Ich bin das Meer

Ich bin das Meer
Ich will Meer.Ich brauche Meer.Ich bin das Meer.
Wenn meine Gedanken voll sind, dann hilft bei mir das Meer. Um mich selbst zu verstehen, um nicht zu beruhigen, um meine Gedanken zu sortieren.
Um mir herum ist es still. Kein weiterer Mensch in Reichweite. Vor mir nur große Wellen, die sich überschlagen.
Wellen, die an die Küste schlagen voller Wucht. Wie die Wucht in mir drin, doch nach der Welle beruhigt sich das Wasser. Bis die nächste Welle kommt.
Das Meer spiegelt einiges in mir wider. Meine Wut, meine Traurigkeit, meine Gefühle.
Meine Gefühle sind wie große Wellen, die kommen und gehen. Die an manchen Tagen größer sind und an manchen Tagen kleiner. Doch sie sind da. Jeden Tag.
Sie brauen sich auf, werden größer und größer und am Ende kollidieren sie mit der Küste.
Für kurze Zeit ist es still. Doch dann braut sich schon die nächste auf.
Das Meer ist grenzenlos, für einen Menschen vom Land aus unendlich. So auch Gefühle eines Menschen. Man kann nicht in sie hineinschauen, man weiß nicht, was vorgeht. Das weiß nur der Mensch selbst. Die andere Person, in diesem Fall die Küste, kann nur zusehen wie sich alles aufbaut und am Ende bei ihm landet.
In einer Art Explosion. Danach kehrt Stille ein. Aber nur für eine gewisse Zeit.
Ich bin das Meer
Ich bin das MeerIch bin das Meer
Laura

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