Hörprobe

Regelmäßig bringe ich die Hörgeräte meiner Eltern zum Akustiker, auf dass sie dort gereinigt werden. Was ich gern mache, wie ich hiermit zugebe, denn die kleine Akustikerin ist hübsch großbrüstig. (Der blanke WAHNSINN!) Sie gehört zu jenem Typ Frau, von denen wir Jungs seinerzeit – in der Pubertät – sagten: “Wenn man mit so einer zusammen einschläft, kann man früh den Wecker nicht hören.”

Einmal dort, bei DIESER Akustikerin, trieb mich Mir – mein Unterbewusstsein – zu einen Hörtest. Der ist gratis.

Wenn es draußen, auf der Straße, stürmt und regnet, es drinnen dagegen, im Laden, wohlig warm ist, ist das – finde ich – eigentlich eine prima Idee.

Der Test verläuft positiv. “Bei Ihnen ist alles in Ordnung!”, sagt die Brüstige.

Hmmm – Sollte mir das Urteil peinlich sein? Vielleicht ja, denn wieso zum Teufel macht einer einen Test, der wissen kann, alles ist in Ordnung?! So bleibt mir nur eine Erklärung:

“Danke für den Test. Jetzt weiß ich es genau: Das Radio ist kaputt.”

*schweißabwisch* – Die Kuh ist vom Eis.


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