Ich bin wieder daheim...


... und habe auch auf der Rückfahrt wieder einige Seiten in meinem Buch von Luc Deflo gelesen. Allerdings habe ich heute schon seit einiger Zeit ziemliche Kopfschmerzen, so dass ich nicht ganz so viel gelesen habe. Nach Hause kommen musste ich trotz Kopfschmerzen. Insgesamt kommen also auf meine 66 Seiten von der Hinfahrt noch einmal knapp 20 Seiten. Inzwischen hat unsere Protagonistin einen Installateur mit dem Messer bedroht, da sie ihn für einen potentiellen Mörder hielt. Dass der tatsächliche Mörder auch tatsächlich in ihrer Wohnung war, weiß junge Frau allerdings nicht.
Insgesamt ist es Ziel des Autors den Weg eine Ermittlung aufzuzeigen, denn der Täter mir als Leser schon recht früh bekannt. Dennoch bleiben Restzweifel, ob der Mörder nicht vielmehr ein Irrweg ist. Dieses kann zwar eigentlich gar nicht sein, dennoch bin ich mir diesbezüglich nicht ganz sicher, ob diese frühe Herausgabe des Täters nicht ein Fehler des Autors ist.
Ich bin jetzt, wo ich also 86 Seiten gelesen habe, gespannt darauf, wie sich das Buch wohl entwickeln wird. Mir persönlich gefällt es Ziel des Buches ganz gut auch wenn es aufgrund einiger flämischer Begriffe hin und wieder etwas merkwürdig zu lesen ist. Gleichzeitig macht diese Eigenheit des Buches aber auch die Besonderheit des Buches aus. Der Stil des Autors ist wunderbar leicht zu lesen, dennoch möchte ich mir einige Szenen nicht unbedingt als Kopfkino vorstellen. Bei Thrillern mache ich dieses Kopfkino sowieso meist nur selten, beziehungsweise nur bei Szenen, die nicht allzu gewalttätig sind.
Bislang teilte im Übrigen nicht auf, dass dieses Buch das vierte Buch einer Reihe ist. Zwar gibt es durchaus eine Vorgeschichte, die auch sicherlich sehr spannend ist, oder zumindest interessant, aber dennoch würde ich nicht behaupten, dass mir etwas fehlt, das im Wesentlichen zum Verständnis des Buches beigetragen hätte.
Jetzt bin ich gespannt, wie es nun weitergeht. Deshalb werde ich an dieser Stelle aufhören und euch Morgen mehr über dieses Buch berichten. Außerdem ist ja morgen Abend die Lesung des Autors der Stadt- und Landesbibliothek in Dortmund. Über diese werde ich euch dann voraussichtlich übermorgen mehr erzählen können. Wahrscheinlich wird es sogar wieder einmal einige Fotos geben.

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