Hundedecke, Katzendecke oder einfach Kleidung?

Bisher haben wir nur unseren Kater Loui, wie ihr aber wisst, wollen wir uns wenn Junior etwas älter ist ,gerne einen Hund dazu holen. Einen Welpen, um mit diesem die Hundeschule besuchen und wachsen zu können. Einen ausgewachsenen Hund aus dem Tierheim zu befreien wäre zwar toll, kann ich mir aber nicht vorstellen weil ich bisher keinerlei Erfahrungen mit Hunden habe. Da ist unser Terror-Kater mir momentan lieber, der dreht zwar am Rad ist aber leichter zu bändigen als ein großer starker Hund und zudem lässt er sich richtig viel von Junior gefallen.

Ich heisse es nicht gut, wenn unser kleiner den Kater am Schwanz zieht oder ihn am Fell packt und sicher ermahnen wir ihm bzw. erklären warum er das nicht darf, trotzdem sind wir natürlich froh, dass es bisher ohne Verletzungen für ihn ausgegangen ist. Loui scheint wohl zu verstehen das der Kleine noch nicht so richtig weiss was er da tut. Ich erinnere mich noch gut daran, wie Loui mich gut eine Woche nicht mit dem Hintern angeschaut hat, als ich, nach dem ich 4 Tge weg war auch noch jemand “neues” mitgebracht habe.^^

MeineStrolche

Bildquelle: http://www.meinestrolche.de

Unser Kater ist schon eigenartig. Beispielsweise möchte er Gesellschaft beim essen, was sich so äussert, dass er miauend ankommt uns abholt und in die Küche geleitet wo er dann, wenn wir da sind mit dem Fressen beginnt. Er schläft auch mit Vorliebe auf unseren Kleidern, wenn diese auf dem Bett liegen, welche überall bequem sein sollte, dann MUSS er sich auf der Strickjacke oder Jeans niederlassen. Obwohl er einen deckenhohen Katzenbaum, eine Heizungsliege, einen Katzenkorb und seine Kuscheldecke hat. Es ist ja nicht einmal so, das die Decke klein ist, wir nahmen extra eine für Hunde: Hundedecken sind größer, stabiler aber sicher nicht weniger weich als dieselben für Samtpfoten. Ich denke wenn diese einmal ausrangiert wird, werde ich ein paar alte Jeans aneinander nähen.

Der Hund einer bekannten ist da schon sehr eigen, er liegt NUR auf seiner Decke in seinem Hundekorb und wehe es kommt ihm da jemand zu nahe, dann rette sich wer kann. Und das schreibe ich nicht nur so, das sagt die Familie auch klipp und klar. – Bitte nicht nähern wenn er im Korb ist! Sie haben den Hund aus dem Ausland, nehmen hin und wieder einen auf um dem Tier ein besseres Leben bieten zu können, vermitteln die auch direkt. Ich finde das super, aber leider weiss man dann nie so genau was der Hund bisher erleben und vielleicht auch erleiden musste. Somit kann sich auch keiner erklären was diese Reaktion auslöst, aber man kann damit umgehen. So eine Geschichte bestärkt mich dann aber in meiner Meinung, aufgrund mangelnder Erfahrung zuerst einen Welpen ins Haus zu holen.

 War euer erster Hund auch ein Jungtier?

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