J Moon: Giftig

J Moon: GiftigGestern waren es das kleine Tauchermädchen und seine Feuerqualle, heute fünf strahlende Glühmännchen: Die gebürtige Mailänderin und Wahlberlinerin Jessica Einaudi, bekannter unter ihrem Pseudonym J Moon, wird Mitte Oktober via Bosworth Recorded Music ihr Debütalbum "Melt" herausbringen. Produziert von Federico Albanese und bei Chez Chèrie von Tilman Hopf abgemischt, folgt der Longplayer der EP "Hidden Garden", das entzückende Video von Marco Morandi schmückt die erste Auskopplung "Poison".

wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
Algarve behauptet sich als zweitwichtigste Region für Luxusimmobilien
wallpaper-1019588
AJet Erfahrungen: Unser Flug von Trabzon nach Ankara im Test
wallpaper-1019588
Bergsport ab 50: Warum jetzt die besten Jahre am Berg beginnen
wallpaper-1019588
[Manga] Shinjū – Liebe und Verzweiflung