Hirnbetörende Innerschweiz

Hirnbetörende Innerschweiz

Brunnen vom Axenfels aus gesehen.

Hirnbetörende Innerschweiz

Dieses Büsi begleitete mich vom Kloster Ingenbohl weit hinauf in den Wald.

Hirnbetörende InnerschweizWas für ein Wochenende - diese Wärme, diese Sonne, dieser Himmel, dieser beginnende Bluescht! Einen Tag kam ich zum Wandern; ich ging von Brunnen hinauf nach Morschach, wo ich mich ausgiebig umschaute und mir einen Nussgipfel gönnte. Danach nahm ich den "Weg der Schweiz"-Abschnitt hinauf, hinüber, hinab nach Sisikon. 3 1/2 Stunden betrug die reine Gehzeit, am Schluss hatte ich über 350 Fotos in der Kamera, davon zeigt die Hälfte den tiefblauen Urnersee in der Tiefe; an manchen Orten war es so schön, dass ich fünf Mal das gleiche Foto machte. Dieser Teil der Innerschweiz ist eine Traumgegend, fürwahr. Das Hirn wird regelrecht betört und betäubt.

Hirnbetörende Innerschweiz

Eine der letzten Wegkurven vor Sisikon.


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