Kartoffel-Spinattaler (laktosefrei, fruktosearm, low-FODMAP, vegan)

Von Cherry
Gestern Abend hatten wir Lust auf Kartoffeln und auf Spinat. Eigentlich hätte ich ja den Klassiker "Spinat mit Salzkartoffeln und Ei" machen können, aber Herr Cherry mag Blattspinat einfach lieber.
Also hatte ich die Idee, Taler aus Kartoffeln und Spinat zu produzieren, dazu dann noch so eine ordentliche Portion Blattspinat mit aufs Teller zu hauen und uns obendrauf noch ein schönes Spiegelei zu gönnen.
Also habe ich mich an die Arbeit gemacht und heraus kam das einfachste Kartoffeltaler Rezept der Welt:

Zutaten:
500 g Kartoffeln, gekocht und geschält (vorwiegend festkochend)
Ein Päckchen TK-Blattspinat, aufgetaut & ausgedrückt (damit der Teig nich zu nass wird)
Salz, Pfeffer, Muskat
Pfanne und Öl für die Pfanne
Zubereitung:
Die gekochten und geschälten Kartoffeln durch eine Kartoffel- oder Spätzles-"Presse" pressen.
Zerdrückte Kartoffeln mit Salz, Pfeffer, Muskat und sonstigen Gewürzen, die man verträgt und mag, würzen.
Spinat hinzugeben und alles vermengen.
Kleine Kugeln daraus formen, die man dann platt drückt
Alles in einer Pfanne mit genügend Öl anbraten.
ACHTUNG:
Die Taler sind innendrin recht weich, da weder Ei noch Mehl darin sind. Wer es lieber "fester" mag, kann in den Teig gerne noch 1 Ei geben, muss dann aber entsprechend mit einem Mehl seiner Wahl "nachhelfen", dass der Teig dann auch wieder eine "knetbare" Konsistenz bekommt. Dann sind die Taler natürlich nicht mehr glutenfrei und auch nicht mehr vegan :-)
Leider wird es das bei uns nicht geben in nächster Zeit, da ich ja gestern entdeckt habe, dass ich keine Kartoffeln vertrage. Geschmacklich fand ich die Taler aber eine tolle Abwechslung zu sonstigen Kartoffelgerichten.