Kampf gegen Symbolik

Kampf gegen Symbolik

„No Nazi-shopping!“ Diesen Aufruf unterstützten am 9. März wieder viele Aktivistinnen und Aktivisten in mehreren Stadtbezirken Berlins, darunter auch in Weißensee. Seit 2011 befindet sich dort ein “Tønsberg“-Laden, in dem Kleidung der von Rechtsradikalen hofierten Marke „Thor Steinar“ vertrieben werden. Mit Aussagen wie „Wir dulden keine Nazischeiße in unseren Kiezen!“ sowie gut recherchierten Hintergrundinformationen über die Labels und deren verdeckten Bezüge zur faschistischen Symbolik, ließen die Initiatoren „Kein Kiez für Nazis!“ und „Initiative gegen rechts“ keine Haltungsfrage offen.
Unter den Demonstranten war auch Stefan Liebich. Er machte wie schon bei der Demonstration gegen die Eröffnung des Ladens Ende 2011 klar: „Der Protest gegen "Thor Steinar" ist kein Kampf gegen Jacken oder Hosen, sondern es geht um die versteckte NS-Symbolik der Bekleidung, die in den "Thor-Steinar"-Läden angeboten wird. Wir dürfen nicht hinnehmen, dass es in unserer Stadt solche Läden gibt.“


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