Highlights im Stadtsaal

Wien (Culinarius) Der Stadtsaal bietet passend zur Jahreszeit ein buntes Programm. Höhepunkte sind neben “Heilbutt und Rosen – Weihnachten aus der Dusche”, die Komödie “Après Ski – Ruhe da oben!”, “Franui Musicbanda – Ständchen der Dinge” und “Votava - narzissmus und tiere”.

Dezember 2014

“Heilbutt und Rosen – Weihnachten aus der Dusche”

Das Weihnachts-Special mit Theresia Haiger und Helmuth Vavra, begleitet von Berthold Foeger am Piano. Ein weiterer musikalischer Egotrip zur schönsten Zeit des Jahres! Sie können Weihnachtslieder aus der Dose schon längst nicht mehr hören? Ihnen hängt die x-te Kaufhausberieselung durch „Leise rieselt der Schnee“ schon beim Hals heraus? Sie suchen krampfhaft nach einem tauglichen Mittel, um endlich in Weihnachtsstimmung zu kommen? Ihnen kann geholfen werden mit „Weihnachten aus der Dusche“ von und mit Heilbutt&Rosen. Mastermind Helmuth Vavra und seine kongeniale Bühnenpartnerin Theresia Haiger setzen nach „Lieder aus der Dusche 1 2“ ihren musikalischen Ego-Trip ganz im Zeichen von Weihnachten fort. Lauschen Sie völlig neuen Texten zu altbekanntem Liedgut, erleben Sie musikalische Blödelei und Plauderei vom Feinsten und bekennen Sie: Weihnachten ist doch die schönste Zeit im Jahr!

“Nelson in New York” Hakon Hitzenberg

Eine Produktion von STEUDLTENN Tirol, mit Bernadette Abendstein/Sophie Prusa, Doris Hindinger, Alexander Jagsch/Klaus Beyer/Alexander Braunshör, Sophie Berger, Dennis Oliver

Nelson der Pinguin treibt mit seinem neuen Freund, dem Eisbären Gabriel, in die berühmteste Stadt von Amerika. Nelson lernt schnell, dass in New York alles größer, lauter und toller ist, als anderswo. In New York stehen die höchsten Häuser, der höchste Weihnachtsbaum und die Menschen versuchen in geschlossenen Kellern ihr Geld zu vermehren – in den größten Banken der Welt. Doch bei allen bewundernswerten Errungenschaften der Menschheit, scheint Nelson eine Eigenschaft besonders wichtig: die Freundschaft.

 

Jänner 2015:

Après Ski – Ruhe da oben!

Eine Komödie von Klaus Eckel mit Thomas Mraz
Eine Produktion von Michael Niavarani & Hoanzl
Regie: Bernhard Murg
Vorpremiere 4.1.2015
Premiere 8.1.2015
Weitere Termine im Jänner: 11., 18. und 25.1.2015
Beginn: 20 Uhr

Was würden Sie machen, wenn Sie am Ende eines Schitages auf einem Sessellift vergessen werden? Würden Sie warten? Würden Sie springen? Wären Sie ein guter Alleinunterhalter? Oder würden Sie aus Verzweiflung mit einem Uhu über Ihr Leben sprechen? Autor Klaus Eckel und Produzent Michael Niavarani: „Wir waren uns sofort sicher – diese Geschichte schreit nach einer Komödie.“ Gespielt wird dieses Stück von Thomas Mraz, der nach seinen Auftritten in “Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott”, “Aufschneider” und Encyclopädia Niavaranica ein weiteres Mal sein großes komödiantisches Können unter Beweis stellt.

 
“Franui Musicbanda - Ständchen der Dinge”

19.1.2015
Beginn: 20 Uhr

„Hat man Franui einmal in seinem Leben gehört, bleibt deren Musik für ewig im Gedächtnis, im Gemüt.“ (Süddeutsche Zeitung) „Ständchen der Dinge“ ist das Kaleidoskop der Franui’schen Beschäftigung mit dem Liedschaffen des 19. Jahrhunderts: Lieder von Schubert, Schumann, Brahms und Mahler, interpretiert von der aus Osttirol stammenden „Musicbanda“ mit ihrer besonderen, sofort wieder erkennbaren Klangbatterie (einer unvergleichlichen Mischung aus Holz- und Blechbläsern, Saiteninstrumenten und Streichern), die es seit dem Jahr 1993 in nahezu unveränderter Besetzung gibt und die als „wandlungsstarke Trafostation im Spannungsfeld zwischen Klassik, Moderne, Jazz und Volksmusik” gerühmt wird (Kleine Zeitung). „Franui hat Vokalmusik von Franz Schubert, Johannes Brahms und Gustav Mahler derart ‚gecovert’, dass alle glücklich sind: die Anhänger der Originalwerke, die Liebhaber traditioneller Musik und viele Neulinge in beiden Genres. Dazu musste nicht erst die Nähe der genannten Komponisten zur Volksmusik zitiert werden, denn Franuis Bearbeitungen sind von jeglichen Einteilungen oder Schubladen unabhängig. Gespür, Sorgfalt und Witz sind die Werkzeuge; leichte Ironie und gleichzeitig hingebungsvolle Liebe zu den Vorlagen charakterisieren die Haltung dieses Ensembles.“ (Albert Hosp, Radio Ö1)

Rainer Annewandter (Trompete, Gesang)
Johannes Eder (Klarinette, Bassklarinette)
Andreas Fuetsch (Tuba)
Romed Hopfgartner (Altsaxophon, Klarinette)
Markus Kraler (Kontrabass, Akkordeon, Komposition)
Angelika Rainer (Harfe, Zither, Gesang)
Bettina Rainer (Hackbrett, Gesang)
Andreas Schett (Trompete, Gesang, Komposition, musikalische Leitung)
Martin Senfter (Ventilposaune, Gesang)
Nikolai Tunkowitsch (Violine)

 
“Votava – narzissmus und tiere”

23.1.2015
PREMIERE
Beginn: 20 Uhr

Die Tiere sind unruhig, Die Kinder nervös …
… Ein Sturm ist im Kommen
Es könnte jeden Moment passieren (Kante).

Gerald Votava hat im Laufe der letzten 20 Jahre eine Reihe höchst einprägsamer, liebenswerter, wie auch außergewöhnlicher Figuren in den Fernseher gestellt. Herr Ralf (Montevideo), Hauptprojektleiter (Projekt X), Frau Sokol (Die liebe Familie), Walter Fritschek (Schlawiner) u.v.a. Nach langer Kabarettpause – zu Gunsten von Musik, Film und Theater – ist er ab Jänner im Stadtsaal in einem Soloprogramm zu sehen. Die griechische Mythologie & Philosophie erzählt von zwei Möglichkeiten, das eigene Leben zu betrachten:
1. Man tritt aus dem Fluss des eigenen Lebens heraus und hat so die Möglichkeit, sich selbst beim Schwimmen oder auch Ertrinken zu beobachten (Videoanalyse).
2. Man tritt aus dem Fluss des eigenen Lebens heraus, stellt sich ans Ufer eines ruhigen Sees, sieht sich selbst im Spiegelbild des Wassers und ertrinkt, weil man sich so sehr ins eigene Antlitz verliebt hat, dass man es küssen wollte und dabei ins Wasser gefallen ist (Narzissmus). Wer schwimmen kann oder eine Brille trägt, ist klar im Vorteil. Das Narzissmus-Problem ist also gelöst. Fürs Erste zumindest. Denn der nächste Spiegel wartet bestimmt. Oder ein Selfie. Oder andere noch modernere Sachen.

 

Weitere Infos finden Sie auf der Homepage des Stadtsaals.

Stadtsaal
Mariahilfer Straße 81
1060 Wien
Tel.: 01/909 2244
[email protected]
Fotocredit: Christoph Boehler


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