Keine Derivate mehr an Wiener Börse

Ab März 2014 wird die Wiener Börse nach einem Aufsichtsratsbeschluss keine Derivate mehr handeln. Grund dafür sei die mangelnde betriebswirtschaftliche Rentabilität. Die Entscheidung dafür fiel heute, hatte sich jedoch schon seit längerem abgezeichnet.

Da seit 2006 auch Optionen und Futures auf österreichische Aktien an der zur Deutschen Börse gehörenden Eurex Exchange gehandelt werden, sind die Umsätze in Wien entsprechend niedrig ausgefallen. Die Eurex Enxchange gilt als einer der größten Umschlagplätze für Derivate weltweit. Alleine im Jahr 2012 wurden dort 2,3 Milliarden Kontrakte mit einem Volumen von 1,16 Billionen Euro umgesetzt. Damit konnte die Wiener Börse nicht mithalten, so dass diese Sparte Verluste 


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