Indisches Kürbis-Kartoffel-Curry – Konju pulungari


Einen wunderschönen Sonntag euch allen! Zur Feier dieses schönen Tages gibt es mal wieder ein leckeres Curry-Rezept! Dieses Mal ein traditionelles aus Südindien, das dort vor allem zu besonderen Anlässen zubereitet wird. Ich habe es leicht verändert (z.B. ohne Garnelen) aus einem meiner Lieblingskochbücher adaptiert: Curry: Die 120 besten Rezepte von Indien bis Afrika*. Absolut zu empfehlen!

IMG_2961.JPG


Ihr braucht für 3 Personen als Hauptspeise folgende Zutaten:


    ca. 500 g Kürbis – (ich habe einen Hokkaido-Kürbis verwendet, da man diesen nicht schälen muss :-) )
    ca. 300 g Kartoffeln – (vorwiegend festkochend)
    2 Zwiebeln
    ca. 15 g Ingwer
    2 grüne Chili-/Pfefferschoten
    400 ml Kokosmilch – (gibt es im Supermarkt in genau dieser Menge in Dosen)
    2 EL Rapsöl
    ( 1 TL Chantré – zum Verfeinern )
    1/2 TL Senfkörner
    1/2 TL Kreuzkümmelsamen
    ca. 10 Curryblätter – (ich habe getrocknete verwendet)
    1/2 TL Kurkuma, gemahlen
    Salz
    300 g Basmati- und Wildreis – gemischt

Und folgende Küchengeräte:
2 Herdplatten, kleiner und großer Kochtopf, Kochlöffel, Gemüse- und Kochmesser, EL, TL, Messbecher/Waage
Und schon kann’s losgehen:

1. Zunächst wird das Gemüse vorbereitet: Den Kürbis waschen / bei Bedarf schälen bzw. Fruchtfleisch entnehmen, und in dünne Scheiben schneiden. Kartoffeln ebenfalls schälen und in mundgerechte Würfel schneiden. Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden. Ingwer mit einem TL schälen und in dünne Streifen schneiden. Die grünen Pfefferschoten waschen und längs aufschneiden (wer es gerne scharf mag, kann die Kerne in der Schote lassen :-) ). Rest der Zutaten abmessen bzw. abwiegen.

2. Dann könnt ihr schon den Reis vorbereiten: Reis waschen, in kleinen Topf geben und 1,5fache Menge kaltes Wasser hinzu (Wasser sollte ca. ein Fingerglied über dem Reis sein), etwas salzen (erhöht nur minimal den Siedepunkt des Wassers). Einmal aufkochen, auf kleinster Stufe offen köcheln lassen und immer wieder umrühren, dass nichts anbrennt. Nach ca. 10 Min. Siedezeit ist er fertig. Mit geschlossenem Deckel hält er im Topf mindestens 30 Minuten warm.

3. Wenn ihr gut im Multitasking seid, könnt ihr bereits während der Zubereitung des Reises mit dem Curry weitermachen. Sonst einfach danach :-) Also, im großen Kochtopf das Öl erhitzen und darin Senfkörner und Kreuzkümmelsamen anbraten bis sie knacken bzw. platzen. Dann kommen Curryblätter, Ingwerstreifen, Pfefferschoten und Zwiebelscheiben hinzu und werden unter Rühren auf mittlerer Hitze ca. 10 Min. angebraten, bis die Zwiebeln goldgelb sind. Danach kommen Kürbis und Kartoffeln hinzu, werden gesalzen und kräftig mit den anderen Zutaten im Topf verrührt.

4. Das Ganze wird mit Kokosmilch und 200 ml Wasser abgelöscht, einmal aufgekocht (Vorsicht wg. der Kokosmilch! Immer fleißig rühren) und darf ca. 10 Min. offen bei mittlerer Hitze vor sich hinköcheln. Das Ganze wird nach der Köchelzeit bei Bedarf mit Chantré und evtl. auch noch einmal mit Salz abgeschmeckt und mit dem Reis in tiefen Tellern serviert.

Ein perfektes saisonales Curry, das Fernwehträume bringt :-)

Indisches Kürbis-Kartoffel-Curry – Konju pulungari


* = Affiliate-Link


wallpaper-1019588
Chaka Khan veröffentlicht neue Single #HelloHappiness (audio stream)
wallpaper-1019588
Welt-Down-Syndrom-Tag – der World Down Syndrome Day
wallpaper-1019588
Adventskalender 2018: Türchen Nummer 17
wallpaper-1019588
Tour-Rookie Sami Välimäki siegt auf der Pro Golf Tour
wallpaper-1019588
Videopremiere: #labrassbanda #danzn
wallpaper-1019588
27. Mai 2019 – Kernzonen Tala & Khitauli
wallpaper-1019588
Gutes oder böses Plastik? Präsident Abe meldet sich zu Wort
wallpaper-1019588
Verpackung falten