Japanisches Essen in Berlin

Japanisches Essen ist im Geschmack eher milde, es ist stark von der Saison abhängig und ästhetisch sehr ansprechend. Noch vor einem halben Jahrhundert musste man nach Japan reisen, um es kennen zu lernen und zu probieren, heute dagegen ist die japanische Küche eine der bevorzugten Speisen der jungen Leute und man findet japanische Restaurants überall auf der Welt.

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Das japanische Essen ist sehr gesund, den es beruht auf den alten Herstellungsprozessen für Nahrungsmittel aus dem Meer sowie auf gekochtem oder fermentiertem Gemüse. Für die Japaner gehört zu einer guten Ernährung, dass das Essen klar, leicht, einfach und übersichtlich. So verwundert die außerordentliche Schönheit vieler Gerichte, ihre Farbe und die Abgestimmtheit der Kombinationen nicht.

Um jedes einzelne ihrer Gerichte zuzubereiten bedarf es an Meisterschaft, Sauberkeit und ein einiger sehr scharfer Messer, um die Fischstücke und ähnliches zuzuschneiden.  Ein gutes Sashimi sollte von einem Sake begleitet werden, der in den kleinen Behältnissen serviert wird, die man Sahazumi nennt.

Hier sollte man erwähnen, dass es verschiedene Arten von Sushi gibt, eine die sich Norimaki Sushi nennt und mit verschiedenen sehr fein geschnittenen Fischstückchen daher kommt, die in Nori (Algen) eingewickelt sind und das Nigiri Sushi, das mit in Essig mariniertem Reis kommt auf dem sich der feine geschnittene Fisch befindet.

Für alle die nach Berlin reisen und daran denken, japanisch zu essen haben wir hier einige Vorschläge, so dass sie die besten Restaurants und ihre Adressen haben.

Im trendigen Viertel Mitte in der Gipsstraße 3 befindet sich das Kuchi. Es ist für seine gute Küche bekannt, dafür, dass es nur Produkte erster Qualität verwendet und das macht es zum idealen Ort für ein japanisches Essen. Es gibt sehr gutes Sushi, Misosuppe und andere Spezialitäten. Dazu kommen die günstigen Preise und eine schneller Service, manchmal muss man dafür andere Gäste an seinem Tisch in Kauf nehmen. Für mehr Informationen sehen sie hier: http://www.kuchi.de/

Im gleichen Viertel – in Mitte, in der Weinmeisterstrasse – befindet sich das Dos Palillos von Albert Raurich, dem Chefkoch des weltweit bekannten Restaurants El Bulli, gegründet von Erfinder der dekonstruktivistischen Küche Ferrán Adrià. Der Ort hat einen einzigartigen Stil – sehr avantgardistisch – der von dem Architektenteam Ronan und Erwan Bouroullec kreiert wurde, die hier den Prozess des Kochens für den Gast erlebbar machen, ganz wie bei den Japanern. Die Gerichte sind eine delikate Fusion aus japanischen Zubereitungen, aber mit einem sehr spanischen Einfluss, denn man serviert sie als Tapas. Es ist nicht gerade günstig (40 € bis 60 € pro Menü), aber der Ort und die Speisen sind ein Kunstwerk und den Preis auf alle Fälle wert.

 


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