Kastrationsaktion in Deutschland um das Katzenelend zu minimieren

MenschundTierhilfe

Weitere Kastrationsaktion in Deutschland um das Katzenelend zu minimieren!!!
Es gab dieses Jahr sehr sehr viel zu tun!

Wir haben in einer Aktion im Juni wir einen schwarz-weissen Streunerkater mit Halsverletzung (vermutlich durch einen Revierkampf) Dank dem Hinweis einer aufmerksamen und tierlieben Anwohnerin einfangen können, kastrieren und die Halsverletzung behandeln lassen können.

Eine weiße Streunerkatze mit roten und schwarzen Flecken mit Ihren drei Kitten (diese unerfahrene junge Katzenmama hatte ihre drei Kitten [Augen waren noch geschlossen] auf dem kalten blanken Betonboden liegen!). Diese Streunerkatze kam samt ihren Kitten auf eine Pflegestelle. Die Kitten und die „Mama“ wurden mittlerweile kastriert und haben alle ein gutes Zuhause gefunden.

Eine an beiden Vorderpfoten verletzte weiße Streunerkatze, welche durch eine aufmerksame Anwohnerin bereits gesichert wurde, wurde zur Behandlung und Kastration zur Tierärztin gefahren. Dort wurde festgestellt, dass diese Katze Junge hat bzw hatte. Die Katze musste an den Pfoten genäht werden und durfte daher noch nicht wieder freigelassen werden. Was für ein Dilemma! Trotz intensiver Suche konnten die Jungen leider nicht gefunden werden. Bei dieser Suche wurde allerdings ein Kaninchen, ganz alleine in einem viel zu kleinen Käfig, entdeckt. Dieses einsame und magere Kaninchen wurde uns durch Überzeugungsarbeit schließlich übergeben. Das Kaninchen darf sich nun zusammen mit einem Kaninchenkumpel und artgerechter Haltung des Lebens erfreuen.

Ein roter Streunerkater, dieser wurde bereits im letzten Jahr kastriert, wurde wegen seinen komplett schwarzen Ohrmuscheln und Verdacht auf Ohrmilben nochmals gefangen. Bei der Tierärztin (allein die Fahrtzeit sind jedes Mal knapp 2 Stunden) stellte sich dann heraus das es zum Glück nur Dreck war. Aber da auch dies sehr unangenehm für das Tier ist, wurden die Ohren gesäubert. Und wie durch ein Wunder hat dieser Streuner das alles auf einmal ganz entspannt mitgemacht. Am Ort der Freilassung wollte er uns gar nicht mehr verlassen. Er kam an und hat geschnurrt als ob er niemals scheu und wild war! Ja, man kann fast schon sagen das er richtig aufdringlich wurde. Da dieser Kater sein extrem schmusiges Verhalten auch am nächsten Tag nicht mehr abgelegt hat, musste eine Lösung her, da dort nicht alle Menschen den Katzen wohlgesonnen sind. Aus diesem Grund vermeide ich strikt bei Streunern (ohne Chance auf Vermittlung) Berührungen oder das Vertrauen zu gewinnen. Der Kater hat jetzt bei meiner besten Freundin ein super gutes Zuhause gefunden und bekommt dort all die Streicheleinheiten und die Liebe welche er jahrelang nicht hatte!

Leider sind Kastrationen in Deutschland sehr teuer! Dank einer überaus engagierten Tierärztin und einem ehrenamtlichen Verein welcher uns unterstützt, wäre all dies aus eigenen finanziellen Mitteln (unsere eigenen Kosten für Unterkunft, Sprit, Verpflegung, Katzenfutter etc sind nicht unerheblich) nicht möglich. Von Herzen den größten Dank und ein ganz großes „Schnurrrrrr“ an diese beiden bemerkenswerten und tierlieben Frauen!!!

Euer Lord mit ( Autor Margit Baumbach ) und Michele Angelo..

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