Hier können Sie nicht bleiben…

Sehr geehrte Damen und Herren,
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das Bundesamt für Strahlenschutz hat in einer Studie nachgewiesen, dass bei einem Atomunfall wie in Fukushima Katastrophenschutzmaßnahmen wie eine langfristige Umsiedlung der Bevölkerung noch in bis zu 170 km Entfernung nötig werden können.

http://www.bfs.de/de/kerntechnik/unfaelle/fukushima/notfallschutzstudie
Da die Niedersächsische Landesregierung das AKW Grohnde bisher noch nicht abgeschaltet hat, haben wir das Niedersächsische Innenministerium im Dezember 2012 aufgefordert, bei der Innenministerkonferenz in Rostock zusammen mit allen Innenministern der Länder eine entsprechende Evakuierungsübung um alle deutsche Atomkraftwerke zu planen. Da diese Forderung (noch) nicht umgesetzt wurde, wird die Anti-Atom-Bewegung am Samstag, den 9. März eine Katastrophenschutzübung rund um das AKW Grohnde bei Hameln durchführen.

In diesem Zusammenhang möchten wir sie darauf hinweisen, dass sie am Samstag 9. März nicht in Ihrem Ort bleiben können. Bitte begeben Sie sich bis 12 Uhr mindestens in 40 km Entfernung vom AKW Grohnde und informieren Sie auch Ihre Mitbürger/innen darüber. Dafür sind bei der Anti-Atom-Organisation ausgestrahlt entsprechende Hinweiskarten für Autofahrer erhältlich.

http://www.shop.ausgestrahlt.de/shop/rette-sich/grohnde.html

Bitte geben Sie uns per E-Mail eine Rückmeldung, dass Sie die Nachricht erereicht hat. Dann können wir in unsere Online-Karte vermerken, dass auch
in Ihrem Ort die Flucht ordungsgemäß durchgeführt wird.

Hier finden Sie unsere Online-Karte und weitere Informationen:
http://www.grohnde-kampagne.de

Danke für Ihr Interesse.
Wir danken auch für Ihre Mithilfe und verbleiben

Mit atomfeindlichen Grüßen

Ihre Regionalkonferenz “Grohnde abschalten”



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