Hluhluwe Umfolozi und mehr

Es geht wieder weiter mit meiner Südafrikakolumne. Die Reise ist zwar schon ein Jahr her, aber immer noch tief in meiner Erinnerung. Und an was ich mich nicht erinnern kann, daran können sich meine Notizen erinnern.
Es ging wieder einmal früh los. Genauer gesagt um 5. Und dann auch noch in einen Park, den ich nicht aussprechen konnte. Jetzt weiß ich es. Hluluwe spricht man Schluluwe aus. Dass es sich hierbei um meinen Lieblingspark handelt, konnte ich mit verschlafenen Auge zuerst noch nicht erkennen.
Dann ging es aber los. Wildhunde en masse. Hluhluwe Umfolozi und mehr Soviele, dass selbst der ortsansässige Guide mit einem gekonnten Wendemanöver das Fahrzeug in Richtung Wildhunde drehte, er selbst schon lange keine Exemplare jener Gattung mehr vor den Augen hatte.
Aber das war nicht die einzige Beobachtung. Da gab es auch noch Mistkäfer.
Genau, ihr habt richtig gelesen. Ich fand ja sowieso alles faszinierend. Habt ihr mal einen solchen in der Hand gehabt? Hluhluwe Umfolozi und mehr Die sind (in Südafrika) ganz schön kräftig. Die kann man kaum in der Hand behalten. Aber 007 Eippy wäre nicht 07 Eippy, wenn er nicht Schlüsse daraus ziehen könnte. Wo Mistkäfer sind, kann Mist nicht weit sein. Und wo es Mist hat, müssen Tiere in der Nähe sein. Und nicht irgendwelche, nein, es waren Nashörner. Hluhluwe Umfolozi und mehr Wenn mal zwei solcher Exemplare die Straße kreuzen, dann macht man lieber langsam. Und zu guter letzt gabs da auch noch den Löwen, der sich unter der Brücke versteckt hatte. Hluhluwe Umfolozi und mehr Das alles und noch vieles mehr, machte diesen Park für mich zum attraktivsten auf unserer Tour. Nachmittags ging es dann weiter nach Durban. Da gab es Strand! Aber klar, wenn wir zum ersten Mal Strand zu sehen bekamen, musste natürlich das Wetter schlecht werden. Wenigstens gab es ein schönes Gewitter inklusive Stromausfall. Auch sowas ist in Südafrika viel schöner als zu Hause.
Im Anschluss an das Abendessen beim Inder (Indiesn ist ja auch nicht so weit weg, weshalb es der eine oder ander schon nach Südafrika geschafft hat) gönnten wir uns noch einen Drink in der Hotelbar. Hier konnte ich dann doch einige Qualitätsmängel feststellen. Ich habe mir ein Cuba Libre bestellt. Wer es nicht kennt, es handelt sich hierbei gewöhnlich um Cola, Rum und Limette. In Südafrika, beziehungsweise im speziellen in unserem Hotel hat man da was anderes darunter verstanden. Jedenfalls habe ich eine Cola, mit Rum und Gurke bekommen. Farblich passte die Sache zwar, aber geschmacklich war die Sache etwas komisch. Dafür konnte aber mein Schwabenherz lachen. 30 Rand hat das Ding nur gekostet, also umgerechnet in etwa 3 Euro. Und man wurde für das Geld auch noch gut unterhalten. Denn als wir nach der Rechnung also Bill fragten, kam der Kellner von der Bar wieder zurück und wollte uns mitteilen, dass kein Bill da sei. Lustig, diese Hobbycomedians.

Am nächsten Tag ging es in die Drakensberge. Was wir dort erlebten, gibts beim nächsten mal.

In diesem Sinne
Euer
Eippy


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