Jungfernfahrt

Jungfernfahrt

Herrlich wenn man die Woche mit einem Urlaubstag beginnen kann. Da konnte ich ganz einfach mein Schlafdefizit egalisieren und meine müden Beine durften auch etwas länger im Bett liegen bleiben.

 

Das Wetter ließ nicht wirklich erkennen in welche Richtung es wollte und so verbrachte ich den größten Teil des Vormittags im Internet oder vor der Mattscheibe. So konnte ich endlich einmal meine Trainingsdaten in meinen Weblog einbinden.

Am Nachmittag blinzelte dann endlich ganz verstohlen eine schon sehr tief stehende Sonne durch die Wolken und ich konnte endlich zu meiner Jungfernfahrt mit meinem neuen Bike starten. Das viele Laub auf den Radwegen gefällt mir gar nicht, vor allem wenn es nass ist und mein sauberes Rad in kürzester Zeit in eine Dreckschleuder verwandelt.

Jungfernfahrt

So war ich auf der Suche nach einer realtiv verkehrsarmen und trainingstechnisch anspruchsvollen Strecke, die man vor allem auch in der Winterzeit nach einem Früdienst, sprich nach 15:00 Uhr noch fahren kann. Die Route ist zwar noch nicht ganz fertig, aber die Basis ist gefunden und verspricht auf guten Strassen mit einigen Höhenmetern ein ansprechendes Training.

Je nach Zeit kann ich die Runde mehrfach fahren und sie ist damit eine schöne Alternative zu den eher gleichmäßigen Rollereinheiten auf den Radwegen, die ich wieder ab dem Frühjahr in sehr großer Regelmäßigkeit absolvieren werde.

Zu meinem neuen Bike ist nicht viel zu sagen, außer dass es eine geile Waffe ist. Es fährt sich wahnsinnig agil, ich kann damit in jede Kurve direkt reinziehen ohne viel Bremsen zu müssen, Gewicht liegt so bei 7,5kg und ist damit sehr schnell im Antritt. Die Sitzposition ist wie bei meinem Tarmac Pro, einziger Unterschied ist die Sattelstütze. Das neue Tarmac Elite fahre ich mit einem kleinem Versatz.

Jungfernfahrt

Mit dem Sattel bin noch etwas unglücklich, aber wie ich so ticke, habe ich natürlich schon nach einer adäquaten Lösung des Problems gesucht und bin nach einigen Recherchen fündig geworden. In den nächsten Tagen werde ich dann meine neue Schönheit im Ganzen präsentieren.

Nach dem Rad traf ich mich mit Maximilian, unserem neuen Vereinsmitglied am Volksfestplatz und gemeinsam liefen wir die Dienstag Abend Laufrunde nach Niedernberg und zurück. Das Ganze nach Gefühl, da wir weder Laufuhr noch Garmin oder Polar dabei hatten, aber mit Beleuchtung, denn mit Stirnlampe läuft es sich im Dunkeln einfach besser.