IAEA-Delegation darf nicht in die iranische Militäranlage Parchin

Der Besuch von Vertretern der Internationalen Atomenergiebehörde in Teheran lässt wich­tige Fragen offen

Ein paar gute und kon­struk­tive Tage in Teheran hatte sich Herman Nackaerts vom Besuch der IAEA-Delegation in Iran ver­spro­chen. Natürlich han­dele es sich um eine kom­plexe Angelegenheit, die eine Zeit brau­che, aber man hoffe, dass es kon­struk­tiv sein wird, äußerte sich der Vizechef der IAEA-Abteilung Safeguards, die mili­tä­ri­sche Aspekte des Nuklearprogramms prüft, unmit­tel­bar vor dem Abflug.
Gestern nacht schon hatte sich die Delegation auf die Rückreise gemacht. In west­li­chen Medien wird vor allem ein Ergebnis her­aus­ge­stellt: Der IAEA wurde der Zugang zur Militäranlage Parchin ver­wehrt. Verbunden wird dies mit einer “Verschärfung des Konflikts”, wie dies etwa exem­pla­risch in einem Spiegel-Artikel zur Sprache gebracht wird: “Die ira­ni­sche Führung blo­ckierte den Zugang zu einer wich­ti­gen Anlage. Der Konflikt wird dadurch wei­ter ange­heizt.”

http://www.heise.de/tp/blogs/8/151478


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