ähre auf das vorbereitete Saatbeet fallen ließ und – nach Krähenart, den üblichen Lärm begann. Und dann, nachdem sie den Acker nach Würmern abgesucht hatten, auf und davon geflogen sind.

Tante und Onkel schauten sich dieses echte Wunder Gottes an und versuchten die Ähren auszureiben, um die Körner zu verteilen; doch dann spannten sie sich wieder vor die Egge und eggten den Acker so lange bis alle Ähren in der Erde zu sein schienen. Was dann noch an Ähren zu sehen war, das verscharrten sie mit der Harke. Am nächsten Tag, am Samstag nachmittag kam Regen, und eine Woche später war das Feld seltsam grün, weil büschelweise; denn jede Ähre ergab einen Büschel Roggenpflanzen. Der folgende ungewöhnlich harte Winter deckte diese Saat mit viel Schnee ein, daß sie vor dem Ausfrieren gesichert war, und der kommende Frühling 1946, ließ das Feld so schnell ergrünen, daß die Büschel sich ausbreiteten und es bald aussah wie jedes normale Roggenfeld.

Ernten mußten sie mit der Sense, denn es waren keine Pferde da um die Mähmaschine zu ziehen. Ebenso dreschen –– mit dem Flegel, wie einst vor 150 oder 200 Jahren ––, ein Beweis also, daß die Zeit auch rückwärts gehen kann und das nicht nur in Irland, wo es, als dem einzigen Land auf Erden, angeblich rückwärts gehende Uhren geben soll. Der »Fortschritt« schien hier also auch rückwärts zu gehen.

Trotz allem wollten Onkel und Tante die Größe dieses Wunders prüfen und ausmessen; das heißt, sie haben das gedroschene Getreide gewogen –– 15 Zentner –– Brot genug für zwei Jahre.

Diese wahre Geschichte war also ein echtes Wunder Gottes, da gibt es nicht den geringsten Zweifel. Ich selbst habe Brot aus diesem Roggen gegessen und auch das seltsame Stoppelfeld gesehen, wo der Roggen büschelweise gewachsen ist.

Die entscheidende Frage bei diesem zweifelsfreien Wunder Gottes ist aber die: Wären die Krähen mit Ähren im Schnabel auch gekommen wenn kein Acker für die Saat vorbereitet wäre? Das heißt, nur weil Onkel und Tante als gläubige Christen dauernd um Gottes Hilfe gebetet und auf SEINE Hilfe gewartet haben? Die Antwort als elementare Logik, liegt auf der Hand: Es wäre sinnlos gewesen, daß Gott die Krähen veranlaßt hätte Roggenähren zu bringen ohne daß sie ein vorbereitetes Saatbeet gefunden hätten.

Fazit: Zuerst müssen wir unsere Pflicht tun; selbst dann, wenn es scheint als wäre es unnötig ein Saatbeet vorzubereiten ohne Saatgetreide zu haben. Und dann erst, wenn wir alles getan haben was möglich war, können wir sicher sein, daß der allmächtige Gott uns weiter hilft. Und oft hilft ER in einer Weise, daß wir erst nach vielen Jahren seiner Hilfe gewahr werden. Denn mitunter scheint es, daß trotz Treue und Pflichterfüllung, Gottes Hilfe ausgeblieben ist. Und die Ursache? Unsere Kurzsichtigkeit, zu erkennen, daß in dem auf den folgenden 5 Seiten beschrieben Inferno eben nur Gott helfen konnte.

Und diese 5 Seiten sind nur für solche Leser gedacht, die sehr starke Nerven haben.

Der oben erwähnte sechsjährige Massenmord wird von gewissen Po­litikern – man höre und staune – eine »Befreiung« genannt. Es gibt also Tatsächlich Menschen die ein so pervertiertes Hirn haben, daß sie die größte Katastrophe seit Menschen auf Erden wohnen eine Befreiung nennen. Oder sind das als Menschen verkappte Dämonen?

Und diese Typen haben bewiesen, daß sie von der Finsternis beses­sene Ideologen und folglich Stümper sind, die nicht wissen was sich in Wirklichkeit auf Erden tut. Und weil sie geistlose, inkompetente Dilet­tanten sind, versuchen sie mit bodenloser Arroganz und einem hysteri­schen Geltungsbedürfnis ihre primitive Unwissenheit zu maskieren. Denn aus Mangel an geistiger Kompetenz verstehen sie nicht Ursache und Wirkung in der geistig-politischen Arena zu deuten und können die dämonischen Mächte nicht erkennen, die das unten aufgezeigte Meer von Blut und Tränen verursacht haben. Im Gegenteil, sie haben den Massenmördern von gestern Tür und Tor geöffnet für den größten finan­ziellen »Klau« der Geschichte. Denn DIE haben, außer daß sie den auf­gezeigten Massenmord inszeniert haben, auch noch Zig-Tausende Milli­arden gestohlen und nennen das eine »Finanzkrise«. Um diesen größten Raubzug aller Zeiten zu verewigen und sich damit die Weltherrschaft zu sichern, haben sie die hier aufgelisteten Verbrechen inszeniert:

Zwei Weltkriege. Tote, etwa  (Verwundete ein Vielfaches)  ………. 86 000 000

Armenische Christen von türkischen »Juden« ermordet,1915 1………. 1 500 000

NACH dem zweiten Weltkrieg, Deutsche ermordet  etwa…….. 12 000 000

NACH dem II. WK. zum Ermorden ausgelieferte Russen ……. 2 000 000

Gulag; 75 Jahre Mord in 2500 KZ-Lagern, Opfer 2…. …….145 000 000

Bürgerkriege und Revolutionen in Afrika, Asien + Süd-Amerika……….. 10 000 000

Kommunistische Revolution in China; ermordet etwa……… 100 000 000

Seit 1945  200 Groß- und Kleinkriege – Opfer, etwa………… 100 000 000

Mord an den Ungeborenen, 1945-2005; Europa+USA………… 2 000 000 000

Kriege inszeniert im zwanzigsten Jahrhundert 3…………………………… 237

  • 1.»Junge Türken« nannten sich die Mörder, um ihre Identität zu verschleiern.
  • 2. Nachdem die geheimen Staatsarchive,1989, in Rußland teilweise geöffnet wurden, hat Jüri Lina, ein Este und sowjetischer Historiker, in seinem Buch Under The Sign of the Scorpion, Stockholm 2002, bekannt gegeben: die Tyrannen haben in den 74 Jahren ihrer Herrschaft, 1917 –1991, 145 Millionen Menschen umgebracht. D.h. sie haben hundert­fünfundvierzig Millionen russische Christen umgebracht  um sich daran zu weiden.
  • 3.The GAIA Peace Atlas, Seite 36. Gaia Books Ltd. London 1988. ISBN 0-330-3051-9 - Kommentar zu den 237 Kriegen in zwanzigsten Jahrhundert auf der folgenden Seite.

Summarisch haben die Massenmörder in nur hundert Jahren etwa 2,4 Milli­arden Menschen umgebracht. Und das waren keine sog. Terroristen, son­dern ausschließlich Regierungen, die geschworen haben für das Wohl ihrer Völker zu sorgen. Und niemand hatte bisher den Mut zu fragen „WER war das? Wer waren die Mörder?“ Aber Jesus gab uns die Antwort: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“. Das ist der Schlüssel um diese fins­teren Mächte zu identifizieren. Denn mit dem Massenmord haben SIE bewiesen, daß sie als Menschen maskierte Dämonen und Knechte Satans sind. Jesus identifizierte ihre geistigen Ur-Ahnen als Kinder des Teufels und nannte ihn, den Urquell der Lüge und einen Mörder von Anbeginn.

Und da die Ereignisse von gestern und heute – das war das Meer von Blut und Tränen – die Grundlage für den künftigen Zeitenlauf sind, so übersteigt es die Vorstellung was wir morgen zu erwarten haben. Daraus folgt, es gibt nur eine Zuflucht; denn:

Rettung und Sicherheit finden wir nur bei Gott, WENN wir uns an IHN wenden.

Zum Thema des oben genannten Buches The GAIA Peace Atlas ist noch dies zu sagen: Das Vorwort (S.30) hat Petra Kelly, die ehem. Parlamentsabgeordnete in Bonn, geschrieben. Weil die Tatsache, daß gewisse Kreise im 20. Jh. 237 Kriege inszeniert haben, ein unvorstellbares Verbrechen ist, wolle sie mit ihrem Partner, dem NATO-General G. Bastian der Sache auf den Grund gehen und die Drahtzieher hinter den Kulissen identifizieren. Darum wurden sie beide dafür, plötzlich »gestorben«.

Die Schuldigen an dem oben aufgezeigten Massenmord nennt Gott in Offenbarung 16;13-14 die drei unreinen Geister der Teufel.

Es waren also Dämonen, die als Menschen getarnt auftraten und im 20. Jh. 237 Kriege inszeniert und summarisch 2,4 Milliarden Menschen ermordet haben. D.h. DIE haben ein weltweites Blutbad inszeniert, das historisch beispiellos ist; denn die Erde schwimmt seither in einem uner­messenen Meer von Blut und Tränen, wie oben im Detail aufgeführt. Damit ist das Urteil Gottes begründet.

Außerdem haben DIE ein nukleares Mord-Potential geschaffen, das hinlangt die Erde 200 Mal in eine menschenleere Mond-Krater-Landschaft zu verwandeln. Damit ist bewiesen, daß wir von Dämonen im Würgegriff gehalten werden, die als Menschen getarnt sind. Und die haben seit 1945 vier Länder Asiens in Schutt und Asche verwandelt und bereiten den Krieg gegen den Iran vor, ohne daß jemand protestiert.

Damit wir an der Existenz und Allmacht Gottes nicht zweifeln, hat Gott das 20. Jh. als die Epoche Satans markiert. Denn ER, der allwis­sende Gott hat durch Johannes, seinen Propheten für die Endzeit die Knechte Satans identifiziert, die diese finstere, blutgetränkte Epoche her­aufbeschworen haben. Denn ER hat ihnen in Offenbarung 2:9 nicht nur die Urkunde ihrer ethnischen Herkunft aus­gestellt, sondern auch das Diplom ihrer akademischen, un-geistigen Bildung in diese Worte gefaßt: »Sie sagen, sie wären Juden, aber sie lügen, denn sie sind’s nicht, sondern kommen aus der Synagoge (Schule) Satans«.

Um Zweifel oder Irrtum auszuschließen hat Gott dies so vernichtende Urteil in Kap. 3:9 wiederholt: die politischen »Macher« behaupten »Juden« zu sein, aber diese Behauptung ist eine Lüge; denn sie kommen aus der Synagoge (Schule) Satans, und weil sie von diesem finsteren Geist geprägt sind, können sie keine Juden sein.

Diese Urkunde konnte also nur der allwissende Gott verfassen, der vor 2000 Jahren die ethnische Herkunft der Machthaber und Massenmör­der des 20. Jh. mit Namen genannt hat und es ihnen schriftlich gab, daß sie keine Menschen, sondern Knechte Satans sind. Um Irrtum und Miß-Interpretation auszuschließen hat ER, der allwissende Gott, diese vernichtende Urkunde in doppelter Ausfertigung erstellen lassen.

Jeder wache Beobachter, der den Ablauf der geistig-politischen Ereignisse im 20. Jh. beobachtet und überlebt hat und den Sachbestand in der geistig-politischen Arena mit dem Urteil Gottes vergleicht, dem muß die Akkuratesse, mit der Gott die Macher dieser finsteren Epoche identifiziert hat, vor Schreck den Atem stocken und das Blut gerinnen lassen. Wer diese exakte Voraussage nicht begreift und wen sie nicht rührt, der ist ein unwissender, böswilliger Ignorant. Das ist keine Beleidigung sondern Befund.

1  Denn die politischen Führer des 20. Jh. und auch

2  Die Theologen mit dem Papst an der Spitze,

3  Die Priester der 36 000 Sekten, (siehe Encyclopedia of Christianity) und

4  Das Heer der Exegeten als »Experten« im Interpretieren bibli­scher Prophetie, sind alle zusammen, in Bezug auf die biblische Prophezeiung, unwissende Ignoranten, die nicht die blasseste Ahnung haben, was der allwissende Gott in der Offen­barung zu dem monströsen Massenmord des 20. Jh. zu sagen hat.

Der Verdacht, daß sie die Prophezeiung böswillig ignorieren, rechtfertigt sich daraus: Jeder normale Mensch, der den geistig-politischen Sachbe­stand in der Weltarena mit der allegorisch-symbolischen Bildersprache der Prophezeiung vergleicht, erkennt sofort –– auch ohne Detektiv, Theo­loge oder Exeget zu sein –– das der allwissende Gott darin den geistig-politischen Sachstand des 20. Jahrhunderts veranschaulicht hat. Und die oben genannte gelehrte Clique ist nicht so dumm, daß sie das nicht hätte erkennen können.

Die aufgeführten Verbrechen (Massenmorde und Kriege) bedürfen eines Kommentars; denn der normale Mensch sieht nur die abstrakten Zahlen, die ihm nichts oder kaum etwas sagen. Ihm muß man die Ereig­nisse lebendig vor Augen führen und zeigen, was sich in Wirklichkeit abgespielt hat. Obwohl jede Feder sich sträubt diese Bestialitäten auch nur zu erwähnen, muß man sie dennoch kurz veranschaulichen, weil die drei Generationen, die seit 1945 herangewachsen sind, ausschließlich mit Lügen gefüttert wurden und die Wahr­heit von gestern NICHT kennen. Denn, im Gegenteil, die heute so mächtigen Bestien*, die allein das Sagen haben, versuchen –– and das bei Strafe –– den drei Generationen die Lüge aufzunötigen, daß der sechs Jahre lange Massen­mord, von 1939 bis 1945, ein Akt der »»Befreiung«« war.  

Aber die Wahrheit war SO:

Ende Februar 1945 hat die Rote Armee Ostpreußen überrannt und Königsberg eingeschlossen. Zu dieser Zeit lebten in den Ruinen der Stadt, die im August 1945 von den »USA-Christen« in Schutt und Asche verwandelt wurde und in den Randgebieten, etwa eine halbe Million Flüchtlinge, die nach Pillau wollten, um sich vor den »»Befrei­ern«« zu retten. Ein paar Tage später, Anfang März ist es uns gelungen den eisernen Ring der roten Mordbrenner, Frauenschänder und Schlächter, bei Methgeten (westlich von Königsberg, Richtung Pillau) zu durchbrechen und den Flüchtlingen den Weg nach Pillau zu öffnen.

Was wir da an Grausamkeit und unbeschreiblicher Bestialität vorfan­den, das läßt sich nicht beschreiben, weil es dafür KEINE Worte gibt; darum hat bisher niemand darüber berichtet. Denn wer diese unvorstell­bare Mordgier und die ungeheuer bestialische Menschenverachtung, die kein normales Hirn zu fassen vermag, auch nur erwähnt, der wird von den Knechten Satans, die heute allein das Sagen haben, für den Rest des Lebens eingesperrt.

Oder er wird von Meuchelmördern staatlicher Verbrecher-Organisationen, die als Geheimdienste bekannt sind, mitsamt seiner Familie in aller Stille liquidiert. Und zwar, ganz gleich an welchem Ende der Erde er sich ver­steckt; die Bluthunde hinter den Kulissen finden ihn.

Und die Schrecken die wir vorfanden waren so: Als es uns gelang, den eisernen Ring der Roten Dämonen bei Methgeten (ein Vorort von Königsberg Richtung Pillau) zu sprengen, ließen die unvorstellbaren Schrecken, die wir vorfanden, jeden von uns erstarren; denn die waren, seit Menschen auf Erden wohnen,  ungeheuerlich und unvorstellbar.

Unter den Frauen, die die Besatzung durch die Roten überlebt haben, gab es keine, die nicht vergewaltigt wurde.

Einige Frauen gaben zu Protokoll, daß sie bis zu fünfzig Mal am Tage vergewaltigt wurden. Doch das waren Bagatellen verglichen mit den grauenvollen Bildern die wir –– meine Kameraden und ich –– zu sehen bekamen. Denn: Auf dem Bahnhof Methgeten haben die Roten einen Zug mit Flüchtlingen, mit Frauen und Kindern, vorgefunden. Als es nach harten Kämpfen gelang Methgeten zu befreien, war der ganze Zug voller Leichen. Die Kinder haben sie mit Bajonetten erstochen oder die Köpfe mit Gewehrkolben eingeschlagen und die Frauen erst mehr­mals vergewaltigt und dann bestialisch umgebracht. In dem Zug waren keine Überlebenden. Im Bericht des Bundesarchivs werden 3500 ermor­dete Frauen und Kinder genannt. Und das war immer noch nicht alles; denn ihre »Kunst« die Mordgier zu stillen kannte keine Grenzen.

Der Tennisplatz und die nähere Umgebung boten das Bild einer von Satan selbst ausgetüftelten Raffinesse, wie man die grenzenlose Mordgier und den Blutdurst mit etwas Phantasie aus der Sphäre »höherer« »Kunst«, doch stillen kann. Denn der drei Meter hohe Zaun (Maschendraht) um den Tennisplatz war, wie von einem ungeheuren Sturm, umgeblasen, teils flach am Erdboden. In der Mitte des Platzes war ein Bombentrichter wie von einer sehr großen Detonation. Aber die Äste der alten Bäume rings­herum, die zu dieser Jahreszeit keine Blätter hatten, hangen voller Leichen und menschlicher Gliedmaßen, Arme Beine und andere Körperteile.

Es war nicht möglich sich ein Bild zu machen, was sich hier ereignet hatte. Als Überlebende erzählten, die Roten Schlächter hätten einen Au­fruf erlassen, alle Bewohner sollten sich auf dem Tennisplatz einfinden, konnte das Rätsel gelöst werden. Denn mitten auf dem Tennisplatz lag eine zwei Tonnen Bombe. Nachdem der Tennisplatz voll Menschen war, haben sie die Bombe fern-gezündet und sich höchstwahrscheinlich daran geweidet als sie zuschauten, wie die enorme Detonation ein paar Hundert Menschen zerfetzte und in die Äste der Bäume beförderte.

Auch der Zaun aus Maschendraht war zum Teil umgelegt. Daraus erklärt sich, auf welche Weise die Leichen und unzählige Arme, Beine und Körperteile in den Ästen der laublosen Bäume gelandet sind. Wer jetzt denkt, daß dies das ultimativste »»Kunststück«« »»neuzeitlicher«« Kriegsführung war, der hat sich sehr geirrt; denn ihr Repertoire in dieser »Kunst« war schier unerschöpflich und noch lange nicht alles.

Denn meine Kameraden haben einen sowjetischen Panzer abgeschos­sen, der hinter sich fünf nackte Frauen herschleppte. Ob sie lebend hinter den Panzer gebunden und dann zu Tode geschleift wurden, oder ob die Schlächter so »»human«« waren und ihre Opfer vorher erschlagen haben um ihnen das Martyrium des langsamen Todes zu ersparen, das ließ sich an den Toten trotz aller Bestialität feststellen. Denn die Leichen hatten keine Stichwunden von Bajonetten, auch waren ihre Schädel nicht von Kolbenhieben zertrümmert, woraus folgt: sie wurden lebend hinter den Panzer gebunden und dann zu Tode geschleift.

Doch unser letzter Fund stellte alles historisch Bekannte in den Schatten; denn wir fanden zwei Lastwagen an denen an einem Seil je ein Bein und Teile des Leibes einer Frau angebunden waren. Und zwar, an je einem Wagen ein rechtes und am anderen ein linkes Bein. Das heiß also, die Lastwagen sind in entgegengesetzter Richtung losgefahren und haben den Leib der Frau zerrissen.

Und deutschen Schriftstellern ist es bei drakonischer Strafe, (lebenslange Haft oder Meuchelmord an der ganzen Familie) verboten, diese Verbrechen auch nur zu erwähnen. Man muß versuchen sich vorzustellen aus wel­chem höllischen Abgrund diese Crew Satans –– die heute in den höchsten Stellen in Berlin sitzt –– hergekommen ist, die verhindert, daß diese barbarischen Bestialitäten auch nur erwähnt werden. Und diese als Men­schen maskierten Teufel, haben die Stirn das deutsche Volk im Würge­griff zu halten und sich »»Regierung«« zu nennen.

Doch der allwissende Gott hat den Dämonen und ihren Knechten ein Schnippchen geschlagen. Denn er hat den weltbekannten USA-Juristen, Dr. Alfred de Zayas beauftragt diesen Bericht aus dem deutschen Staats­archiv, bekannt zu machen. Jeder, der an dieser Wahrheit interessiert ist, kann die Bücher von Dr. Alfred deZayas, die dies Thema behandeln vom Stocker Verlag in Graz, Österreich (in Ares Verlag umgetauft) erwerben. Und falls nicht zu finden, in jedem guten Antiquariat.

Hätte ich als Zeit-Zeuge vor Ort, vor 60 oder 50 Jahren darüber geschrieben, wer hätte mir das geglaubt. Jetzt hat ein weltbekannter Jurist sich der Deutschen erbarmt, so daß es den Dämonen nicht gelingen wird, ihn zu widerlegen, obwohl es genug Stimmen unter den Handlangern der Finsternis gibt, die diese Bestialitäten zu rechtfertigen versuchen. Und die sind heute an der Macht!!

Und das ist noch nicht alles; denn das bestialische Massakrieren von Hunderten von RAD-Maiden in den Reichsarbeitsdienst-Lagern um Neu-Stettin, in Pommern, darf nicht vergessen werden. Das bekannteste Schlachten junger Mädchen fand statt im Lager Vilmsee. Aus Rücksicht auf meine Gesundheit, im Alter von 86 Jahren kann ich nicht die Details beschreiben Doch die Zeugin, Leonora Geier, eine Brasilianerin, die in diesem Lager in der Schreibstube arbeitete, hat einen Bericht darüber hinterlassen, veröffentlicht in der Nationalzeitung oder hier bem Honigmann nachzulesen.

Außerdem ist dies keine Sammlung von Gruselgeschichten, sondern ein Beweis, der zeigt, wozu entgottete Neu-Heiden fähig sind. Und die geistigen »Vettern« der Bestien, die sich an diesen Blutorgien ergötzt haben, die sind heute die »Herren der Welt«. Diese Tatsache ist der Hintergrund auf dem ALLES was sich in der geistig-politischen Arena abspielt, zu betrachten ist. Denn fremdes Leid ist für die Machthaber Beweis ihrer Macht – also Genugtuung.

Und fremdes Leiden –– wenn sie sehen wie sich die Menschen wie getretene Würmer vor Schmerzen winden –– ist ihnen Zweck an sich, ein Anblick an dem sie sich weiden.

Diese Schrecken habe ich oben veranschaulicht, um zu zeigen, welche enorm-schwierige Aufgabe Gott zu meistern hatte, um mich so ziemlich heil durch dies höllische Inferno durchzuschleusen.

Folgerung, nur durch Gottes Eingreifen, also durch ein Wunder, war es möglich diese von Dämonen gesteuerten Epoche zu überleben –– und DAS war zweifelsfrei – und ist immer noch – die Epoche Satans.  Denn:

Die »Herren der Welt« haben seit jener Zeit, d.i. seit 67 Jahren, nicht aufgehört die Menschheit zu terrorisieren und im globalen Stil milliardenfach zu schlachten. Und allein dazu: um sich beim Anblick, wenn andere sich vor Schmerzen winden – zu weiden. Denn sie haben, wie oben niedergeschrieben, im 20. Jh. 237 Kriege inszeniert und summarisch 2,4 Milliarden Menschen umge­bracht. Jeder denkende Mensch, der verstehen will, was in der politi­schen Arena vor sich geht und sich Sorgen macht, was wir zu erwarten haben, der muß in seiner Zeitanalyse von diesen Tatsachen ausgehen.

Und wer meint ein denkender Beobachter der Weltarena zu sein, der sollte über alles Folgende lange, lange nachdenken.

2 Das Wunder in der Potsdamer Kriegschule in Königsberg i/Pr.

Im Juni 1944 ist General Schörner* gekommen um die Zweigstelle der Potsdamer Kriegs-Schule in Königsberg i/Pr. zu inspizieren. Er suche Freiwillige für eine Elitetruppe unter seiner Führung. Jeder, der dafür ist, daß wir den Krieg siegreich beenden, solle sich bei ihm melden, sagte er.

   *General Schörner hat die deutsche Front in Karelien gegen eine zehnfache Übermacht vier Jahre lang gehalten.

Mittags kam Oberfähnrich Lux* auf unsere Stube, obwohl er mich nie zuvor persönlich oder dienstlich angesprochen hatte, sagte er zu mir: „Hören sie, Linker, die Sache da mit dem Schörner, das ist nichts für sie. Wenn sie gegessen haben, gehen sie in die Gerätekammer lassen sich Werkzeug geben und damit gehen sie auf unser Übungsgelände und bringen die Türen in den Bunkern in Ordnung. Und so gegen 18 Uhr kommen sie zurück. Ich wiederholte den Befehl, holte mir Hammer, Zange, Säge, Hobel und Nägel aus der Gerätekammer und ging in den Wald zur befohlenen Arbeit – etwa 2 km. *Oberfähnrich Lux war Dozent für Massenpsychologie und Truppenführung. Soweit uns bekannt war soll er Theologe gewesen sein, der aber zur Philosophie gewechselt ist.

Als ich gegen 18 Uhr wieder zurückgekommen bin, waren drei Kame­raden, die sich freiwillig gemeldet hatten, am packen. Wohin? fragte ich. Nach München. Au-wei-a, wie habe ich mich über diesen Lux geärgert, der ohne jeden vernünftigen Grund, mir die Reise nach München ver­masselt hatte. Nach knapp zehn Tagen bekam ich von einem Freund eine Karte. Er bedauerte sich freiwillig gemeldet zu haben; denn in München gäbe es nichts zu sehen, weil die ganze Stadt ein riesiges, ausgebombtes Trümmerfeld ist. Er schrieb, sie sollten eine Sonderausbildung von sechs bis acht Wochen machen und dann zur Front kommen.

Etwa Mitte August bekam ich wieder einen Feldpostbrief von Kurt Fiedrich. Er schrieb, sie wären mitten in Italien, an einem sehr alten Kloster auf einem hohen Berg, der Monte Cassino hieße. Auch hat er geschrieben, daß von den Freiwilligen der Kriegsschule schon sechs Mann gefallen wären, und zehn andere verwundet.

Heute erst, nach 67 Jahren, habe ich begriffen, daß es der allwissende Gott war, der Oberfähnrich Lux veranlaßte, mich vor dem sicheren Tod zu bewahren. Das Geheimnis, welches Motiv ihn bewegte, mich in den Wald zur Arbeit zu schicken und auf diese Weise vor dem Tod zu bewahren, das hat er mit ins Grab genommen.

Als ich 1975 über den Suchdienst des DRK schließlich seine Adresse in Rosenviller im Elsass, Frankreich, erfuhr, habe ich ihn angerufen. Ich merkte, er hatte Angst deutsch zu sprechen. Da ich aber nicht französisch spreche habe ich ihm die Geschichte auf deutsch erzählt, so daß er dann aufgetaut ist. Ja, er konnte sich gut erinnern, daß er bei Königsberg in der Kriegsschule Dozent für Psychologie war, aber an keine Details. Denn er war danach 5 Jahre in Sibirien wo infolge Unterernährung sein Gedächtnis erloschen ist.

Die Frage, wie Wunder zustande kommen und  WER Wunder bewirkt, die erklärt der Prophet Jesaja in Kap. 55,8 so:

“Denn meine Wege sind nicht eure Wege, und meine Gedanken sind nicht eure Gedanken.“

3 Anfang September 1944 wurde ich von der Kriegsschule zur Artill­erie-Ersatzabteilung 38, mot. Mohrungen, versetzt und einem älteren Offizier als Eleve zur praktischen Ausbildung unterstellt. Der sehr große Kasernenkomplex in Mohrungen war buchstäblich leer. Die paar Solda­ten die wir waren, mußten Lazarett- und Güterzüge, die aus dem Osten kamen, entladen. Da war der unmöglichste Kram zu bergen. Auch alle Sorten Munition, die, wie es schien, in höchster Eile in den Zug gewor­fen wurde –– durcheinander, wie Kraut und Rüben.

Und da wir zu Hause, mit meinem Bruder ein halbes Dutzend Jagd­waffen besaßen, auch einen Mauser-98-Karabiner, steckte ich mir von all dem Kram etwa hundert oder mehr Patronen ein, die ich meinem Bruder mitgeben wollte, der mich in Kürze besuchen sollte. Ich hatte damals keine Ahnung, daß es unter den Soldaten Spitzel gab, die jeden, der ihnen aufgefallen ist beobachteten. Was oder welche Kriterien es waren die Anlaß zum Bespitzeln gaben, das ist mir unverständlich, zumal ich bei einem Preis-Schießen auf dem Schießstand am Kümmelberg, in Mohrungen, vom ganzen Bataillon den ersten Preis gewonnen hatte.

Da all dies Heeres-Gut (der ganze Kram) von den Güterzügen entladen und gelagert werden mußte, brauchte man Regale. So daß ich in meinen Beruf als Tischler zurück versetzt wurde und mir im Keller der Kaserne eine richtige Werkstatt einrichten konnte. Wann immer ich Maschinen brauchte, die waren in der Waffenmeisterei nebenan.

An einem Sonntag-nachmittag Anfang September, erwartete ich Bru­der und Schwester zu Besuch. Nach dem Mittagessen kam Unteroffizier Patzelt* auf die Stube, zusammen mit dem Kameraden Vernis Blatuskis (aus dem Memelland zu Hause, an der litauischen Grenze). Blatuskis war mir aus irgendeinem Grunde höchst unsympathisch. Linker, sagte Unteroffizier Patzelt, nehmen sie den Schlüssel von der Werkzeugkammer im Keller (wo ich jeden Tag gearbeitet habe) und kommen sie mit. Als wir den Raum betraten, fragte Patzelt den Blatuskis nur ein Wort: „Wo“? und der sagte, „da“ *und zeigte dabei auf einen kleinen Holz-Koffer unter meiner Werkbank. –„Stellen sie den Kasten auf die Werkbank und schließen sie ihn auf“. – „Jawohl Herr Unteroffizier“. Neben einem Dutzend Büchern, die ich mir in Königsberg gekauft hatte, waren da außer anderem Kram, etwa gut hundert Patronen für unser Mauser-Gewehr, ein Zielfernrohr und eine 7,65 Walther PP-Pistole, die ich aus einem der vielen Waggons mir eingesteckt hatte. Ich hoffte die Patronen und die Pistole meinem Bruder mitzugeben, der am Nachmittag zu Besuch kommen sollte. *Das hieß, der Blatuskis hatte mich verpetzt und die beiden (Patzelt und Blatuskis) hatten dieses Drama schon abgesprochen. Wir, unter uns, nannten Patzelt, Unteroffizier “Zwirn“; denn sein Beruf war Schneider.

Patzelt schickte Blatuskis zur Schreibstube um Oberleutnant Herr­mann herzuholen, der mit seiner Frau in der Kaserne wohnte. Als Ober­leutnant Herrmann die Sachen sah, fragte er, von wo haben sie das? Was gab’s da zu erklären? Und zum Unteroffizier: „Führen sie den Mann in die Arrestzelle, zwei Wochen geschärften Arrest.“ Und zu mir: „Legen sie ihr Koppel mit dem Seitengewehr ab; sie kommen vor’s Kriegs­gericht für Diebstahl von Wehrmachtseigentum.“

Ich war wie vom Blitz getroffen. Nach zwei Wochen bei Wasser und Brot – jeder vierte (oder war’s jeder dritte) Tag war ein sog. „guter Tag“ mit normaler Verpflegung. Nach Ablauf von zwei Wochen wurde ich zum Arzt geschickt. Dieser sagte: „Na, was hast du ausgefressen?“ Ich wunderte mich, daß der Arzt (ein Leutnant) mich mit DU angesprochen hatte. Ich erzählte ihm unter Tränen worum es ging. Er fühlte meinen Puls, maß den Blutdruck und fragte, ob ich mich gesund fühle, aber natürlich. Er sagte dann, „jetzt kommst du für acht Wochen in Sicherheit.“ Was er damit meinte, das konnte ich damals als einfacher Bauernjunge vom Dorf nicht begreifen. Denn wir hatten keinen Zugang zu Nachrichten und wußten nicht, daß die Russen bereits in Tilsit, im Kreis Ebenrode, vor Lyck, und an der polnischen Grenze vor Neiden­burg standen. Die Worte des Arztes, „jetzt kommst du für acht Wochen in Sicherheit“, waren also buchstäblich SO gemeint. Er wußte, wovon er sprach.

Beim Rundgang im Hof der Arrestzellen fragte mich ein etwa 48 jähriger oder viel älterer grauhaariger Hauptmann, der auch eingesperrt war und mein Vater hätte sein können, „warum heulst du dauernd“. (Ist denn ein achtzehnjähriger Bursche schon ein erwachsener Mann oder ein großes Kind?) Ich erzählte ihm, was passiert ist, denn ich hatte große Angst. „Heul nicht“, sagte er, „na ja, du bist halt ein dummer Junge vom Dorf, dies hier ist die sicherste Stelle auf Erden“. Heute verstehe ich, was der Mann damals sagte. Denn nach den acht Wochen, Anfang Dezember 1944, war die Kaserne restlos leer. Alle waren an die Front geschickt, in Schützengräben in Schnee und Frost auf offenem Feld, ohne ein Dach überm Kopf, während ich in einer warmen Stube saß, wenn auch meist bei Wasser und Brot, aber ohne das Kugeln und Granatsplitter durch die Luft pfiffen und es sehr viele Tote gab. Es fragt sich, stand ich in diesen Wochen unter dem besonderen Schutz Gottes? War das ein Wunder, in dem höhere Mächte in MEIN Schicksal eingegriffen haben? Denn dies scheinbar selbst verschuldete »Unglück« war – den Umständen entsprechend – die einzige Möglichkeit mich zu retten.

4      Nach Weihnachten 1944 wurde ich als „Eleve“ zu weiteren prakti­schen Ausbildung, dem Hauptmann Ritter von der Eltz, einem Balten aus Riga, in der Hindenburg-Kaserne in Lötzen unterstellt. Nachdem unsere Batterie beim ersten Einsatz an der Deime-Stellung* von hundert Mann auf 27 reduziert, also zerschlagen und ausgelöscht war, kam ich zur “Krone aller Waffen“ – Infanterie – und wurde MG-Schütze. Im März 1945 mußten wir die Schützengräben der HKL** des Nachts besetzen, damit die Kameraden die tagsüber dort waren, sich ausruhen und schlafen konnten.

*Die Deime-Stellung etwa 30km östlich von Königsberg hatte schon im ersten Weltkrieg einen Namen; die russische Rennenkampf-Armee wurde dort aufgehalten. Die Deime, ein Nebenfluß des Pregels, entwässert die Moore und Sümpfe südöstlich vom Kurischen Haff.

**HKL. = Haupt-Kampf-Linie; war etwa 7 bis 8 km südlich von Rauschen. Die Gräben waren oft nur 100m von den Russen entfernt, dazwischen Minenfelder.

Kaum war ich in meinem Schützenloch als Leutnant Gruber zu mir sagte: Linker, übergeben sie das MG an ihren zweiten Schützen und nehmen sie den Werkzeugkasten mit sich und gehen sie an die Eisen­bahn Brücke (etwa 300m weiter) und verrammeln sie den Weg unter der Brücke mit dem Stacheldraht und dem Holz das dort liegt. Das war die Bahnstrecke Königsberg-Neukuren, etwa 8 km vor Rauschen.

Als ich etwa 60 m gegangen war, gab’s hinter mir, etwa an meinem Schützenloch, eine Explosion wie von einer Handgranate und gleich drauf ein Aufschrei, der aber unterdrückt wurde; etwa so, als begann jemand zu schreien ihm aber sofort der Mund zugestoppt wurde.

Ich schoß eine Leuchtkugel in die Richtung. Es war noch kein zu­sammenhängendes Grabensystem fertig, nur einzelne Schützenlöcher in 10 bis 20m Abstand, dazwischen Sträucher und Buschwerk und noch stellenweise Schnee. Was konnte man in diesem bunten Terrain also bei Nacht sehen? Danach war Ruhe. Ich ging mit noch zwei anderen Kameraden an die befohlene Arbeit; sägte und hämmerte paar Schwe­denreiter mit viel Stacheldraht zusammen und stellte sie neben- und übereinander, so daß der Weg versperrt war. Bevor es begann zu tagen ging ich zu meinem Schützenloch. Das Maschingewehr –– MG-42, 600 Schuß die Minute –– lag da in Stellung, aber niemand dabei, weder mein zweiter Schütze noch der Ersatzmann. Ich sprang in das Schützenloch hinein, aber unter meinen Füßen lag etwas Großes; ich fühlte mit den Händen – ja, da lag ein Toter. Als ich Streichhölzer und dann eine Taschenlampe beim Unteroffizier fand und den Leutnant herbeiholte, sahen wir, daß der Tote mein zweiter Schütze war. Der Dolch, mit dem die Roten ihn erstochen haben, war noch in seinem Rücken. Den Ersatz­mann haben sie lebend mitgenommen. Das muß ein kleiner Stoßtrupp von zwei, drei oder maximal vier Meuchelmördern gewesen sein, die da bereits im Gebüsch gewartet haben.

Ich war also das eigentliche Ziel des Mordes, nur der Einfall des Leutnants, mich unter die Brücke zur Arbeit zu schicken, hat mir das Leben gerettet.

Es ist also keine Frage, OB das ein Wunder Gottes war.

5   Am Freitag den 13 April 1945 begann der sowjetische Angriff um den Samland-Kessel* zu bereinigen. Nach einem orkanartigen Trommel­feuer von paar Stunden kam ich schwer verwundet, mit einem zertrümm­erten Ellenbogen in Gefangenschaft. Zunächst hat uns ein sowjetischer Major eine Rede in deutsch gehalten, wir sollten nicht an die Nazi-Pro­paganda glauben; denn »die Sowjetunion wäre das wahre Land der Freiheit, der Menschenrechte und der Humanität«. Wir kämen sofort nach Hause, müßten nur in einer Sammelstelle gezählt werden. Alle haben diesen Schwindel geglaubt. *Samland ist das Gebiet nördlich von Königsberg bis Pillau und östlich bis an die Deime.

Wir wurden in einen Kuhstall eingesperrt, auf einem Gut im Dorf St. Lorenz, paar Kilometer vor Rauschen an der Ostseeküste. Ich legte mich in eine Futterkrippe und hörte im Geiste das Kinderlied, »Weil ich Jesu Schäflein bin« das mir meine Mutter als Klein-Kind, beim Zu-Bett-Gehen immer vorgesungen hatte. Es war Freitag Abend; von Kindheit her war ich an die besondere Andacht zum Sabbat-Anfang gewöhnt, so sang ich im Geiste die mir bekannten Lieder und ich kannte sehr viele, auch eines aus einem englischen Liederbuch, das mir ein Prediger schenkte als er hörte, daß ich mich abquälte im Selbstunterricht englisch zu lernen. Und weil die mir bekannten deutschen Lieder in sehr vielen Fällen aus dem Englischen stammten, halfen die englischen Lieder mir die englische Sprache zu meistern.

An jenem Abend ist es mir gar nicht zu Bewußtsein gekommen, daß ich mich jetzt in einer völlig neuen, eventuell todesgefährlichen Situation befand. Denn jeder war von dem Gedanken erfüllt: »Für mich ist der Krieg jetzt zu Ende und aufgrund des gesunden Menschenverstandes müßte ich bald nach Hause kommen«. Doch das Gegenteil war der Fall. Denn niemand konnte ahnen –– auch nicht in einem bösen Alptraum ––, daß jetzt der größte Völkermord aller Zeiten so richtig anfan­gen sollte (wie oben in der Tabelle gezeigt). Und das nicht deswegen, weil noch Krieg war, sondern – von nun an und fürderhin – wurden in den 200 Kriegen bis zum Jahre 2010, alle Kriegsgefangenen wie ein recht­loser Dreck behandelt. Die Namen Korea, Vietnam, Irak, Afghanistan, Abu-Ghreyb und Guatanamo sind der Beweis für den neuen »Rechts­status« der Kriegsgefangenen, das ist: Rechtloses Gewürm. Ja, Dreck, das aufgrund des Entscheids der USA-Regierung nicht einmal das Recht hat, vor einem USA-Gericht wegen Mißhandlung zu klagen.

Mir ist, wie erwähnt, der Text eines englischen Liedes eingefallen, der zu der kritischen Situation paßte in der ich mich befand. Denn man konnte keine besseren Worte wählen, die zu der tödlichen Lage paßten:

Under His Wings I am safely abiding:

Though the night deepens and tempest are wild,

Still I can trust him : I know He will keep me;

He has redeemed me, and I am His Child.

Under His wings, under His wings,

Who from his love can sever? Under His wings

My soul shall abide, Safely abide for ever.

Während ich im Geiste dieses Lied sang bin ich wie ein Murmeltier eingeschlafen und schlief, wie man sagt, den Schlaf des Gerechten.

Am Morgen öffneten die Posten die Stalltür vor der eine Sowjetische Feldküche stand. Jemand rief: „Antreten zum Essen-Empfang“. Es hat nicht viel gefehlt, daß der Mann, für seinen Befehl: “Antreten!“, beinahe Prügel bekam. Alle drängten sich wie ein Haufen hungriger Ferkel um die Feldküche an der ein russischer Koch Gersten-Grütze Brei austeilte. Ich, Schüler einer »Heeres-Führer-Schule«, einer Elite-Abteilung der Potsdamer Kriegsschule, hielt Abstand und kuckte mir dieses neue Schauspiel an. Denn nur gestern standen alle, wenn es hieß: „Achtung, antreten, stillgestanden, die Augggeeen rechtsss“, diszipliniert, wie die Orgelpfeifen in Reih und Glied. Und nun ist daraus ein wilder Sauhaufen geworden. Das erinnerte mich an eine Vorlesung von Oberfähnrich Lux über Massen-Psychologie; und das war der erste praktische Unterricht. Ich hatte das Gefühl, daß mich die Sache nichts angeht, daß ich nur Beobachter der Szene und Berichterstatter wäre.

Da trat ein Kamerad an mich heran, der dabei war, den Brei aus seinem Kochgeschirr so schnell–schnell––schnell aus-zu-löffeln. Er fragte mich: »Hascht scho’ dei’ Schlach gekriescht?« Ich sagte, „Nein“; da antwortete der »»Kamerad««, da mach vorrrran, i ha’n scho’ den dritten. Ich stel­lte mich dann auch an, aber der Gerstenbrei ist vor mir alle geworden.

Dann kam ein Wagen mit Brot. Ein Rotarmist rief nach einem Dol­metscher. Der befahl anzutreten zum Brot-Empfang: es hieß, „schi-e-dim czelowi-ek adin chleb, sieben Mann ein Brot. Das war wieder unmöglich. Ein Rotarmist nahm den ersten am Ärmel, gab ihm mit dem Stiefel einen Tritt in den A… und stieß ihn von sich, und dem siebenten gab er ein Brot. Dann kam die Reihe auch an mich. Als ich zu der Grup­pe kam, waren schon sieben da und ich bekam auch kein Brot. So begann der erste Tag meiner Kriegsgefangenschaft.

Dann hieß es: Antreten, und wir sind stillschweigend Richtung Osten losmarschiert. Es war ein schöner Frühlinstag und Sabbat. Ich sah im Geiste Mutter, Vater und Geschwister versammelt zur Bibellektion (nur 100 km südlich, bei Lötzen) und hörte sie singen, so sang ich mit:

ER führet mich, das Herze singt, o Wort das ew’ge Ruhe bringt

Wo ich auch geh’ wo ich auch bin, da führet Gottes Hand mich hin.

Refrain: Er führet mich, Er führet mich, ja, Er mein Vater führet mich;

 Ihm treulich folgen will auch ich, denn Er mein Vater führet mich.

In einem der zwölf Lager, die ich dann durchwanderte, (das zweite war auf derPreußischen Staats-Domäne Georgenburg bei Insterburg), haben wir im Som­mer 1945 als in diesem Lager etwa 22 000 Mann eingesperrt waren, bis zu 52 Tote täglich aufgelesen, ihnen die Uniformen ausgezogen und die Toten in einer flachen Mulde hinterm Lagerzaun verscharrt.

6 In Cranz (etwa 25km nördlich von Königsberg) dem ersten Lager, meldete ich mich zur Arbeit um vielleicht etwas Eßbares zu finden, obwohl mein rechter Arm mit dem zerschossenen Ellenbogen in einer Schlinge war.

Am ersten Tag schickte man mich und noch zwei andere Kameraden in ein dreistöckiges Haus neben einer Kirche, die Möbel auszuräumen. Die Wohnungen waren völlig intakt, so wie die Menschen sie verlassen hatten. In einer Wohnung war ein Bücherregal, darin fand ich eine Bibel, die ich mir in meinen Beutel einsteckte und schließlich, sogar bis nach Hause gebracht habe. Wenn immer am Tor eines Lagers gefilzt wurde, zeigte ich auf das große Kreuz auf der ersten Seite der Bibel, dann gab man mir die Bibel zurück, zeigte aber mit dem Finger auf die Stirn und sagte dazu, »Durak«, Dummkopf. In dem gleichen Regal fand ich auch ein Gesangbuch mit Noten mit 1049 Liedern, von der Gemeinschaft der Siebenten Tags-Adventisten, das steckte ich mir auch ein und hatte das Gefühl als ob ich wieder zu Hause wäre.

Wir begannen die Möbel die Treppe runter zu tragen. Doch ein russi­scher Feldwebel öffnete ein Fenster und hieß uns alles, Stück für Stück, runter zu werfen. Als die Kommoden, Tische, Stühle oder Regale krach­end niedergingen, lehnte er sich durch das Fenster hinaus und sagte freu­de-strahlend und seine Zufriedenheit mit dem russischen Fluchen bekräf­tigend: »Gitler kapput. Wenn ich heute daran zurückdenke, komme ich mir vor wie in einem bösen Märchen aus Tausend und einer Nacht.

Am zweiten Tage wurde ich allein an eine Kirche hingebracht, die jetzt in eine Auto-Reparatur-Werkstatt umfunktioniert war. Die Rotar­misten haben nicht nur die Zinn-Pfeifen der Orgel rausgenommen und damit auf der Straße geblasen, sondern auch die kleineren Holzpfeifen. Einer blies eine Holzpfeife die vier Fuß (1,22m.) lang war. So einen blö­den Aufzug hatte ich mir nicht einmal in einem bösen Traum vorstellen können. Man gab mir Harke und Schaufel und hieß mich, den Park um die Kirche herum zu säubern und die Blätter vom Herbst abzuharken.

Neben der Kirche war ein Gebäude als Lazarett eingerichtet; denn da gingen verwundete russische Soldaten herum. Einer, der mich bemerkte, daß ich auch verwundet war, kam zu mir mit einem deutschen Infanterie-Spaten in der Hand. Er begann ein Gespräch und da ich einige Brocken russisch von meinem Vater gelernt hatte und mehr verstand als ich spre­chen konnte, antwortete ich auf seine Fragen mehr in polnisch als in russisch. (Denn mein Vater war im ersten WK. fünf Jahre in Sibirien, sprach gut russisch und versuchte uns Kindern russisch beizubringen) Der Russe war in meinem Alter, 19 Jahre alt. Er fragte z.B. warum ich auf ihn geschossen und ihn verwundet habe, ich stellte die gleiche Frage. Das Fazit: wir waren einander nicht feindlich gesinnt.

Dann kam wie durch Zufall, eine russische Krankenschwester vorbei. Der Russe hielt sie an und sagte zu ihr, frage mal diesen Deutschen, denn er spricht deine polnische Sprache. Das hübsche Mädchen sprach mich an und ich antwortete ihr akzentlos in ihrer polnischen Muttersprache. Sie fragte wo mein Zuhause wäre, etwa knapp 100 km, sagte ich. „So“, sagte sie, morgen kommst du wieder hier her zur Arbeit, ich bringe dir russische Kleider, du kommst in unser Lazarett, wir kurieren dich und du gehst nach Hause.

Doch dann kamen, wieder wie durch Zufall, zwei so total besoffene russische Leutnants vorbei, die einander stützen mußten damit sie nicht umfielen. Auf einen Kilometer konnte man sehen, wie Alexander Sol­schenizyn schreibt, welcher ethnischen Volksgruppe die beiden angehör­ten. Der erste, als er mich bemerkte, kam her, zog eine Pistole aus der Tasche, legte sie mir auf die Brust und sagte “Fritz“, die Kranken­schwester schob mich mit dem Ellbogen beiseite und der russische Soldat zog mich am Ärmel zur Seite und sagte, geh schnell fort.

Die Krankenschwester stellte sich vor die Pistole und sagte zu dem besoffenen »Juden«, das ist kein Fritz, das ist ein Pole. Da wurde der noch wilder und schrie, dann ist er ein Verräter, wie kann er eine deut­sche Uniform tragen. Die beiden, der Soldat und die Schwester haben den Besoffenen dann beruhigt und die beiden Besoffenen gingen fort. Der Soldat rief ihnen dann noch nach: „Du, wenn du schießen willst, dann gehe doch zur Front, da kannst du schießen so viel du willst“. Da wurde der Besoffene erst recht wild und antwortete,“ und ich werde dir zeigen, daß ich auch hier schießen kann –– wo ist der Fritz?“ Doch ich war, wie die beiden mir geraten hatten, hinter die Kirche gegangen und habe das aus Neugierde beobachtet, wie dies Drama enden wird.

Der Besoffene ist fortgegangen. Ich kam zu den beiden zurück. Das hübsche Mädchen bestätigte mir die Vereinbarung und ging an ihre Ar­beit in’s Lazarett. Der Soldat zeigte mir den deutschen Infanterie-Spaten und sagte, wie konntet ihr, die ihr ein solches Instrument fabrizieren könnt, den Krieg verlieren. Er konnte sich nicht auswundern, daß man aus einem kurzen Spaten mit einem Handgriff in eine starke, robuste Hacke verwandeln kann. Man holte mich dann zurück, verlud mich in einen Krankenwagen und fuhr Richtung Osten.

Die Frage ist nun die, war die russische Krankenschwester eine wirkliche Krankenschwester oder ein Engel Gottes, der mich vor dem sicheren Tod bewahrte?

Ich kam dann in das Lazarett im Pferdestall der ehemaligen Ulanen-Kaserne in Insterburg, Ostpreußen, bis mein Ellenbogen halbwegs heil war. Wie meine Nachforschungen ergaben, wurden alle Gefangenen aus dem Samland-Kessel nach Karelien an’s Weiße Meer verfrachtet. Die meisten sind heute noch dort, das heißt, ihre Knochen bleichen dort ir­gendwo in der Mitternachts-Sonne in der Tundra am Eismeer.

Darum stellt sich wieder die Frage, war meine Verwun­dung ein Zufall oder war die Granate, die den Ellenbogen zertrümmerte von höheren Mächten gesteuert, daß ich nicht getötet sondern nur so schwer verwundet wurde, daß in der Krisen-Zeit, während die Gesunden ans Eismeer verfrachtet wurden und elend umkamen, ich in einem warmen Krankenbett lag und auf diese Weise überlebte?

7 Als ich im Herbst 1945 so halbwegs heil war, kam ich in das Kohlen­lager in Insterburg. Wir mußten mit Steinkohle beladene Züge, aus dem Westen, entladen und auf Züge mit russischer (englische) Spur (etwa 15cm breiter) wieder zu verladen. Die Norm war, zwei Mann mußten an einem Tag einen Wagon ent- und einen anderen wieder beladen.

Nach Weihnachten 1945 kam die Parole, das Lager wird aufgelöst, wir kommen alle nach Hause. Und just dann, über Nacht, wurde ich krank, die Haut gelb wie eine Zitrone – also Gelbsucht; das böseste Symptom von Unterernährung; wenn der Körper beginnt die Leber anzu­greifen und aufzuzehren um noch etwas weiter zu existieren.

Ich kam in die Krankenstube. Der Arzt war ein deutscher Veterinär. Er sagte zu mir, Medikamente dagegen haben wir nicht, halte dich warm mit mehreren Wärmeflaschen am Leibe. Denn wir hatten genug Stein­kohle um die Stube warm zu halten. Du bist jung und wirst das über­leben; das Essen ist hier etwas besser, es gibt zwei Eßlöffel Brei aus Gersten- oder Hirse-Grütze und 600 g Brot. Und zwei Mal am Tage eine Suppe aus Rübenblättern mit ein paar Körnern Grütze drin.

Nach 2 Wochen kamen zwei Freunde sich verabschieden; Herbert Zimmerling aus Laußen bei Leipzig und Horst Richter aus Finsterwalde (Lausitz). Wir tauschten Adressen aus und ich bat sie meine Eltern zu benachrichtigen. Ich lag tot-traurig auf der Pritsche und betete: Herr, Gott, welche Sünde habe ich begangen, daß ich hier verrecken soll, während alle anderen nach Hause fahren. Daß DIES der Weg Gottes war, den ich zu gehen hatte um zu überleben, alle anderen, hingegen, schamlos belogen und bis auf einen kleinen Rest langsam umgebracht wurden, das konnte ich in dieser Situation unmöglich ahnen.

Ja, daß wir schamlos belogen wurden, das konnten wir nicht ahnen; denn das Lager mit 1000 Mann wurde im Januar 1946 nach Irkutsk am Baikalsee, nur 120 km von der Grenze zur Mongolei »verlegt«. Nach einer 38-tägigen Bahnfahrt dorthin, bei 25° Frost in ungeheizten Wag­gons, sind immerhin etwa 800 Mann, das sind zwei Drittel, lebend angekommen. Heimgekehrt, im Jahre 1952, also nach 6 Jahren, sind aber nur noch etwa 80-90 Mann.

Die Umstände, daß ich überhaupt überlebt habe, die machen in ihrer Summe das metaphysische Moment aus, an diesem für mich wichtigsten Ereignis und buchstäblichen Wunder Gottes. Denn, wie gezeigt: eine Woche zuvor erkrankte ich an Gelbsucht und war nicht transportfähig. Um das zu begreifen muß man die Hintergründe kennen: Irgendwo wird von einer Clique linientreuer Partei-Apparatschiks beschlossen, Tausend Kriegsgefangene Deutsche umzubringen, aber es darf nicht nach Mord aussehen. So werden sie bei 25° Frost transportiert, wobei zu Anfang ein Drittel erfriert. Das heißt also:

Bei der Fahrt, 38 Tage mit der Eisenbahn nach Irkutsk,(nahe am Baikal­see, an der Grenze zur Mongolei, bei 25° Frost, stirbt bzw. erfriert NUR jeder Dritte. Die barbarischen Umstände bei der Arbeit, der Unterkunft und die katastrophale, unzureichende Ernährung, lassen dann 92% lang­sam dahinsiechen, und es kann aus ihnen noch der letzte Funke an Arbeitskraft herausgeschunden werden. Von den ehemals 1000 Mann kehren nach sieben Jahren schließlich nur noch 80 heim das sind 8%.

Und auf dem weiten Erdenrund ist nicht die Protest-Stimme eines einzigen Juristen zu hören, der die Verbrecher und ihren unersättlichen Blutdurst angeklagt hätte, obwohl die Mächtigen seit 1945 erneut 200 Kriege inszeniert haben. Außerdem hat die USA-Mafia, die sich Regierung nennt, seit 1945, siebzig Politiker anderer Staaten durch Meuchelmörder ihres »Geheimdienstes« ermorden lassen. Und immer noch protestiert kein Jurist dagegen. Nur ein junger australischer Journalist (39), Julian Paul Assange hat sich gesagt: wenn ich die geheimen Unterlagen und Dokumente veröffentliche in denen diese Verbrechen geplant wurden, dann wird das Mordgesindel, das sich »Regierung« nennt, als Massen­mörder demaskiert und den Verbrechern könnte man Einhalt gebieten. Aber kaum daß die durch Julian Assange aufgedeckten Lügen und Verbrechen bekannt wurden, hat man den Mann schon unter einem fadenscheinigen Vorwand eingesperrt. Im Internet melden sich viele Stimmen aus den USA, man sollte ihn durch Meu­chelmörder beseitigen; das ist USA »Rechtspflege« oder »Rechts­bewußtsein«.

Wiederholen Sie das bitte, und vergessen Sie’s NIE!!!

Dies war das Szenarium des Todes, wie oben gezeigt.

Das andere Szenarium, in dem der allmächtige Gott, mein Überleben in dieser tödlichen Situation vorgeplant hatte und mich vor dem sicheren Tode bewahrte, das war so, wie im 91sten Psalm geschrieben:

Weiter gehts im zweiten Teil – er erscheint demnächst hier bei LupoCattivoBlog.com – Gruss Maria Lourdes


[1]  In diesen Tagen, August /September 2010, ist es 65 Jahre her als sich dieses Wunder Gottes zugetragen hat. Es wäre Verrat an Gott, an seinem gnadenvollen Tun und seiner unfaßbaren Liebe zu uns Menschen, wenn ich, der ich der einzige noch lebende Zeuge dieses Ereignisses bin, darüber schweigen sollte, daß man diese Geschichte vergessen würde. Dies Ereignis zu verschweigen, wäre außerdem ein Verbrechen an ALLEN Menschen. Denn wenn ich, die mir in dieser Geschichte bewiesene Existenz Gottes nicht bekannt mache, würde ich die Menschen in ihrer gottlosen Weltanschauung verharren lassen und damit irre führen, daß sie ungewarnt in den heraufziehenden Untergang hineinrennen – und das wäre der übelste Hoch-Verrat.

[2] Im Mai 1945 ist der schrecklichste aller bekannten Kriege auf Erden zu Ende gegangen. So bestialisch war dieser Krieg, daß die Hunnen­einfälle im vierten Jahrhundert und die Tataren im dreizehnten, um 1227, vergleichsweise nur harmlose Kindergartenspiele waren. Wir werden anschließend auf Details zu sprechen kommen.

[3] Die heutigen Menschen,  die diese Zeit nur vom Hören-Sagen kennen, fragen zu recht, wenn sie kritisch denken, wo gab es Roggenähren, die die Krähen finden und herbringen konnten? Da doch das ganze Land, wie in dieser Erzählung versichert wird, menschenleer war. So fragt in der Tat jeder, der diese Zeit nur vom Hören-Sagen kennt. Roggen wird im Herbst gesät. D.h. im Herbst 1944 waren alle Felder bestellt. Im Winter 1944/45 sind die Menschen aber aus berechtigter Angst vor den “““““Befreiern“““““ geflüchtet, so daß im Sommer 1945 die Felder voller Roggen waren, der dann verfault ist, weil niemand da war um ihn zu ernten –– nur die Krähen.

[4] Die Boulevard-Presse und die Medien generell, sind die wichtigsten Waffen der Gottlosen, um die Menschheit irre zu führen, um mit Hilfe der betrogenen Volksmassen  ihre Weltdiktatur zu etablieren.