Internationale Organisation zum Schutz der Menschenrechte im Iran warnt vor Entwicklungen in der Ideologie des Iran

Internationale Organisation zum Schutz der Menschenrechte im Iran warnt vor Entwicklungen in der Ideologie des Iran

19.11.2010Artikel zu Iran Hintergrund erstellt von Pressemitteilung: Internationale Organisation zum Schutz der Menschenrechte im I

Im Iran wächst die vom Ministerium für Kultur und Islamischer Führung unterstützte Bewegung eines religiösen Faschismus.

Internationale Organisation zum Schutz der Menschenrechte im Iran warnt vor Entwicklungen in der Ideologie des Iran

Poster von der "Satanismus"- Ausstellung in Teheran

 

In den letzten Monaten des Dritten Reiches, gelang es deutschen Wissenschaftlern ein System von Boden-Boden-Raketen zu entwickeln, das als V2 bekannt wurde. Zur gleichen Zeit war das dritte Reich damit beschäftigt die Atombombe zu entwickeln, die dem Naziregime ermöglicht hätte nukleare Schläge mit Raketen auszuführen. Die Idee der Nazis hinter dieser Möglichkeit war es, ihre Gegner in die Knie zu zwingen und ihre Ideologie in der ganzen Welt zu verbreiten.

Parallelität im heutigen Iran 
Die Erweiterungen Iranischer Mitlitärpotenz sind in Verbindung mit den häufigen Warnungen der Internationalen Atomenergie Behörde Besorgnis erregend. Noch mehr Anlass zur Sorge bereitet jedoch der Aufstieg der nazistischen "Rassenideologie" und das Wiedererwachen Neo-nazistischen Gedankenguts in der Hülle der sogenannten "globalen Mahdaviat" Theorie.

Aktuell erhält diese gefährliche Bewegung starke Zuwendung und Hilfe von dem Ministerium für Kultur und Islamischer Führung bei der Ausbreitung der extremistischen Ideologie in die Welt.

Unter der Federführung dieses Ministeriums und seines Pressesprechers Mohammad Ali Ramin hat das Regime ein Netzwerk von Webseiten geschaffen, um die rassistische Ideologie Hitlers weltweit zu verbreiten. Vor einiger Zeit haben die beiden iranischen Organisationen "Iranischer Verbund für das Nazitum" und "Freunde Adolf Hitlers" öffentlich ihre Existenz im Iran bekundet. (Link: http://www.irannazi.ir/forum/forumdisplay.php?fid=7)
Was nicht nur eine Randnotitz zu sein scheint, ist dieser Satz aus dem Impressum beider Seiten: "Diese Seite wird im Rahmen iranischer Gesetze betrieben und arbeitet unter der Aufsicht der Arbeitsgruppe digitale Medien - Abteilung Kultur und Islamische Führung".

Hyat e khabise (Das Böse in der Welt)
Die Arbeitsgruppe digitale Medien - Abteilung Kultur und Islamische Führung hat zudem vor drei Wochen eine Ausstellung über "das Böse" in der Welt (Hyat e khabise) auf die Beine gestellt, die religiöse Minderheiten mit Satanskulten in Verbindung brachte und als Satanisten erscheinen liess.
Die Unterdrückung und Verfolgung von Menschen verschiedener religiöser, ethnischer und kultureller Gruppen wie Sunniten, Sufis, Christen, Juden und anderer Glaubensrichtungen, ist kein Zufall, sondern erfolgt erwiesener Maßen der wohl bekannten Ideologie, die in der Zeit des 2. Weltkrieges mehr als 50 Millionen Menschen vernichtete. Diese Mal jedoch sind Hitlers extremistische Ansichten in klerikale oder religiöse Formen gehüllt und seine Art von Faschismus hat sich in einen religiösen Faschismus verändert, der im Iran deutlich zu Tage tritt.

Religiöser Faschismus auf dem Vormarsch
Es ist bekannt, dass das Ministerium für Kultur und Islamische Führung üppige Geldmittel dieser neuen Art von Faschismus zur Verfügung gestellt hat, wodurch die Ideologie des "Dritten Reichs" sowohl im Cyberspace als auch in der Welt wiederbelebt wurde.
Die Cyberarmee des Regimes, die von den Revolutionsgarden gestützt wird, hat systematisch Filter erstellt, die sowohl im Inland wie im Ausland Blogs und Webseiten blockieren, wenn sie den Ansichten der Staatsideologie widersprechen und eine andere Meinung vertreten. Im Iran sind zahlreiche Blogger dadurch identifiziert worden und von den iranischen Sicherheitskräften verhaftet, gefoltert und anderen grausamen Bestrafungen unterzogen worden.
Tag für Tag werden diese Kräfte stärker und damit wächst auch die Bedrohung für die Freiheit im Iran und in der sogenannten freien Welt. Die Internationale Organisation zum Schutz der Menschenrechte im Iran warnt davor angesichts dieser Entwicklungen passiv zu verharren. Zunächst ist es wichtig sich darüber im Klaren zu sein und dann die Gefahr zu benennen und auf der ganzen Welt den religiösen Faschismus abzuwehren.

Weitere Informationen zum Thema wurden auf donbaleh.com und sunni-news.net in persischer Sprache veröffentlicht.

Internationale Organisation zum Schutz der Menschenrechte im Iran
 Stockholm,19. November 2010

 

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