J Moon: Giftig

J Moon: GiftigGestern waren es das kleine Tauchermädchen und seine Feuerqualle, heute fünf strahlende Glühmännchen: Die gebürtige Mailänderin und Wahlberlinerin Jessica Einaudi, bekannter unter ihrem Pseudonym J Moon, wird Mitte Oktober via Bosworth Recorded Music ihr Debütalbum "Melt" herausbringen. Produziert von Federico Albanese und bei Chez Chèrie von Tilman Hopf abgemischt, folgt der Longplayer der EP "Hidden Garden", das entzückende Video von Marco Morandi schmückt die erste Auskopplung "Poison".

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