Indo-Quickie Teil 2: Trekking-Tour Mt. Batur

Indo-Quickie Teil 2: Trekking-Tour Mt. Batur

Für heute stand die Sunrise Trekking-Tour auf den Gunung Batur an. Um 2:45 Uhr hat uns unser Fahrer Adi abgeholt und zusammen mit Ronny und Carina an unseren Ausgangspunkt nahe des Dorfes Kintamani gebracht. Hier hat uns dann unser Guide Widi begrüßt, uns noch eine Taschenlampe, wie eine Flasche Wasser überreicht und wir haben uns auf den Weg Richtung Gipfel gemacht.

Indo-Quickie Teil 2: Trekking-Tour Mt. Batur

Der Aufstieg dauerte annähernd zwei Stunden und führte dabei über schmale Pfade, dann Lavagestein/-geröll hinauf. Es wurden einige Trinkpausen eingelegt und erste Fragen beantwortet. Dabei wurde auf jedes Gruppenmitglied individuell Rücksicht genommen, sodass wir um kurz vor sechs Uhr den Gipfel erreicht haben.

Gegen 6:30 ist dann auch die Sonne aufgegangen und was soll ich sagen: Es war schon schön:

Indo-Quickie Teil 2: Trekking-Tour Mt. Batur

Am Gipfel selber waren knapp 250 bis 500 Menschen - schwer zu sagen. Ein Geheimtipp ist es nicht (mehr) aber auf jeden Fall sehr schön!

Oben gab es noch ein kleines Frühstück aus Ei-Toast (wobei die Eier in den Wasserdämpfen des Vulkans gegart wurden), eine kleine Auswahl Obst und Schokoriegel sowie Getränke (Kaffee, Kakao oder Tee). Widi hat uns noch verschiedenes Zum Vulkan und seine Kultur erzählt.

Im Anschluss haben wir uns noch die Vulkanfahne angesehen. Die Wasserdampf-Emissionen des Vulkans können mit ein wenig Rauch sichtbarer gemacht werden und wir haben uns daraus einen kleinen Spaß gemacht.

Abstieg vom Gunung Batur

Der Abstieg vom Mt. Batur fällt deutlich leichter (vor allem mit festen Wanderschuhen). Und dauerte knapp 1,5 Stunden.

Man kann noch mal die gigantische Caldera (bzw. zwei, die größere ältere und die kleinere Jüngere) bewundern, hat die Aussicht auf den Kratersee Danau Batur und kommt an ein paar Feldern vorbei, auf denen Gemüse, wie Auberginen, Tomaten, Chili, Kartoffeln oder Zwiebeln angebaut werden.

Fazit über die Sunrise Tour auf den Gunung Batur

Was ich irgendwie traurig fand: Überall am Wegesrand waren Flaschen oder andere Plastikabfälle zu sehen und keiner fühlte sich so recht zuständig. Hier würde ich mir wünschen, dass sich hier die Unternehmen noch drum kümmern und jeder Tour-Teilnehmer am besten einfach seinen Müll auch wieder mit vom Berg herunternimmt und nicht dort fallen lässt, wo er entsteht. Im Anschluss gab es für uns auf dem Weg zurück noch eine Kaffee- und Tee-Verkostung, die war aber leider nicht nennenswert. Ich würde sie auf jeden Fall wieder machen.


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