Jeder Mann hat was von Ruhe. Frau auch!

Kennst Du das Gefühl oder den Wunsch nach Ruhe, der  immer stärker wird.

Oder hinterfragst Du immer öfter, warum man in welche Richtung in welcher Geschwindigkeit gehen soll?

Hast Du hin und wieder den Eindruck, nicht mehr so gut zu funktionieren? Kennst Du Menschen in Deinem Umfeld, bei denen es so ist?

Worauf ist das zurückzuführen?

Starke energetische Aktivitäten der Sonne, das Magnetfeld der Erde und weitere natürliche Einflüsse, sorgen für den Wandel in der Natur. Die Natur macht keine Fortschritte. Was sollte da auch fortschreiten. Der natürliche Zustand ist beständiger Wandel.

Die verstandesmäßige Erfassung des natürlichen Wandels  ist verstandesmäßig nicht so zu erfassen. Der Körper, jede einzelne Zelle, reagiert auf diesen Prozess, oder noch besser, der Körper ist abhängig von diesen natürlichen Zuständen.

Die natürliche Aufgabe des Verstandes ist die Umsetzung und der Schutz für ein störungsfreies funktionieren des Körpers zu sorgen. Treten Veränderungen im natürlichen Zustand auf, reagiert der Körper und der Verstand versucht eine Erklärung zu finden. Diese Erklärung ist von alten Erfahrungen geprägt, die bei der körperlichen Bewertung benutzt werden.

Solange dies im Wandel des natürlichen Zustandes geschieht ist diese Funktion sehr hilfreich. Probleme ergeben sich dann, wenn künstliche Strukturen erschaffen werden. Künstlich erschaffenen Strukturen müssen auch weiterhin künstlich versorgt werden.

Künstliche Strukturen erfordern künstlich zugeführte Energie. Am Beispiel Auto lässt sich dies sehr schnell nachvollziehen. Keine Benzinzufuhr, keine Wartung und die Blechkisten rühren sich nicht vom Fleck.

Das wäre noch kein Beinbruch, wäre da nicht die Angst. Angst kein Fahrzeug zu haben. Angst unbeweglich zu sein. Was denken die Nachbarn, wenn ich keine Glanz- und Glamour-Kiste vor der Haustüre stehen habe?

Es sind nicht die Autos oder andere Statussymbole das Problem. Es ist die Angst, wenn auch manchmal sehr versteckt und verborgen. Der Verstand signalisiert dem Körper einen Notstand. Das Gefühl der Angst entsteht.

Angst ist wiederum ein sehr nützliches Mittel für unser Überleben. Doch die Angst kein Auto zu besitzen, oder kein Smartphone, oder das fehlende Geräusch einer SMS, hat mit überleben überhaupt nichts zu tun.

Der Begriff Angst hat seinen Ursprung aus der Wortherkunft der Enge. Enge lässt den Körper in Flucht- oder Kampfmodus umschalten. Und schon ist er, wenn auch völlig unnötig, im Überlebensmodus. Bei den immer mehr werdenden Alarmsignalen, Beruf, Gesellschaft, persönlicher Bereich, fehlt dem Körper die Ruhe.

Dem Körper ist es völlig gleichgültig, wie schnell das Gedankenkarussell sich bewegt, Hauptsache er kann genüsslich zuschauen.

Das drehende Karussell ist Teil der äußeren Welt. Auch das Mitfahren ist solange kein Problem, solange ich nicht der Auffassung bin, dadurch irgendwo-hinkommen-zu-müssen.

Hast Du das einmal für Dich in Deine Zellen fließen lassen, ist innerer Friede und innere Stabilität irreversibel.

Räumliche Weite statt verstandesmäßiger Enge beschert Dir das Gefühl der Ruhe.

Du kannst weiter im Karussell mitfahren und genießt die Fahrt, anstatt durch Kreislaufstörungen erhöhten Drucks und dadurch immer mehr Stress zu erfahren, was letztendlich in tiefer Depression oder Burnout enden kann.

Wie man unbeschadet das Karussell kurz verlassen kann, einen Schritt zurück tritt um zu beobachten, das kannst Du im Einzelcoaching oder beim nächsten Wochenend- Retreat im April erfahren.


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