Ich lege mich in die Ecke und lass es mir gutgehen und lass die Anderen für mich schuften!

Ich lege mich in die Ecke und lass es mir gutgehen und lass die Anderen für mich schuften!
Ihr Lieben,

heute möchte ich Euch die Geschichte eines unbekannten Autors erzählen:
„Der beinlose Fuchs und der Tiger“

Es war vor langer Zeit, da sah ein Mann im Wald einen Fuchs, der alle vier

Beine verloren hatte. Und er wunderte sich sehr, dass das Tier noch lebte.
Doch dann erblickte er einen Tiger, der Wild gerissen hatte.
Nachdem er sich sattgefressen hatte, überließ er den Rest seiner Beute dem
beinlosen Fuchs.
Anderntags ernährte Gott den Fuchs abermals mithilfe des Tigers.
Der Mann war erstaunt über die Güte und Sorge Gottes gegenüber dem bein-
losen Fuchs. Bei sich sagte er: Auch ich werde mich in einer gemütlichen Ecke ausruhen und Gott bitten, mir das Nötige zu besorgen.
Wenn ich nur genug Vertrauen habe, dann wird es schon klappen.
Viele Tage vergingen, aber es geschah nichts, überhaupt nichts, und der
Mann saß immer noch in seiner Ecke.
Er war dem Hungertod nahe. Da hörte er eine Stimme:
"Du da, Du bist auf dem falschen Weg! Öffne Deine Augen vor der Wahrheit.
Spiel nicht länger Blindekuh. Folge dem Beispiel des Tigers - und nimm
Dir nicht länger den behinderten Fuchs zum Vorbild!"


Ihr Lieben,

viele Menschen verhalten sich wie der Mann, der den beinlosen Fuchs beobachtet und dann sein Verhalten übernimmt. Von anderen Menschen und von Gott wird Hilfe erwartet und diese Menschen glauben dann tatsächlich, wenn ihr Vertrauen nur stark genug sei, dass sie dann auch tatsächlich Hilfe bekämen.
Entscheidend ist aber dies:

Wenn wir wirklich so hilflos sind wie der beinlose Fuchs, werden wir sicher Menschen finden, die uns helfen, wenn wir aber nur aus Bequemlichkeit sein Verhalten nachahmen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn uns keine Hilfe zuteil wird.
Wir sollten lieber handeln wie der Tiger, der dem beinlosen Fuchs hilft.
Anderen Menschen zu helfen, hilft uns dabei, glücklich zu werden.
Anderen Menschen zu helfen, lenkt uns von dem eigenen „Rucksack“, den wir im Leben zu tragen haben, ab und hilft uns, fröhlich zu werden.
Anderen Menschen zu helfen, sorgt für eine tiefe innere Zufriedenheit und weckt in den anderen Menschen das Bedürfnis, nun ihrerseits uns zu helfen.
Ihr Lieben,

genießt den herrlichen Spätsommer und lasst es Euch gutgehen.
Ich grüße Euch ganz herzlich aus Bremen
Euer heiterer Werner

Ich lege mich in die Ecke und lass es mir gutgehen und lass die Anderen für mich schuften!

Das Foto wurde von Karin Heringshausen zur Verfügung gestellt



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