Interkulturelle Schulungen für Polizisten und Afrikaner…

Interkulturelle Schulungen für Polizisten und Afrikaner…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Wie ich soeben in Erfahrung brachte, unternimmt die bayrische Polizei jetzt etwas gegen die „banalen, kulturellen Missverständnisse“ (womit die Gewaltverbrechen der aus Afrika stammenden Raubmörder, Totschläger und Vergewaltiger, etc. gemeint sind) im Afrikazentrum der Universität Würzburg fand ein „Tag der interkulturellen Kompetenz“ statt, an dem Beamte der bayrischen Bereitschaftspolizei und Afrikaner teilnahmen, zu der interkulturellen Schulung gehörten auch Rollenspiele, im Detail wurde aber nicht darüber berichtet, ob die Polizisten in die Rolle von Raubmördern und die Raubmörder in die Rolle der Polizisten schlüpften.

Laut Abgaben der teilnehmenden Afrikaner sollen die Polizisten in ihren Heimatländern nicht nur korrupt, sondern auch extrem brutal und unberechenbar sein, was auf deutsche Polizisten wenn überhaupt, nur im Bereich „Korruption“ zutreffen könnte, extrem brutal sind deutsche Polizisten garantiert nicht, denn ansonsten könnten sie ja nicht täglich von „friedfertigen“ Asylbewerbern verprügelt werden. Unberechenbar können deutsche Polizisten schon deshalb nicht sein, weil inzwischen alle ausländischen Straftäter darüber informiert sind, dass die Polizisten lediglich die personenbezogenen Daten von Straftätern aufnehmen dürfen und sie danach wieder laufen lassen müssen und bei dieser bundesweit vorgeschriebenen Vorgehensweise ist lediglich die Anzahl der grammatikalischen Fehler in den von den Polizisten aufgesetzten Protokollen unberechenbar.

Der Abbau der gegenseitigen Vorurteile ist aus Sicht der bayrischen Polizeibehörden ebenfalls ganz wichtig, wenn ein bayrischer Polizist Vorurteile gegen afrikanische Straßenräuber hat und sie deshalb bei ihren Straftaten nicht unterstützt, sondern die Straftäter verhaftet, wird er wahrscheinlich so lange an interkulturellen Schulungen teilnehmen müssen, bis aus ihm ein perfekter Straßenräuber geworden ist. Rein vorsorglich müsste jetzt die AfD eine kleine Anfrage an das bayrische Innenministerium richten, ob der Einsatz von Dienstwaffen gegenüber den Opfern eines von Afrikanern verübten Straßenraubes notwendig ist, oder ob es genügt, wenn die gegenseitigen Vorurteile durch das Fixieren des Opfers beseitigt werden, damit es ohne Widerstand ausgeraubt werden kann.

In einem bin ich mir sicher, unter einem bayrischen Ministerpräsidenten namens „Franz Josef Strauß“ hätten bayrische Polizisten nicht die Schuhe ausziehen müssen, bevor sie einem ausländischen Gewaltverbrecher in den mit deutschen Steuergeldern gemästeten Hintern kriechen.


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