Jakuzi spricht in „Yangın“ die Ohnmacht des Wartens an

Das animierte Lyric-Video zu „Yangın“ wirkt wie ein Gemälde der Romantik im Hier und Jetzt.

Jakuzi steht sinnbildlich für eine junge Generation an Musikern aus der Türkei, die trotz oder gerade wegen der angespannten, politischen Situation in ihrer Heimat. Das Duo, bestehend aus Kutay Soyocak und Taner Yücel steht für melancholischen Synth-Wave-Sound, der einen gleichermaßen träumen und leiden lässt.

Mit „Yangın“ veröffentlicht das Duo nun eine neue Single. In dem animierten Video sieht man einen jungen Protagonisten auf einem Stuhl sitzen. Neben ihm ein Schaukelpferd. Im Hintergrund liegt eine türkische Stadt und in der rechten Bildhälfte steigt Rauch empor. Unbeeindruckt dessen verharrt der junge Mann aber  auf seiner Position und sitzt das Grau der Szenerie lieber aus.

Die Übersetzung auf Youtube übersetzt den Refrain von „Yangın“ wie folgt: „I see the fire from a distance / but i can’t do anything about it“. Es zeigt die Ohnmacht, die man als junger Erwachsener oft erlebt. Sei es auf politischer oder auf persönlicher Ebene. „Yangın“ von Jakuzi ist Teil des zweiten Studioalbums „Hata Payı“, welches am 5. April via City Slang erscheinen wird. 

Jakuzi kommt im Mai für eine Termine nach Deutschland

Das Video zu „Yangın“ von Jakuzi gibt’s hier:


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