IS-Terrorist diskutiert mit saudi-arabischen Moderator über Islam


Dieser Ausschnitt aus dem saudi-arabischen Fernsehen verdeutlicht einmal mehr, dass es keinen Frieden zwischen uns und den Feinden der Freiheit geben kann. Er verdeutlicht aber auch den Schwachsinn vom friedlichen Islam und das der IS nichts mit dem Islam zu tun hätte. Es ist Idiotie, jemanden die Zugehörigkeit zum Islam absprechen zu wollen, der den Koran und die anderen islamischen Bücher Wort für Wort ernst nimmt. Diese Idiotie dient zur Stärkung dieses menschenverachtenden Schwachsinns, aber keineswegs zu dessen Abmilderung.
Nicht der Westen hat die islamische Welt mit Krieg überzogen, sondern andersrum wird ein Schuh daraus. Denn dieser vom Islam erklärte Krieg an die nichtislamische Welt dauert nun schon seit 1.400 Jahren an. Also lange bevor die CIA oder der Mossad gegründet wurden, wie das von unbelehrbaren Spinnern, Dummköpfen aller Art und Tarnkappen-Islamisten wie Hodentöter, KenFMoschee und den die "Weißen" hassenden Rassisten propagiert wird.
Dieser Krieg findet auf allen gesellschaftlichen Ebenen statt. Wer sich mit dem Islam auch nur ansatzweise - im Wortsinn - kritisch beschäftigt, wird das schnell begreifen. So ist es zum Beispiel kein Zufall, dass das islamistische Erdowahn-Regime seine von der UNO und der €U finanzierten Flüchtlingslager für den demographischen Dschihad geöffnet hat oder der UNO gerade jetzt die entsprechenden Gelder für die Lager im Libanon ausgehen, um Europa mit Gebärwaffen und islamistischem Humankapital zu fluten.
Wer alle Schuld daran allein den USA und Israel in die Schuhe schiebt, verkennt absolut die Lage. Er ist dann nicht nur der islamistischen Propaganda auf den Leim gegangen. Einer Propaganda, die längst schon Einzug in die Redaktionsstuben der westlichen Welt gehalten hat und vehemente Solidarität von den Attrappen der christlichen Kirchen, die hierzulande und in Brüssel sämtliche gesellschaftlich relevante Funktionen bekleiden, erfährt. Eine Islamisierung unserer Gesellschaft wäre ohne Unterstützung dieser gesellschaftlichen Kräfte, die an der Renaissance der Religionen interessiert sind, nicht möglich. Diese Kräfte sind daran interessiert, Europa zu dem zu machen, wie es vor der Aufklärung gewesen ist. Mit dem Unterschied, dass der Feudalismus nicht wieder eingeführt wird, sondern der Raubtierkapitalismus mit seinen feudalistischen Elementen das Wirtschaftsmodell der Zukunft abzugeben hat.
Ich kann an meine Landsleute nur appellieren, den Kampf endlich anzunehmen. Und zwar ernsthaft. Schon deshalb, um das zukünftige Kampfgeschehen abzumildern. Je länger wir damit warten, desto schlimmer wird die Zukunft und umso stärker machen wir die Kräfte der Tyrannei, die es zu besiegen und möglichst auszurotten gilt.
Hierbei mahne ich ausdrücklich zur vernünftigen Vorgehensweise. So sind nicht die hier lebenden Menschen aus den islamischen Ländern unserer Feind. Unter ihnen gibt es zahlreiche Ex-Muslime und Freunde der Freiheit. Weder können wir in unserem Kampf auf diese Menschen verzichten, noch sollten wir das. Denn, wenn wir diese Menschen nicht einbeziehen, schwächen wir uns unnötig. Darüberhinaus würden wir, wenn wir diese Menschen im Stich lassen, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehen.
Unser Feind ist der Islam und mit ihn jegliche Form des Aberglaubens. Unser Feind ist nicht der einzelne Muslim. Es sei denn, er befindet sich im Dschihad oder unterstützt diesen auf welche Weise auch immer.
Zu unseren Feinden gehören aber auch sämtliche nichtmuslimischen Kreaturen, die diesen Wahnsinn auf welche Weise auch immer fördern, verteidigen oder einen von uns bekämpfen.
In der Praxis sieht das dann so aus, dass zukünftig gegen Kreaturen wie Gabriel nicht nur mit Hilfe von Pappschildern oder Stammtischgebrabbel vorzugehen ist, sondern mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dafür Sorge zu tragen ist, dass diese Kreaturen keinen gesellschaftlichen Schaden mehr anrichten können.
Dabei geht es nicht nur um den Rücktritt von Gabriel & Co., sondern darum, dass diese Feinde der Freiheit ihr Nürnberg 2.0 erhalten werden.
IS-Terrorist diskutiert mit saudi-arabischen Moderator über Islam Solche Äußerungen müssen zukünftig mit aller Härte und Konsequenz geahndet werden. Es kann und darf nicht sein, dass wir das Unwesen dieser Menschenfeinde gewähren lassen.

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