.hörbar | feuer und stein (outlander 1) von diana gabaldon

Schottland 1946: Die englische Krankenschwester Claire Randall ist in den zweiten Flitterwochen, als sie neugierig einen alten Steinkreis betritt und darin auf einmal ohnmächtig wird. Als sie wieder zu sich kommt, befindet sie sich im Jahr 1743 - und ist von jetzt auf gleich eine Fremde, ein "Outlander".

©1991 / 2015 Diana Gabaldon / Knaur Taschenbuch. Ein Unternehmen der Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG, München.
Aus dem Amerikanischen von Barbara Schnell (P)2015 Argon Verlag GmbH, Berlin

Outlander_Feuer und Stien

Autor: Diana Gabaldon
Gesprochen von: Birgitta Assheuer
Spieldauer: 37 Std. 01 Min. (ungekürzt)
Serie: Outlander, Teil 1
Kategorie: Historische Romane  >  Mittelalter & Frühe Neuzeit
Veröffentlicht: 13.05.2015
Anbieter: Argon Verlag

Ich gestehe, es waren ausschließlich die Lobeshymnen meiner besten Freundin zur Serie, und meiner jüngsten Freundin zum Buch, die mich veranlasst haben, die Herausforderung von stattlichen siebenunddreißig Stunden anzunehmen. Und was soll ich sagen? Ich habe keine Sekunde bereut! Ja, selbst die gewöhnungsbedürftige Stimme von Brigitta Assheuer konnte und kann noch immer nicht meine Begeisterung für diese Geschichte schmälern.

Nachdem man sich zunächst eine Weile ausgiebig mit Claire und Frank Randall im 19. Jahrhundert auseinandergesetzt und die Chance hat, die Protagonistin schon ausgiebig kennen zu lernen, stellt man sich ihr dann gemeinsam den Herausforderungen 200 Jahre vor ihrer Zeit.

Keiner der beiden – weder Claire noch Jamie – sind der typische 'Everybody's Darling' und dennoch Charaktere, die man mag. Ja, ich gebe zu, ich bin gegen Ende total in Jamie verschossen. So.

Ich liebe die Art, wie Diana Gabaldon schreibt. Wie sie historische Hintergründe und politische Verwicklungen so erklärt, dass selbst ich sie verstehe. Die Einfachheit, mit der sie dem Leser/Hörer die Pflanzen- und frühe Heilkunde näherbringt. Wie sie ihre Umgebung, Landschaften, Situationen beschreibt. Wie gefühlvoll sie mit den Emotionen der Protagonisten und auch deren körperliche Annäherung und Intimitäten umgeht. Ich fühlte mich 37 Stunden lang mitten im Geschehen.

Outlander ist kein Actionabenteuer. Es geht um Liebe, Hass, Schmerz, Freude, Freundschaft, Tabus, Loyalität. Die Spannung steigt immer mal wieder, fällt jedoch nie soweit ab, dass die Geschichte langatmig oder gar langweilig wird. Für mich war sie trotz der Interpretin Assheuer von Anfang bis Ende ein Genuss. Jetzt kann ich mir auch die Verfilmung anschauen .. die erste Staffel wartet hier bereits.

10von10


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