Kiew setzt verbotene Phosphorbomben gegen die Bevölkerung in Donbass ein

Kiew setzt verbotene Phosphorbomben gegen die Bevölkerung in Donbass ein Die Miliardärsjunta in Kiew lässt auf die Stadt Slawjansk Phosphorbomben abwerfen! Slawjansk brennt!
Und mir brennt mein Herz beim Anblick dieser Bilder. Ich kann meine Wut und meine Tränen nur schwer unterdrücken. Aber will ich das überhaupt noch?
So sieht also Poroschenkos Waffenruhe aus! Wieder beweist er eindrucksvoll seinen Friedenswillen und lässt die Waffen gegen Frauen und Kinder sprechen. An Dreistigkeit ist die Miliardärsjunta nicht zu überbieten: Behauptet sie doch in ihrer dümmlichen Arroganz, die Bewohner von Slawjansk würden sich selbst bombardieren, würden sich selbst morden, um das Kiew in die Schuhe schieben zu können. Glauben diese nach Schwefel riechenden Ausgeburten in Kiew wirklich, sie könnten uns jeden Schwachsinn auftischen? Ja, selbst wenn es an dem wäre, so müsste sich doch jeder denkende Mensch fragen, welche Verzweiflung die Menschen in Slawjansk dazu bewogen haben könnte, sein Leben zu opfern und seine Heimat zu zerstören, um nicht in der "westlichen Freiheit" leben zu müssen?
Hier werden jedenfalls unsere Brüder und Schwestern massakriert und "unser" bundesdeutsches Marionettenregime macht fleißig dabei mit. Wir müssen diese Verbrecher stoppen! Ganz egal wie. Dieser Krieg ist auch unser Krieg, auch wenn er uns aufgezwungen wird und die Bomben noch nicht westlich der Oder fallen.
Die Völker der Welt müssen endlich gemeinsam handeln, gemeinsam gegen die Menschenfeinde aufstehen!
Allein mit Vernunft ist dieser Abschaum jedenfalls nicht mehr zu stoppen. Retten wir unsere Welt! Taten müssen auf Worte folgen, sonst hätte man besser gleich geschwiegen! Und wer jetzt noch schweigt, kämpft auf der Seite des internationalen Unmenschentums. Ihr habt die Wahl eures Lebens. Ein Leben in Freiheit oder in Sklaverei. Egal ob ihr Verantwortung übernehmen wollt oder nicht, egal wie ihr euch entscheidet, die Wirklichkeit verschont niemanden, denn wir alle werden die Folgen zu ertragen haben. Über den Ausgang dieser Wahl entscheidet jedoch jeder Einzelne mit.
Ab heute wird jeder, der mich nach meiner Herkunft fragt, nur noch eine Antwort bekommen: Ich bin Russe!
Solange der Krieg anhält, wird sich daran nichts mehr ändern. Dann sterbe ich eben als Russe. Aber ich werde diese Welt dann als ein Angehöriger eines stolzen, unbesiegten und freien Volkes verlassen.

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