Jack Ryan: Shadow Recruit

30. Januar 2014  |   Verfasst von Michael

Jack Ryan: Shadow Recruit Kritik Review FilmkritikMein Filmmarathon für diese Woche geht weiter. Chris ist sportlich aktiv und ich bastel weiter an unserer kleinen, aber feinen Seite. Dazu gehört nicht nur das Basteln an neuen Features auf unserer Seite, sondern natürlich auch das Schreiben von Kritiken. Manch einer kann es sich kaum vorstellen, aber für mich war es ein geiles Wochenende. Jede Menge Zeit mal wieder Filme zu schauen und anschließend meine Meinung kund zu tun. Wenn dann zwischendurch auch etwas leichtere Kost dabei ist, umso besser. Mit Jack Ryan: Shadow Recruit haben wir einen Film, der auf jeden Fall zu eben dieser gehört, denn eine tiefgründige Handlung kann und wird man hier kaum erwarten. Auf den ersten Blick scheint der Film sogar ein wenig den Bourne-Filmen zu ähneln. Doch ob sich das auch nach dem Film noch sagen lässt, erfahrt ihr im Fazit.

Inhalt:

Jack Ryan (Chris Pine) ist ein Ex-Soldat, der aus seinem Afghanistaneinsatz verletzt zurückkehrt. Er muss wieder laufen lernen und verzweifelt fast daran. Er beschließt kein Risiko mehr einzugehen und hat aus diesem Grund einen Bürojob an der New Yorker Wall Street angenommen. Doch eines Tags kommt CIA-Agent William Harper (Kevin Costner) auf ihn zu und erklärt ihm, wie sehr er dessen Hilfe braucht um einen Anschlag auf das Finanzwesen zu verhindern. Sein Auftrag würde ihn nach Moskau führen, doch Ryan ist zu Beginn skeptisch. Da der Auftrag aber möglichst ohne Waffen durchgeführt werden soll, lässt sich Ryan darauf ein. Jedoch stellt er schnell fest, in was für einen Schlamassel er da hineingeraten ist, nicht zuletzt weil ihm seine Freundin Cathy (Keira Knightley) nach Moskau gefolgt ist.

Fazit:

Das war mal wieder verrückt, nicht der Film selbst, sondern eher der Trailer. Diesen habe ich inzwischen zwei Mal gesehen. Einmal bevor und einmal nachdem ich den Film angeschaut habe. So kam ich in das Vergnügen verwundert festzustellen, wieviel doch im Tailer schon erzählt wird. Mich hat es ein wenig gestört, dass eigentlich die ganze Handlung danach ersichtlich zu sein scheint. Noch mehr gestört hat mich die Tatsache, dass Szenen im Trailer aus meiner Sicht im falschen Licht dargestellt werden. Deswegen kann ich euch nur raten, vielleicht hier ausnahmsweise auf den Trailer zu verzichten, sofern ihr ihn noch nicht gesehen habt. Ich habe nämlich wirklich das Gefühl, dass der Zuschauer hier absichtlich ein wenig hinters Licht geführt wird.

Eigentlich hätte der Film das gar nicht nötig gehabt. Die Handlung ist, so wie sie ist, in meinen Augen ganz ok. Sicher gibt es bessere Filme und wenn ich nochmal den Vergleich mit der Bourne-Reihe ziehe, muss ich doch sagen, dass Jack Ryan: Shadow Recruit ziemlich dagegen abstinkt. Da aber die Bourne-Reihen zu den Filmen gehören, die ich mir immer wieder gerne anschaue, ist das auch nicht sonderlich schwer.

Trotzdem, der Film hat es auf eine angenehme Art und Weise geschafft, mich zu berieseln. Nicht mehr und nicht weniger. Vielleicht lag es auch an Chris Pine, Kevin Costner und Keira Knightley, die eine absolut solide Leistung abliefern. Und wie ja auch schon zu Beginn gesagt, der Film hat nicht den Anspruch sehr tiefgründig zu sein, sondern zu unterhalten und das schafft er zufriedenstellend. Wenn ihr also auf Agentenfilme steht und mal wieder Lust auf Kino habt, dann sind 10 Euro zwar trotzdem zu viel, aber unter der Woche zu einem etwas günstigeren Preis ist der Film sicher lohnenswert.

Michaels Wertung zu Jack Ryan: Shadow Recruit:


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