Interkultureller Dialogversuch, Teil I

Vorbemerkung: Diese Kurzdialoge, die ich in Zukunft gelegentlich veröffentliche, sind in keiner Weise wertend zu verstehen. Sie sollen lediglich einen Teil meiner Realität abbilden, in der ich mich seit 23 Jahren bewege und die seit Schwiegermamas Erkrankung und der Einwanderung diverser Familienmitglieder aus dem Süden immer mehr Raum in meinem Alltag einnimmt.

Dialog Nr. 1

Beteiligt: “Meiner”, eine Verwandte und ihr Verlobter, die gedenken, sich in der Schweiz niederzulassen und im Begriff sind, sich ein Zimmer anzusehen, das “Meiner” nach langem Hin und Her für den Verlobten organisiert hat.

Verwandte: “Ich denke, wir nehmen das Zimmer.”

“Meiner”: “Es ist aber nur für eine Person. Du hast gesagt, du würdest noch in Italien bleiben, ihr brauchtet nur ein Einzelzimmer.”

Verwandte: “Ich habe meine Pläne geändert.”

“Meiner”: “Okay, das Zimmer ist trotzdem nur für eine Person. Und im anderen Zimmer, das die Frau zu vermieten hat, wohnt gerade ein Belgier.”

Verlobter: “Ein Belgier? Ich mag keine Belgier.”

“Meiner”: “Na ja, du wirst schon klarkommen mit ihm.”

Verlobter: “Nein, im Ernst, ich mag keine Belgier. Ich verstehe sie zwar, aber ich mag sie nicht. Überhaupt nicht…”

Soweit ich informiert bin, hat er das Zimmer trotzdem genommen.

prettyvenditti.jetzt

prettyvenditti.jetzt


wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
Algarve News vom 09. bis 15. Februar 2026
wallpaper-1019588
Steigender Proteinbedarf im Alter – warum dein Körper ab 40 mehr Eiweiß braucht als je zuvor
wallpaper-1019588
Naturbad Maria Einsiedel – Freibad mit Naturgefühl
wallpaper-1019588
Was tut der Staat eigentlich für mich, ich zahle durch nur Steuern