"jung. schwarz. kölsch." - Ein Leben wie im 18. Jahrhundert.

... so stellt sich die JU Köln auf ihrer neuen Homepage vor, die ich übrigens gelungen finde, wäre sie doch nicht nur so dunkel.
Nicht nur deren Homepage ist zu "dunkel" geraten, sondern auch eine klare Positionierung was Rechtsextremismus, bzw. Rechtspopulismus angeht.
Fangen wir doch mit eines der berühmtesten "Positionierung" der JU Köln an, was ProKöln angeht:
Ein JU'ler lässt sich gemeinsam mit ProKöln-Mitgliedern fotografieren und verkündet stolz,
dass er sich nicht nur gegen "die Islamisierung Kölns" ausspricht, sondern auch "gegen die Ausländer". Daraufhin gab es natürlich eine Presseerklärung der JU Köln, die sich im Grunde genommen nur von dem JU'ler selbst distanzieren wollte, ob sie auch die Aussagen selbst für fragwürdig hielten möchte ich nicht beurteilen, denn dazu hat man keine Position bezogen, womit man ja wohl auch eine bestimmte Aussage macht!
Auf weiteren Anti-ProKöln-Demonstrationen suchte man, bzw. sucht man die JU Köln vergebens. Sie argumentieren damit, dass sie die politische Bühne bevorzugen! Jedoch erinnere ich mich an eine Aktion, bei der die JU Köln vor dem Parteibüro der Partei Die Linke Köln ihre Aktion gegen "die SED-Partei" durchführte. - Wie war das noch gleich mit "Wir unterstützen nur die politische Bühne"?
Wollen wir mal eine kleine Reise nach Göppingen machen?
Göppingen befindet sich in der nähe von Stuttgart und dieser Kreisverband der JU hat es in sich! Ihr werdet euch nun fragen in welchem Jahrhundert wir leben... Hier einige Sätze aus dem Leitantrag "Eislinger Erklärung" der JU Göppingen:
1. „die so genannte Homo-Ehe ist im Interesse des Staates und seiner Zukunft falsch und unsinnig. Und sie widerspricht christlichen Grundsätzen zutiefst.“
(...)
2. „Nur eine selbstbewusste Nation (…) kann [Zuwanderung, Überfremdung und den Gefahren des Islam] demgegenüber bestehen und kann auch nur dann integrieren im eigentlichen Sinne.“
(...)
3. „Es sollte eine stärkere Betonung der deutschen Nationalsymbole wie Flagge und Hymne auch im breiten öffentlichen Leben erfolgen. In Schulen, allen öffentlichen Gebäuden, den Medien, und bei Veranstaltungen müssen diese unverrückbar ihren festen Platz wiedererhalten.“
Schwarz eben! Weiter braucht man auch deren Forderungen nicht zu kommentieren und somit aufzuwerten.
Werfen wir doch mal wieder einen ganz kurzen Blick auf den geschäftsführenden Vorstanden der JU Köln:
http://www.junge-union-koeln.de/ueber-uns/kreisvorstand/geschaeftsfuehrender-vorstand.html
Die Kompetenzen des Vorstandes lassen wir mal aussen vor. Spiegelt sich im Vorstand selbst nicht etwas wider? Erkennt ihr nicht die "MÄNNERQUOTE"? So gehört es sich eben für eine konservative Partei! Soviel zu "jung. schwarz. kölsch.". Nennen wir es doch lieber:
Jung nach außen hin, jedoch nach innen hin "alt". Schwarz wie unsere Zukunft. Alles andere als "Kölsch". - Junge Union

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