Kalbsfußgelee – ohne die Füße

kalbsfußgelee

Das wäre dann das beispielhafte Rezepte aus “Dinner mit Mr. Darcy“* – Spannender Titel, nicht wahr? Im Grunde ist das Wackelpudding. Der Name des Rezepts kommt daher, dass es zur Zeit Jane Austens keine Gelatine zu kaufen gab. (Agar-Agar natürlich auch nicht ;-) ). Wenn man also ein Gelee oder eine Sülze herstellen wollte, mußte man Knochen auskochen.

Für den Wackelpudding gibt es verschiedene Möglichkeiten: ich habe Holunderblütensirup als Basis verwendet. Töchterchen hat im Sommer ihre Liebe zu diesem Sirup entdeckt und tütenweise Blüten angeschleppt; ich habe also gute Vorräte an Sirup. Weißwein ist eine gute Alternative.

Das Gelee braucht seine Zeit, um fest zu werden; wenn Ihr es servieren wollt, besser am Tag vorher anfangen.

  • 10 Blatt Gelatine
  • 600 ml Wasser
  • 600 ml Holunderblütensirup
  • 1 EL Weinbrand
  • 6 EL Zucker
  • 4 Zitronen

Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Den Saft der Zitronen auspressen. Von zwei Zitronen die Schale abreiben.

Wasser, Holunderblütensirup, Weinbrand, Zucker, Zitronensaft- und Abrieb in einem Topf mischen und langsam erhitzen. Die Gelatine gründlich ausdrücken, mit in den Topf geben und alles weiter unter Rühren erhitzen, bis die Gelatine sich gelöst hat. Die Zitronenzesten entfernen.

Puddingförmchen mit kaltem Wasser ausspülen. Die Masse hineingießen, abkühlen lassen und dann über Nacht zum Festwerden in den Kühlschrank stellen.


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