Hörbuchrezension zu Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl´s Diner von Edward Kelsey Moore

Kelsey_Moore_EMrs_Roosevelt_6CD_133962erschienen bei: Random House Audio
ISBN: 3837120317
Orginalverlag: Limes
Orginaltitel: The Supremes at Earl´s all you can eat
gesprochen von: Regina Lemnitz
Dauer: 7:20 Minuten 6 CD´s
UVP: 19,99 EUR

Lesen Sie im Buch: Moore, Edward Kelsey - Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl">Hier gehts zur Hörprobe

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Inhalt:

Es waren einmal in den Südstaaten ein kleines Restaurant und drei Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Odette, die vor nichts Angst hat und gerne mit der verstorbenen Mrs Roosevelt plaudert. Clarice, die alles nur aus Liebe tut und sich dabei fast selbst verliert. Barbara Jean, die alle Regeln bricht und darüber endlich das Glück findet. Doch nur zusammen sind sie vollkommen und können sich den Überraschungen des Lebens stellen.

Meine Meinung:

In "Mrs. Roosevelt und das Wunder von Earls Diner" ist das Hauptthema Freundschaft. Edward Kresley Moore erzäht uns von Odette, Clarice und Barbara Jean, drei Freundinnen die schon seit ihrer Jugend unzertrennlich sind. Aus welchselnden Perspektiven und Zeitsprüngen wird und das Leben der drei äußerst sympathischen Frauen vom Anfang ihrer Freundschaft bis Heute erzählt.

Um was es genau geht fällt mir schwer zu erklären. Hauptsächlich geht es eben um die Freundschaft von Odette, Clarice und Barbara Jean. Um die Höhen und Tiefen die jede der 3 Frauen mit gemacht haben und wie sie zusammengehalten haben bzw. es immer noch tun. Clarice die lange duldet das Ihr Ehemann nicht gerade monogam lebt, Barbara Jean die Ihren Mann damals aus Vernunft geheiratet hat und Odette die Geister sehen kann und gerade gegen Krebs kämpfen muss.

Um ehrlich zu sein bin ich froh das ich das Buch als Hörbuch gehört habe und nicht gelesen habe. Beim Lesen bin ich mir sicher hätte ich mich ein wenig durch das Buch gequält. Da die Story zwar nicht schlecht ist, aber für mich nicht so richtige Spannung aufkommt, die mich zum weiterlesen animiert hätte. Beim Anhören war das nicht so schlimm. Da hab ich der Stimme von Regina Lemnitz, die sehr gut zum Buch passt, sehr gerne zugehört.

Was mich jedoch verwirrt hat ist die Erzählperspektive. Die hat mich verwirrt. Denn einmal wird aus der Ich-Perspektive von Odette erzählt, die Vergangenheits Passagen hauptsächlich aus einer Erzähler Perspektive. Das hat mich beim anhören doch öfter durcheinander gebracht.

Wichtig ist mir auch zu sagen, dass es sich bei diesem Buch (auch wenn man es durch den Klappentext meinen könnte) um eine Geistergeschichte handelt. Das Odette Geister sieht ist nicht der tragende Teil der Story. Meiner Meinung nach hätte man dieses Detail auch weg lassen können.

Fazit:

Ein (Hör-) Buch über eine innige Freundschaft, dass unterhält mich aber nicht komplett überzeugen konnte.

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