Kaiserslautern, FCK-BVB: Friedliches Fußballfest beim Erstligaabschied

Für mindestens ein Jahr verabschiedete sich der FCK aus dem Fußballoberhaus

Knapp 49.000 Zuschauer erlebten in einem fast ausverkauften Fritz-Walter-Stadion beim Erstliga-Abschiedsspiel der „Roten Teufel“ ein friedliches Fußballfest, bei dem die polizeilichen Einsatzkräfte kaum Anlass zum Eingreifen hatten. Mehr als 10.000 BVB-Anhänger hatten den alten und neuen deutschen Meister in die Westpfalz begleitet und feierten ihr Team während der gesamten 90 Minuten begeistert. Sie reisten mit zahlreichen Fanbussen, einem Entlastungszug der Bahn und mit Privatfahrzeugen an. Schon früh am Vormittag dominierten die Farben gelb und schwarz in der Lauterer Innenstadt – aber ohne Zwischenfälle.

Eine insgesamt positive Bilanz zog Einsatzleiter Franz-Josef Brandt am Abend: „Ein nahezu volles Haus ist für uns immer eine besondere Herausforderung – allerdings waren die Anhänger beider Vereine sehr vernünftig und haben es der Polizei einfach gemacht“, erklärte der Polizeidirektor. Sein Team setzte sich aus Beamtinnen und Beamten des Polizeipräsidiums Westpfalz und der Bereitschaftspolizei zusammen – zeitweise unterstützte die Bundespolizei.
Was den sportlichen Teil anbelangt, sorgten insbesondere die Dortmunder für fußballerische Highlights. Sie zeigten, dass sie zu Recht erneut Meister geworden sind und siegten deutlich mit 5:2 Toren.
Das Polizeipräsidium Westpfalz bedankt sich zum Saisonabschluss bei allen Fußballfans. Mit ihrem disziplinierten Verhalten haben sie in der abgelaufenen Saison 2011/2012 wesentlich dazu beigetragen, dass die polizeilichen Einsätze weitestgehend ohne nennenswerte Vorfälle über die Bühne gehen konnten.

 

Polizeidirektion Kaiserslautern



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