Immer wieder Weltuntergang….

Die Prophezeiung des Weltuntergangs wurde im Jahre 1954 besonders gewürdigt.

Der Titel “Am 30. Mai ist der Weltuntergang” interpretiert vom Golgowsky-Quartett wurde zu einem Nummer-Eins-Hit in Deutschland.

Das Lied war eine parodistische Würdigung des Presserummels, der um den vermeintlichen bevorstehenden Termin des Infernos entstand.

Eine weitere Version gab es auch von dem Akkordeonisten Will Glahé, der den Stimmungssänger Kurt Adolf Thelen begleitete.

Auch der Schweizer Kabarettist Franz Hohler beschrieb 1974 in seinem  gleichnamigen Lied den Weltuntergang – gemeint war hier der sprichwörtliche Tropfen, der ein Fass zum Überlaufen bringen kann.

Natürlich hat auch die zeitgenössische Musik dem Thema Weltuntergang so einiges gewidmet.

Hier gibt es unzählige Beispiele insbesondere aus der Death-, Trash-. oder Black Metal-Szene.

Literarisch verarbeitet wurde das Untergangsszenario schon 1911 von Jakob van Hoddis unter dem Titel “Weltende”.

Na, und im Kino war die Apokalypse ja sowieso immer ein Thema…. (“Waterworld”, “Mad Max” usw….)



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