Ich liebe Löwenzahn! Du auch?

Ich liebe Löwenzahn! Du auch?
Meine heutigen Abendgedanken

Ihr Lieben,

heute Abend möchte ich Euch als Abendgedanken die kleine Geschichte eines unbekannten Autoren erzählen, die viele von Euch sicher schon kennen:
„Der störende Löwenzahn“

„Ein Mann entschloss sich, einen Blumengarten anzulegen. Er bereitete den Boden vor und pflanzte die Samen vieler wunderschöner Blumen ein.
Doch als sie aufgingen, füllte sich sein Garten nicht nur mit seinen ausgewählten Blumen, sondern überall wucherte Löwenzahn.
Er suchte Rat bei allen möglichen anderen Gärtnern und probierte alle bekannten Methoden aus, um den Löwenzahn loszuwerden, aber ohne Erfolg.
Schließlich ging er den ganzen Weg bis zur Hauptstadt,

um beim Hofgärtner am Palast vorzusprechen.
Der weise alte Mann hatte schon viele Gärtner beraten und schlug eine Vielzahl von Mitteln vor, um den Löwenzahn auszurotten, aber der Mann hatte sie schon alle ausprobiert.

Eine Weile saßen sie schweigend zusammen, bis am Ende der Gärtner den Mann anschaute und sagte:
"Nun, dann schlage ich vor, Du lernst, den Löwenzahn zu lieben."

Ihr Lieben,
dies ist nur eine kleine unscheinbare Geschichte,
aber wir können ganz viel aus ihr lernen.

Dies Geschichte hat uns ganz viel zu sagen:
Auch ich habe in meinem Garten den einen oder anderen Löwenzahn und es gab auch eine Zeit, da habe ich mich über ihn geärgert.
Heute ist das anders, weil sich mein Blickwinkel verändert hat:
Ich sehe nicht vor allem die etwa zehn Löwenzahnpflanzen in meinem Garten, sondern mein Blick richtet sich im Frühling auf die vielen Schneeglöckchen

Ich liebe Löwenzahn! Du auch?, die vielen Krokusse,
Ich liebe Löwenzahn! Du auch? im Frühjahr auf die wundervollen Osterglocken
Ich liebe Löwenzahn! Du auch? und herrlich leuchtenden Tulpen
Ich liebe Löwenzahn! Du auch?
und im Sommer auf die herrliche Pracht meiner ungefähr 50 Rosenstöcke. 
Ich liebe Löwenzahn! Du auch?
So wie mit den Blumen ist das auch mit unserem Leben:
Immer wird es in unserem Leben einen „Löwenzahn“ geben, der uns ärgert, den wir am liebsten mit Stumpf und Stiel ausrupfen möchten.
Aber indem wir uns zu sehr mit dem „Löwenzahn“ in unserem Leben beschäftigen, wird unser Blick abgelenkt von all den wundervollen „Blumen“ in unserem Leben, von all dem, über das wir uns freuen, für das wir dankbar sein können, von den Menschen, die wir lieben dürfen und die uns lieben.
Deshalb, Ihr Lieben, lasst Euch den Garten Eures Lebens nicht „verderben“ durch einen Löwenzahn, sondern fangt an, ihn zu lieben.
Denn, wenn man einmal genau hinsieht, ist der Löwenzahn eigentlich eine ganz hübsche Blume, wie man ganz oben auf dem Foto sieht. Ich erinnere mich, dass ich als Kind besonders die Zeit liebte, wo man die Samenkrone des Löwenzahns als „Pusteblume“ benutzen konnte. Das bereitete mir viel Freude.
So ist das auch mit dem „Löwenzahn“ in unserem Leben.
Wenn wir anfangen, den „Löwenzahn“ unseres Lebens zu lieben, hat er keinen negativen Einfluss mehr auf unser Leben und wir können uns den vergnüglichen, den fröhlichen und den glücklichen Seiten unseres Lebens umso intensiver zuwenden.
Ich wünsche Euch nun einen schönen Abend und eine gute Nacht und grüße Euch herzlich mit einer Pusteblume aus Bremen, 

Ich liebe Löwenzahn! Du auch?

Quelle: www.designnation.de

möge jeder Same zu Euch Freude, Friede, Zuversicht, Hoffnung, Glück und Liebe tragen, das wünsche ich Euch von ganzem Herzen
Euer Löwenzahn liebender Werner 

Ich liebe Löwenzahn! Du auch?

Das Foto wurde von Karin Heringshausen zur Verfügung gestellt



wallpaper-1019588
#RealTalk: Depression kann jeden treffen!
wallpaper-1019588
Hauseinsturz in Palma de Mallorca
wallpaper-1019588
Karamellisierter Kaiserschmarrn von Georg Ertl
wallpaper-1019588
Papst Franziskus warnt vor dem Teufel. Holy Butt Plug hindert den Höllenfürst in Dich einzudringen.
wallpaper-1019588
Pheromon – Sie sehen sich (Bd.2)
wallpaper-1019588
Huawei Mate 20 Pro: Erstes Unboxing-Video ist online – mit schönen Blumen und einer interessanten Tasse
wallpaper-1019588
Die Turboquerulantin erobert Bremen
wallpaper-1019588
Interview mit Mamoru Hosoda